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MODELLVORSTELLUNGVW bringt den T-Roc als Cabrio

Mit dem T-Roc haben die Wolfsburger einen VW vorgelegt, nach dem man sich umdreht. Das wird beim Cabrio nicht anders sein.

Erste Skizzen der Cabrio-Variante des VW T-Roc © VOLKSWAGEN
 

Darauf darf gewettet werden. Das Evoque Cabrio von Range Rover – und dessen Verkaufszahlen – hat sich VW sicherlich sehr genau angesehen. Schließlich ist der Brite das einzige SUV-Cabrio, das derzeit auf dem Markt ist. Aber die Idee schwelt schon länger in den Designschubladen der Wolfsburger: Bereits 2016 haben sie auf dem Genfer Autosalon mit der Studie namens T-Cross Breeze einen Vorgeschmack darauf gegeben, die eine deutsche Interpretation des Themas aussehen könnte.

SUV-STUDIE: VW T-CROSS BREEZE

VW T-Cross Breeze

Einen ersten Ausblick auf das kommende SUV auf Polo-Basis zeigte VW mit der Studie T-Cross Breeze auf dem Genfer Autosalon.

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VW T-Cross Breeze

Die stämmige Form des Cabrios ist stark an das Design des Range Rover Evoque angelehnt, die Serienversion wird aber in konventioneller Fünftür-Bauform daher kommen.

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VW T-Cross Breeze

Mit 4133 mm ist der T-Cross Breeze etwas länger als ein CrossPolo. Zwischen den Stoßfängern erstreckt sich ein großer Radstand von 2565 mm. Breit ist die Studie ohne Außenspiegel 1798 mm – deutlich mehr Millimeter als bei bekannten Fahrzeugen der Polo Klasse. Zudem sitzen die Passagiere im T-Cross Breeze spürbar höher. Die Gesamthöhe des Volkswagen liegt mit geschlossenem Softtop bei 1563 mm.

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VW T-Cross Breeze

Der Heckbereich des SUV-Cabrios wird indes durch die extrem breite Kofferraumhaube mit den darin integrierten LED-Rückleuchten dominiert. Hinter der Haube erschließt sich ein sehr gut beladbarer Kofferraum mit einem Volumen von nahezu 300 Litern.

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VW T-Cross Breeze

Das Interieur dieser Studie ist keine Science-Fiction, sondern ein Ausblick auf die mittelfristige Serie. Volkswagen setzt an Bord des T-Cross Breeze bereits ein nahezu schalterloses Bedienkonzept um.

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VW T-Cross Breeze

Mit Ausnahme der Lenkstockhebel, der Fensterheber und der Tasten zum Öffnen und Schließen des Softtops sind alle Bedienelemente des T-Cross Breeze als touch-sensitive Flächen oder als konstruktiv völlig neu entwickelte „By-wire-Lösungen“ ausgeführt. Fest in die Bedienung implementiert ist zudem die Gestensteuerung.

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VW T-Cross Breeze

Stattdessen gibt es zwei physisch voneinander getrennte Displays, die optisch und funktional miteinander verschmelzen: das Active Info Display als frei programmierbares Kombiinstrument vor dem Fahrer und die Head Unit als Screen des Infotainmentsystems in der Mittelkonsole.

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VW T-Cross Breeze

Als Basis dient der modulare Querbaukasten der kommenden Polo-Generation, die punkto Antrieb ein reichhaltiges Angebot zu bieten haben wird. Front- und Allradantrieb sollen ebenso zu haben sein wie Benzin- und Dieselmotoren sowie voraussichtlich auch eine Hybridversion.

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VW T-Cross Breeze

Die Studie ist mit einem 110 PS starken 1.0 TSI und einem Doppelkupplungsgetriebe bestückt. So gerüstet, sprintet das 1250 kg wiegende SUV-Cabriolet in 10,3 Sekunden auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit beträgt 188 km/h. Verbrauch und CO2-Wert: 5 l/100 km und 115 g/km.

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VW T-Cross Breeze

Vor 2018 ist mit einer Serienfertigung des T-Cross Breeze aber nicht zu rechnen. In der firmeninternen Hackordnung nimmt das Polo-SUV unterhalb des Tiguan und des kommenden, auf dem Golf basierenden SUV jedenfalls die Rolle des Einsteigermodells ein.

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Jetzt hat VW Nägel mit Köpfen gemacht und verkündet, dass die Cabrio-Version des T-Roc ab dem ersten Halbjahr 2020 im Werk in Osnabrück gebaut werden soll. Die dafür notwendigen Investitionen von mehr als 80 Millionen Euro in den Standort hat der Volkswagen Konzern Aufsichtsrat in seiner letzten Sitzung bestätigt.

Damit geht die SUV-Offensive der Wolfsburger munter weiter: Bis 2020 will die Marke ihr Angebot weltweit auf 20 Modelle ausweiten. Etwa 40 Prozent der verkauften Volkswagen sollen dann SUV sein.

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