Genfer Autosalon Die schnellsten Sportwagen

Höher, schneller, weiter: Das sind die heißesten Sportwagen des Genfer Salons.

Bugatti Chiron Sport

Genau zwei Jahre nach der Premiere des auf 500 Stück limitierten Bugatti Chiron auf dem Genfer Salon legt die VW-Tochter nun eine neue Version auf. Ihr Name: Sport. An der Leistung ändert sich erst einmal nichts. Die 1500 PS, die der W16-Motor mit vier Turboladern gemeinsam produziert, scheinen den Verantwortlichen ausreichend genug zu sein. Dafür legte man beim Sport vor allem Wert auf ein besseres Handling.

BUGATTI

Bugatti Chiron Sport

Die Maßnahmen umfassen neben einem um zehn Prozent strafferen Fahrwerk auch eine direkter agierende Lenkung. Zusätzlich steckt im hinteren Differenzial nun Dynamic Torque Vectoring - ein System, das die Antriebskraft individuell zwischen den hinteren Antriebsrädern verteilt und dadurch auch das Einlenkverhalten optimieren soll.

BUGATTI

Bugatti Chiron Sport

Besseres Handling entsteht natürlich auch durch weniger Gewicht. 18 Kilogramm konnten immerhin beim Chiron Sport eingespart werden, unter anderem durch den verstärkten Einsatz von Kohlefaser an Fahrwerk, Karosserieteilen und sogar den Scheibenwischern (minus 1,4 Kilo!) sowie leichteren Scheiben und sogar einer gewichtsoptimierten Auspuffblende.

BUGATTI

Ferrari 488 Pista

Vorbei die Zeiten, als Ferrari die straßenzugelassenen Rennversionen Challenge Stradale nannte. Denn für die schärfste Version des 488 "gewichtsoptimierte" man sogar den Namen: Diese heißt schlicht nur mehr Pista, und ist auch kein Rennauto für die Straße mehr, sondern ein Straßenauto für die Rennstrecke. Inklusiver aller Teile, die ihre Bewährungsprobe schon in den echten Racern GTE und Challenge unter Beweis stellen mussten.

FERRARI

Ferrari 488 Pista

Erhöhter Einsatz von Carbon bis hin zu den Felgen senkt das Gewicht um 90 auf 1280 Kilogramm. Gleichzeitig wurde das Fahrwerk noch straffer abgestimmt, und der V8-Biturbo-Motor mit 3,9 Litern Hubraum bekam eine 50-PS-Leistungsspritze verpasst, die nun für insgessamt 720 Pferde und ein Drehmoment von 770 Newtonmetern sorgt.

FERRARI

Ferrari 488 Pista

Das mündet natürlich in sensationellen Fahrleistungen: Glaubt man Ferrari, durchbricht der 488 Pista die 100-km/h-Schallmauer aus dem Stand bereits nach 2,85 Sekunden. Bis 200 km/h vergehen lediglich 7,6 Sekunden und endgültig Schluss ist erst bei 340 km/h.

FERRARI

Lamborghini Huracan Performante Spyder

Der Name sagt alles: Lamborghini kombiniert die gewichtsoptimierte Sportversion des Huracan namens Performante mit der offenen Version des Huracan namens Spyder. Und heraus kam natürlich nichts geringeres als der Huracan Performante Spyder. Augenscheinlichstes Merkmal: der gewaltige Heckflügel für mehr Anpressdruck auf der Hinterachse.

LAMBORGHINI

Lamborghini Huracan Performante Spyder

Großzügiger Einsatz von Kohlefaser im Innenraum und an der Karosserie senken das Gewicht um 35 Kilogramm und sehen als nicht unwichtiger Nebeneffekt auch noch sehr schnell aus. Ein tieferer Frontspoiler komplettiert das Aerodynamik-Paket, und auch das Fahrwerk, der Allradantrieb und die Lenkung zeigen sich fein nachgewürzt.

LAMBORGHINI

Lamborghini Huracan Performante Spyder

Unter der langen Haube im Heck schlummert nach wie vor ein 5,2 Liter großer V10-Zylinder, der im Performante Spyder 640 PS leistet. Das reicht, um den Huracan von Null auf 100 km/h in 3,1 Sekunden, und auf bis zu 325 km/h zu beschleunigen.

LAMBORGHINI

Hennessy Venom F5

Den Titel des schnellsten Autos der Welt – nichts weniger möchte der US-amerikanische Kleinstserienhersteller Hennessey mit seinem neuesten Modell Venom F5 einheimsen. Der Name ist nicht grundlos gewählt: F5 steht auf der Fujita-Skala für die größte derzeit bekannte Tornado-Kategorie. Zumidnest ein Orkan muss sich in den Brennkammern des Sieben-Liter-V8 abspielen, wenn die zwei Turbos zum Marsch blasen.

HENNESSY

Hennessy Venom F5

Hennessey spricht von 1622 PS, die die nur rund 1,3 Tonnen schwere Flunder auf 482 km/h beschleunigen soll. Ein durchaus realistisches Vorhaben, schließlich konnte der Vorgänger mit "nur" 1600 PS bei Tests immerhin respektable 435 km/h erreichen.

HENNESSY

Hennessy Venom F5

Um den Bugatti jedenfalls vom Thron zu stoßen, betrieb Hennessey einen immensen Aufwand: Das Chassis ist eine komplette Neu- und Eigenkonstruktion, der Luftwiderstandwert konnte von 0,44 auf 0,4 reduziert werden und um die Kraftübertragung kümmert sich fortan ein Siebengang-Automatikgetriebe. 24 Stück soll es geben, zu Preisen von gut 1,4 Millionen Euro – ohne Steuern natürlich.

HENNESSY

Morgan Aero 8 GT

Acht Stück, mehr nicht. Der Aero 8 GT bleibt also ein extraseltenes Exemplar, das Morgan auf dem Genfer Salon erstmals der Öffentlichkeit zeigt. Und dennoch ist keine Eile geboten, denn alle Exemplare sind bereits an treue Stammkunden des Hauses verkauft.

MORGAN

Morgan Aero 8 GT

Was könnte der GT also, wenn man einen bekommen würde? Abgeleitet von den GT3-Rennversionen verfügt der GT über aufwändige Luftauslässe an den Kotflügeln und einen riesigen Heckflügel für viel Anpressdruck. Das Fahrwerk lässt sich nach dem persönlichen Geschmack einstellen, und das Gewicht liegt bei überschaubaren 1180 Kilogramm.

MORGAN

Morgan Aero 8 GT

Dank der 367 PS, die der 4,8-Liter-V8 aus dem Hause BMW auf die Kurbelwelle stemmt, fällt die 100-km/h-Marke bereits nach 4,5 Sekunden. Schluss ist erst bei 274 km/h, und Schluss ist auch mit dem Aero 8. Diese acht Exemplare sind die letzten Modelle, bevor die Baureihe in Pension geht. Der Grund: BMW stellt die Produktion der frei saugenden Achtzylinder ein. Schade.

MORGAN

Morgan Plus 8

Eines steht fest: Beständiger als Morgan ist kein anderer Autobauer weltweit. Seit einem halben Jahrhundert nämlich läuft der Plus 8 in der kleinen britischen Manufaktur in reiner Handarbeit vom Band: Und weil aufgrund strengerer Abgasvorschriften nun doch nach 6000 Exemplaren das endgültige Produktionsaus naht, legt Morgan zum Jubiläum eine Sonderserie auf. Ihr Name: 50th Anniversary Edition.

MORGAN

Morgan Plus 8

Zu erkennen ist die streng auf 50 Stück limitierte Serie an dem satten Blaumetallic und den gelben Zierstreifen. Als Antrieb dient weiterhin der 4,8 Liter große V8-Sauger von BMW mit 367 PS, was sich im Verhältnis zu den Konkurrenten in Genf nach nicht viel anhört: Der Plus 8 bringt dank Rahmen aus Eschenholz aber gerade einmal 1100 Kilogramm auf die Waage. Das reicht, um ihn in 4,5 Sekunden auf 100 km/h springen zu lassen.

MORGAN

Morgan Plus 8

Zu haben ist die finale Edition des Plus 8 als Links- oder Rechtslenker, und als knallharter Speedster mit zwei winzigen Windschutzscheibchen, ganz ohne Verdeck. Oder als halbwegs zivilisierter Roadster mit einer Windschutzscheibe, die diesen Namen auch verdient und einem Verdeck, das man ganz klassisch händisch aufziehen und festklipsen muss - ganz wie vor 50 Jahren.

MORGAN

Pininfarina H2 Speed Hydrogen

Vor zwei Jahren konnte Pininfarina mit dem H2 Speed zwar den Titel des besten Konzeptfahrzeuges in Genf für sich einheimsen. Aber dass sie zwei Jahre später verkünden würden, dass ihre Sportwagenstudie mit Wasserstoffantrieb in Serie gehent, hätte damals wohl noch niemand zu denken gewagt.

PININFARINA

Pininfarina H2 Speed Hydrogen

Nun aber ist es soweit, und der H2 Speed Hydrogen Track kommt in einer Auflage von 12 Stück. Allerdings nur als Rennwagen für den Gebrauch auf abgesperrter Strecke. Die Eckdaten sind dennoch mehr als beeindruckend: Jedes Modell wird speziell an die Wünsche der Kunden angepasst, das Kohlefaser-Chassis sorgt für 1420 Kilogramm Leergewicht und eine optimale Gewichtsverteilung.

PININFARINA

Pininfarina H2 Speed Hydrogen

Ja und der Antriebsstrang hört sich eher nach Raumschiff an: Vier E-Motoren (je Rad einer) liefern insgesamt 653 PS ab. Die Brennstoffzelle liefert konstant 250 kW und deren Tanks können in nur drei Minuten mit frischem Wasserstoff wieder befüllt werden. Fahrleistungen? Über 300 km/h Spitze und 3,4 Sekunden für den Paradesprint auf 100 km/h.

PININFARINA

Rimac C Two

Der kroatische Newcomer auf dem Gebiet der Elektromobilität beeindruckte schon mit seinem Erstlingswerk, dem Concept_One. Der Neue namens "C Two" legt aber überall noch ein gehöriges Scherflein nach. Vier E-Motoren sorgen in Personalunion für unglaubliche 1915 PS Systemleistung.

RIMAC

Rimac C Two

Die Beschleunigungswerte tun jedenfalls schon beim Lesen im Nacken weh: Nur 1,97 vergehen von Null auf 100 km/h, bis 300 km/h gerade einmal 11,8 Sekunden. Es geht in ähnlicher Manier aber noch weiter, und zwar bis zu 412 km/h Höchstgeschwindigkeit.

RIMAC

Rimac C Two

Die nötige Energie zapft der neue Rimac aus Akkus mit 120 kWh, die für eine Reichweite von 650 Kilometern nach NEFZ reichen sollen. Ach ja, aufgeladen kann die Batterie mit einer DC-Ladeleistung von bis zu 250 kW, und ein AC-Dreiphasenlader sorgt immerhin für bis zu 22 kW über Typ-2-Stecker.

RIMAC

Techrules Ren RS

Die wohl radikalste Interpretation des Themas Sportwagen liefert auf dem Genfer Automobilsalon der chinesische Hersteller Techrules. Sein Ren RS könnte einem Rennteam entsprungen sein, denn Platz hat in der fünf Meter langen Flunder mit beängstigend großem Heckflügel nur der Fahrer. Aber andererseits: Der Ren RS besitzt ja auch keine Straßenzulassung, wer braucht also zwei Sitzplätze oder einen Kofferraum?

TECHRULES

Techrules Ren RS

Die Form aus der Feder des Großmeisters Giorgetto Giugiaro strotzt auch sonst nur so vor lauter Rennsport-Elementen: Entlüftungskiemen auf allen Radhäusern. Spoiler an Front und der Seite für erhöhten Anpressdruck an der Vorderachse. Und vor allem eine gewaltige Entlüftungsöffnung auf der Fronthaube, damit die Wasserkühler ihre Hitze schnell wieder los werden können.

TECHRULES

Techrules Ren RS

Interessant und ebenso verdammt exotisch das Antriebskonzept: Bis zu sechs Elektromotoren liefern insgesamt bis zu 1305 PS und monströse 2340 Newtonmeter Drehmoment. Fahrwerte? 330 km/h Vmax, drei Sekunden von Null auf 100 km/h. Ach ja, die Sache mit dem Wasserkühler: Betrieben werden die E-Motoren nämlich von einem Dieselaggregat, das dank 80-Liter-Tank als Generator den 28-kWh-Akku speist, und so eine Reichweite von 1170 Kilometern ermöglichen soll.

TECHRULES

BMW Concept M8 Gran Coupé

Mit dem Concept M8 Gran Coupé gibt BMW einen Ausblick auf die viertürigen 8er-Baureihe, die 2019 gezeigt werden wird. Flach und breit verspricht die Front ordentliche Fahrleistungen. Die Kühlergrill-Nieren sind wie bei frühen BMW Coupés mit einem durchgehenden Rahmen verbunden.

BMW

BMW Concept M8 Gran Coupé

Ein langer Radstand, eine lange Motorhaube, die fließende Dachlinie und das kurze Heck zeichnen eine elegant-sportliche Coupé-Silhouette. Als echter Vertreter der M GmbH hat die Studie ein Dach aus CFK.

BMW

BMW Concept M8 Gran Coupé

Die breite Spur sowie die ausgestellten Radhäuser vermitteln das Leistungsvermögen des Fahrzeugs. Ein mächtiger Diffusor sowie die beiden Doppelendrohrpaare setzen ein unmissverständliches Abschlussstatement.

BMW

Mercedes-AMG GT Viertürer

AMG streckt den GT zum viertürigen Coupé: Sein 4-Liter-V8-Biturbobenziner liefert im GT 63 S 639 PS und ein maximales Drehmoment von 900 Newtonmetern, das über ein breites Drehzahlband von 2500 bis 4500 U/min zur Verfügung steht. Die Beschleunigung des Topmodells von 0 auf 100 km/h liegt bei 3,2 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bei 315 km/h. Im GT 63 stellt der V8 585 PS und 800 Newtonmeter auf die Räder und ist nur zwei Zehntel und fünf km/h langsamer.

DAIMLER

Mercedes-AMG GT Viertürer

Als GT 53 geht der Viertürer mit einem Reihensechszylinder mit drei Litern Hubraum ans Werk. Dem 435 PS starken Aggregat greift der „EQ Boost Startergenerator“ über das 48-Volt-Bordnetz mit bis zu 16 kW (22 PS) Leistung und 250 Newtonmeter Drehmoment unter die Arme. Gemeinsam sind sie für einen Sprint in 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und 285 km/h Topspeed gut.

DAIMLER

Mercedes-AMG GT Viertürer

Verwaltet wird das Ganze von einer Neun-Gang-Automatik, Hinterachslenkung, Sperrdifferenzial an der Hinterachse und Allradantrieb. Bei Aktivierung des Fahrprogramms „Drift Mode“ wird der Luxusliner somit zum reinen Hecktriebler.

DAIMLER

Toyota GR Supra Racing Concept

Wenn man sich die Kriegsbemalung des Rennwagens wegdenkt, den Toyota an seinem Messestand gezeigt hat, dann hat man schon einen guten Eindruck davon, wie die neue Supra aussehen wird.

TOYOTA

Toyota GR Supra Racing Concept

Warum wir darauf so besonders neugierig sind: Bekanntlich ist sie ja technisch eng verwandt mit dem kommenden BMW Z4 und wird bei Magna Steyr in Graz gebaut.

TOYOTA

Toyota GR Supra Racing Concept

Mit Frontmotor- und Heckantrieb-Konfiguration steht die neue Supra ganz in der Tradition ihrer legendären Vorgängerinnen.

TOYOTA

Porsche Mission E Cross Turismo

Porsche zeigt mit dem Mission E Cross Turismo die Konzeptstudie eines elektrisch angetriebenen Crossovers. Zu den Stärken des Viertürers zählen das Design mit prägnanten Offroad-Elementen sowie das neuartige Anzeige- und Bedienkonzept mit Touch-Screen und Blicksteuerung.

PORSCHE

Porsche Mission E Cross Turismo

Das 4,95 Meter lange Konzeptfahrzeug mit Allradantrieb verfügt über eine 800-Volt-Architektur und ist für das Laden am Schnellladenetz vorbereitet. Außerdem lässt es sich via Induktion, am Lade-Dock oder am Heimenergiespeicher aufladen.

PORSCHE

Porsche Mission E Cross Turismo

Zwei Elektromotoren mit einer Systemleistung von mehr als 600 PS (440 kW) beschleunigen den Mission E Cross Turismo in deutlich weniger als 3,5 Sekunden auf Tempo 100 und in unter zwölf Sekunden auf 200 km/h. Zudem stellt Porsche eine von Elektrofahrzeugen bisher unerreichte Dauerleistung in Aussicht.

PORSCHE

Cupra e-Racer

Seats sportliche Submarke Cupra hat es sich zum Ziel gesetzt, als Vorreiter den Weg für eine Veränderung in Richtung eines sauberen und effizienten Rennsports zu ebnen und im Hinblick darauf den vollelektrischen e-Racer auf die Räder gestellt.

CUPRA

Cupra e-Racer

Der ist ein echter Rennwagen mit einer Dauerleistung von 300 kW (408 PS) und einer Spitzenleistung von bis zu 500 kW (680 PS). Er verfügt über nur einen Gang, Torque Vectoring und Hinterradantrieb. Das Fahrzeug verwendet drei Kameras anstelle der traditionellen Rückspiegel – das Display befindet sich im Armaturenbrett.

CUPRA

Cupra e-Racer

Der e-Racer erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h und beschleunigt in nur 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und in 8,2 Sekunden von 0 auf 200 km/h. Ab 2019 ist ein Wettbewerb für Tourenwagen mit reinem Elektroantrieb geplant, in dem er an den Start gehen soll.

CUPRA

Porsche GT3 RS

Porsche hat zum nahenden Abschied der aktuellen 911-Baureihe noch einmal eine große PS-Party geschmissen. Und nachdem der GT3 RS ja immer schon für sich in Anspruch genommen hat, speziell für den Einsatz auf der Rennstrecke konzipiert worden zu sein, ist der Sechszylinder-Boxermotor mit vier Litern Hubraum ein wahres Menü an Rennsporttechnik.

PORSCHE

Porsche GT3 RS

Das Drehzahlniveau liegt nun bei 9000 Umdrehungen, was nur dank erlesenster Materialien und Fertigungstoleranzen überhaupt möglich ist. Das Ergebnis: 20 PS mehr, also 520 insgesamt – stärker war bisher kein 911er mit Saugmotor.

PORSCHE

Porsche GT3 RS

Die Fahrleistungen sind entsprechend atemberaubend: Nur 3,2 Sekunden nimmt sich der geliftete GT3 RS für den Sprint von Null auf 100 km/h Zeit, und erst bei 312 km/h endet endgültig der Vortrieb. Zu haben ist der Über-Porsche ab April und zu einem Preis ab 252.720 Euro.

PORSCHE

McLaren Senna

Erst ab dem dritten Quartal beginnen die Mannen im McLaren-Werk in Surrey das neue Hypercar namens Senna von Hand zu bauen. Und dabei war der Rennwagen mit Straßenzulassung schon ausverkauft, und der Kaufpreis von rund 750.000 Euro ohne Steuern flugs überwiesen, bevor die britische Sportwagenschmiede auch nur die ersten Bilder veröffentlicht hatte.

MCLAREN

McLaren Senna

Das Chassis und alle Karosserieteile sind aus Kohlefaser gefertigt, weshalb der Senna mit nur 1198 Kilogramm der leichteste straßenzugelassene McLaren seit dem legendären F1 ist. Mit einer maximalen Leistung von 800 PS wirft er ein Leistungsgewicht von 668 PS pro Tonne in die Waagschale.

MCLAREN

McLaren Senna

Ganz nebenbei liefert der 4-Liter-Doppel-Turbo-V8 in Mittellage ein maximales Drehmoment von 800 Newtonmetern. Ein Doppelkupplungsgetriebe mit 7-Gang-Schaltung sorgt für die Kraftübertragung auf die Hinterräder. Die adaptiven Dämpfer werden vom Fahrer über die Steuerung auf der Mittelkonsole eingestellt, um den Komfort-, Sport- oder Track-Modus zu wählen.

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