Alle Neuheiten Genfer Autosalon

Die Autobranche hat Frühlingsgefühle: Die wichtigsten Premieren des Genfer Salons im Schnelldurchlauf.

BMW Concept M8 Gran Coupé

Mit dem Concept M8 Gran Coupé gibt BMW einen Ausblick auf die viertürigen 8er-Baureihe, die 2019 gezeigt werden wird. Flach und breit verspricht die Front ordentliche Fahrleistungen. Die Kühlergrill-Nieren sind wie bei frühen BMW Coupés mit einem durchgehenden Rahmen verbunden.

BMW

BMW Concept M8 Gran Coupé

Ein langer Radstand, eine lange Motorhaube, die fließende Dachlinie und das kurze Heck zeichnen eine elegant-sportliche Coupé-Silhouette. Als echter Vertreter der M GmbH hat die Studie ein Dach aus CFK.

BMW

BMW Concept M8 Gran Coupé

Die breite Spur sowie die ausgestellten Radhäuser vermitteln das Leistungsvermögen des Fahrzeugs. Ein mächtiger Diffusor sowie die beiden Doppelendrohrpaare setzen ein unmissverständliches Abschlussstatement.

BMW

Toyota Auris

Ist der Corolla wirklich schon so lange her? Bereits die dritte Auflage des Auris hat Toyota in Genf ins Rampenlicht gestellt, bei der Kunden sogar die Wahl aus zwei Hybridsystemen haben.

TOYOTA

Toyota Auris

Das erste greift auf einen 1,8-Liter-Benziner zurück, leistet 122 PS und schaut besonders auf den Verbrauch. Das zweite setzt auf einen 2-Liter mit 180 PS und nutzt die Vorteile der Technologie für bessere Fahrleistungen. Davon abgesehen ist nur mehr ein Benziner mit 1,2 Litern Hubraum in der Pipeline – Diesel haben die Japaner gestrichen.

TOYOTA

Toyota Auris

Die Karosserielänge gewann 40 Millimeter hinzu (4370 mm), die vollständig dem Radstand zu Gute kommen (2640 mm), während die Höhe gegenüber der Vorgängerversion um gut 20 Millimeter gesunken ist (1435 mm).

TOYOTA

Nissan IMx Kuro

Nissans elektrisches Konzeptfahrzeug, das unter dem Kürzel IMx erstmals auf der Tokyo Motor Show 2017 vorgestellt wurde, feiert in Genf in modifizierter Optik Europapremiere. Und vor allem durch zusätzliche Technik – eine Brain-to-Vehicle-Technologie.

NISSAN

Nissan IMx Kuro

B2V misst und analysiert Gehirnaktivitäten des Fahrers, passt daraufhin die Assistenzfunktionen des Fahrzeugs an und sorgt dafür, dass die manuellen und autonomen Systeme vom Menschen an Bord lernen. Das verspricht um 0,2 bis 0,5 Sekunden kürzere Ansprechzeiten, weil das Auto die nächsten Aktivitäten des Fahrers voraussieht.

NISSAN

Nissan IMx Kuro

Dank künstlicher Intelligenz kann der Fahrer zudem alle Instrumente im Innenraum des Technikträgers über Augenbewegungen und Handgesten steuern. Diese intuitive Benutzeroberfläche verringert die Zahl physischer Steuerungselemente und Bedienknöpfe drastisch.

NISSAN

Renault EZ-GO

Der EZ-GO ist der erste Vertreter einer Familie von Konzeptstudien, die Renault im Verlauf des Jahres 2018 vorstellen wird. In der am Lebenszyklus eines Menschen orientierten Designphilosophie des Hauses verkörpert die Studie die Phase der Berufs- und Arbeitswelt.

RENAULT

Renault EZ-GO

Shared-Mobility-Nutzer können das vollautonome City-Shuttle zum Beispiel per Smartphone-App direkt zu sich nach Hause, an den Arbeitsplatz und zum Hotel rufen oder an festen Stationen in der Innenstadt zusteigen. Weiterer Vorteil: Der EZ-GO steht 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche zur Verfügung und stellt eine sinnvolle Ergänzung zum Privatfahrzeug und zu öffentlichen Verkehrsmitteln dar.

RENAULT

Renault EZ-GO

Dank seiner extrem flachen Zugangsrampe gelingt auch Fahrgästen mit Rollkoffern, Einkaufstrolley, Kinderwagen oder im Rollstuhl problemlos der Einstieg in das elektrische Roboter-Taxi. Die von Bäumen eingerahmten Haltestationen fügen sich harmonisch ins Stadtbild ein.

RENAULT

SsangYong e-SIV

Mit dem SsangYong e-SIV zeigen die Koreaner bereits ihr fünftes Konzeptfahrzeug mit Elektroantrieb. Mit voller Batterie soll er bis zu 450 Kilometer rein elektrisch zurücklegen können.

SSANGYONG

SsangYong e-SIV

Das 4,46 Meter lange und 1,87 Meter breite Konzeptfahrzeug verfügt über einen Radar- und Kamerasensor, der Fahrbahnmarkierungen und den Abstand zu vorausfahrenden Fahrzeugen erkennt. Das Ergebnis ist ein teilautonomes Fahrerlebnis, das mithilfe eines zusätzlichen Sensors in Zukunft um automatische Spurwechsel und aktive Fahrfunktionen erweitert werden kann.

SSANGYONG

SsangYong e-SIV

Bei knapp 2,68 Metern Radstand soll das SUV viel Platz bieten und sich dank einer intelligenten Bedienschnittstelle in ein rollendes Büro verwandeln. Eine lernfähige Spracherkennung, Internetzugang, E-Commerce und ein modernes Navigationssystem dürfen da nicht fehlen.

SSANGYONG

Toyota GR Supra Racing Concept

Wenn man sich die Kriegsbemalung des Rennwagens wegdenkt, den Toyota an seinem Messestand gezeigt hat, dann hat man schon einen guten Eindruck davon, wie die neue Supra aussehen wird.

TOYOTA

Toyota GR Supra Racing Concept

Warum wir darauf so besonders neugierig sind: Bekanntlich ist sie ja technisch eng verwandt mit dem kommenden BMW Z4 und wird bei Magna Steyr in Graz gebaut.

TOYOTA

Toyota GR Supra Racing Concept

Mit Frontmotor- und Heckantrieb-Konfiguration steht die neue Supra ganz in der Tradition ihrer legendären Vorgängerinnen.

TOYOTA

Mercedes-AMG GT Viertürer

AMG streckt den GT zum viertürigen Coupé: Sein 4-Liter-V8-Biturbobenziner liefert im GT 63 S 639 PS und ein maximales Drehmoment von 900 Newtonmetern, das über ein breites Drehzahlband von 2500 bis 4500 U/min zur Verfügung steht. Die Beschleunigung des Topmodells von 0 auf 100 km/h liegt bei 3,2 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit bei 315 km/h. Im GT 63 stellt der V8 585 PS und 800 Newtonmeter auf die Räder und ist nur zwei Zehntel und fünf km/h langsamer.

DAIMLER

Mercedes-AMG GT Viertürer

Als GT 53 geht der Viertürer mit einem Reihensechszylinder mit drei Litern Hubraum ans Werk. Dem 435 PS starken Aggregat greift der „EQ Boost Startergenerator“ über das 48-Volt-Bordnetz mit bis zu 16 kW (22 PS) Leistung und 250 Newtonmeter Drehmoment unter die Arme. Gemeinsam sind sie für einen Sprint in 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und 285 km/h Topspeed gut.

DAIMLER

Mercedes-AMG GT Viertürer

Verwaltet wird das Ganze von einer Neun-Gang-Automatik, Hinterachslenkung, Sperrdifferenzial an der Hinterachse und Allradantrieb. Bei Aktivierung des Fahrprogramms „Drift Mode“ wird der Luxusliner somit zum reinen Hecktriebler.

DAIMLER

Subaru Viviz Tourer

Mit der knapp 4,78 Meter langen Studie Viviz Tourer gibt Subaru einen Ausblick auf einen möglichen, neuen Kombi im Portfolio. Und der setzt natürlich auf das bewährte Antriebskonzept aus permanentem Allradantrieb und Boxermotor.

SUBARU

Subaru Viviz Tourer

Für die Sicherheit im 4,7 Metern langen Hinterlader sorgen Assistenzsysteme, deren Einführung um das Jahr 2020 geplant ist. Hierzu gehört die nächste Generation des Eyesight-Systems.

SUBARU

Subaru Viviz Tourer

Im Zusammenspiel mit verbessertem Radar sowie hochpräzisen GPS- und Navigationssystemen arbeitet Subaru weiterhin an seiner Vision von einem unfallfreien Straßenverkehr. Die Helfer wirken zudem dem Ermüden selbst auf der Langstrecke entgegen.

SUBARU

SsangYong Musso

Ein alter Bekannter tritt wieder seinen Dienst an: SsangYong legt den Pick-up Musso neu auf, der Dank Leiterrahmen und dem zuschaltbaren Allradantrieb auf der Straße als auch im Gelände seinen Mann steht.

SSANGYONG

SsangYong Musso

Unter der Motorhaube arbeitet ein 2,2-Liter-Turbodiesel: Der Vierzylinder entwickelt 181 PS und ein maximales Drehmoment von 420 Newtonmetern. Seine Kraft leitet wahlweise ein 6-Gang-Schaltgetriebe oder eine von Aisin entwickelte 6-Stufen-Automatik an zwei oder alle vier Räder. Die Pritsche bietet bis zu 1011 Liter Ladekapazität.

SSANGYONG

Lagonda Vision Concept

Mit dem Lagonda Vision Concept zeigt Aston Martins lange verschollene Schwestermarke nicht nur eine Fingerübung in Sachen Design, sondern auch den Startschuss für Elektroautos aus der britischen Traditionsschmiede.

ASTON MARTIN

Lagonda Vision Concept

Unter dem Logo sollen ausschließlich lokal emissionsfreie Fahrzeuge – also ohne Verbrennungsmotor – laufen. Weil das so ist, verabschiedet sich Designer Marek Reichman auch gleich von der Motorhaube und hat die Karosserie quasi um den Innenraum herumgebaut. Denn: Auch autonome Fahren ist für die Luxusmarke ein großes Thema.

ASTON MARTIN

Lagonda Vision Concept

Den Batterien im Unterboden wollen die Briten realistische 650 Kilometer Reichweite abtrotzen. Aston Martin selbst will ab 2021 mit Stromsportwagen auf den Markt kommen. 2023 soll dann auch Lagonda wieder auferstehen – gleich mit zwei Modellen.

ASTON MARTIN

Range Rover SV Coupé

Land Rover präsentiert auf dem Genfer Autosalon das erstes SUV-Coupé im Full-Size-Segment. Damit bekommt die Range Rover-Modellreihe eine besonders attraktive Ergänzung, denn das neue SV Coupé verbindet elegantes Karosseriedesign mit einem besonders edlen Interieur.

LAND ROVER

Range Rover SV Coupé

Zum 70. Markenjubiläum weist Land Rover damit auf den weit zurückreichenden Stammbaum des Range Rover hin: Schließlich besaß auch das Ur-Modell des Jahres 1970 eine zweitürige Karosserie. Das neue Range Rover SV Coupé greift diese klassische Bauform auf. Weltweit ist das Modell auf 999 Stück Fahrzeuge limitiert.

LAND ROVER

Range Rover SV Coupé

Das neue Range Rover SV Coupé entstand als Gemeinschaftsprojekt des Land Rover-Designstudios und der Abteilung Special Vehicle Operations. Die Fertigung von Hand erfolgt im SV Technical Centre nahe Coventry in Warwickshire.

LAND ROVER

Bentley Bentayga Hybrid

Mit dem Bentayga Plug-in-Hybrid geht Bentley einen ersten Schritt in Richtung Elektrifizierung. Er kombiniert einen turbogeladenen 3-Liter-V6-Benziner mit einem Elektromotor und duckt sich bei möglichst voll geladenen Akkus auf einen CO2- Ausstoß von 75 g pro Kilometer. Leistungsdaten kommunizieren die Briten noch nicht.

BENTLEY

Bentley Bentayga Hybrid

Der Schalter für die Start-Stopp-Automatik wurde durch die Steuerung der drei E-Modi ersetzt: E-Antrieb, Hybrid-Modus und Sparmodus. Damit kann der Fahrer unterwegs die Verwendung der Batterie steuern. Der traditionelle Drehzahlmesser wurde durch eine Anzeige ersetzt, die informiert, wenn das Fahrzeug im reinen E-Antrieb betrieben wird.

BENTLEY

Bentley Bentayga Hybrid

Die vollständige Ladung der Batterie, mit der eine Reichweite von mehr als 50 km im NEFZ-Fahrzyklus drinnen sein soll, nimmt bei einem normalen Haushaltsanschluss 7,5 Stunden in Anspruch. Ist im Haushalt ein Starkstromanschluss installiert, kann die Ladezeit auf nur 2,5 Stunden reduziert werden.

BENTLEY

Lexus UX

Lexus hat sein neues Einstiegsmodell präsentiert, das SUV namens UX. Er ist 4495 Millimeter lang, 1520 Millimeter hoch und 1840 Millimeter breit bei einem Radstand von 2640 Millimeter. Diese kompakten Außenmaße wirken sich auch auf den Wendekreisradius positiv aus: Er stellt mit 5,2 Metern einen neuen Bestwert in diesem Segment auf.

LEXUS

Lexus UX

Der neue UX ist der erste Lexus, der auf der hochmodernen GA-C Architektur-Plattform basiert, was den Passagieren großzügige Platzverhältnisse bescheren soll. Die Bedienelemente wurden auf der Mittelkonsole neu arrangiert, die Steuerung der Audioanlage ist überhaupt in die Armlehne gewandert.

LEXUS

Lexus UX

Die Rücklichteinheiten sind ein besonderes Highlight: Sie werden mit einem schmalen Leuchtband verbunden, das sich über die Breite der Kofferraumklappe erstreckt, bis zur Fahrzeugmitte auf eine Höhe von nur noch drei Millimetern verjüngt und aus 120 LED besteht.

LEXUS

Hyundai Le Fil Rouge Concept

Mit dem Konzeptauto „Le Fil Rouge“ (zu Deutsch: Der rote Faden), zeigt Hyundai einen Ausblick auf das künftige Design des Unternehmens. Das unverwechselbare Ambiente des Konzepts wird durch eine breite, mehrschichtige Motorhaube in Kombination mit einem weiterentwickelten Cascading-Kühlergrill erkennbar.

HYUNDAI

Hyundai Le Fil Rouge Concept

Um einen tieferen Einblick in die Zukunft der vernetzten Fahrzeugtechnologie bei Hyundai zu geben, stellen die Koreaner ihr „Intelligent Personal Cockpit“ vor. Das Cockpit bietet eine Vielzahl neuer Sprachsteuerungsfunktionen, einschließlich Car-to-Home. Durch die Verknüpfung der In-Car-Technologie mit der Wohnung des Kunden ist es möglich, Haushaltsgeräte mit Sprachbefehlen vom Fahrzeug aus zu Hause zu steuern.

HYUNDAI

Hyundai Le Fil Rouge Concept

Darüber hinaus enthält der Innenraum Sitze und ein Lenkrad, die den Stresspegel des Fahrers erfassen. Das System beruhigt den Fahrer mit sanfter Musik und dimmt das Kabinenlicht, wenn Stresssituationen auftreten.

HYUNDAI

Skoda Vision X

Mit der Plug-in-Hybrid-Studie Vision X lässt uns Škoda in die Glaskugel blicken. In diese Richtung soll es optisch (beim kommenden kleinen SUV Polar) und technologisch gehen, bei den Tschechen. Das Crossover-Konzept will sich mit kompakten Abmessungen als idealer Begleiter für einen aktiven, urbanen Lifestyle ins Spiel bringen. Ein Dach in der Kontrastfarbe Anthrazit setzt peppige Akzente. Außerdem sorgen markante Stoßfänger, Seitenschweller, ein großes Panorama-Glasdach sowie 20-Zoll-Leichtmetallräder für einen starken Auftritt.

SKODA

Skoda Vision X

Die breite Armaturentafel mit freistehendem Farbdisplay dominiert den optischen Eindruck im Innenraum. Über den Bildschirm lassen sich die Infotainment- und Connectivity- Dienste schnell und intuitiv ansteuern. Beleuchtete Elemente aus geschliffenem Kristallglas sorgen in Zusammenspiel mit dem Farbdisplay für stimmungsvolle Lichteffekte.

SKODA

Skoda Vision X

Der Antriebsstrang ist der eines Plug-in-Hybrids und keine serienferne Fingerübung der Techniker: Die Ergänzung der SUV-Familie um ein drittes Modell ist ein zentraler Eckpfeiler der Škoda-Strategie 2025. Bis dahin wollen die Tschechen neben rein elektrisch angetriebenen Automobilen auch Plug-in-Hybrid-Fahrzeuge im Programm haben. Jedes vierte weltweit ausgelieferte Automobil der Marke soll dann über einen Plug-in-Hybrid- oder einen reinen Elektroantrieb verfügen.

SKODA

Porsche E Mission Turismo

Porsche zeigt mit dem Mission E Cross Turismo die Konzeptstudie eines elektrisch angetriebenen Crossovers. Zu den Stärken des Viertürers zählen das Design mit prägnanten Offroad-Elementen sowie das neuartige Anzeige- und Bedienkonzept mit Touch-Screen und Blicksteuerung.

PORSCHE

Porsche E Mission Turismo

Das 4,95 Meter lange Konzeptfahrzeug mit Allradantrieb verfügt über eine 800-Volt-Architektur und ist für das Laden am Schnellladenetz vorbereitet. Außerdem lässt es sich via Induktion, am Lade-Dock oder am Heimenergiespeicher aufladen.

PORSCHE

Porsche E Mission Turismo

Zwei Elektromotoren mit einer Systemleistung von mehr als 600 PS (440 kW) beschleunigen den Mission E Cross Turismo in deutlich weniger als 3,5 Sekunden auf Tempo 100 und in unter zwölf Sekunden auf 200 km/h. Zudem stellt Porsche eine von Elektrofahrzeugen bisher unerreichte Dauerleistung in Aussicht.

PORSCHE

Cupra e-Racer

Seats sportliche Submarke Cupra hat es sich zum Ziel gesetzt, als Vorreiter den Weg für eine Veränderung in Richtung eines sauberen und effizienten Rennsports zu ebnen und im Hinblick darauf den vollelektrischen e-Racer auf die Räder gestellt.

CUPRA

Cupra e-Racer

Der ist ein echter Rennwagen mit einer Dauerleistung von 300 kW (408 PS) und einer Spitzenleistung von bis zu 500 kW (680 PS). Er verfügt über nur einen Gang, Torque Vectoring und Hinterradantrieb. Das Fahrzeug verwendet drei Kameras anstelle der traditionellen Rückspiegel – das Display befindet sich im Armaturenbrett.

CUPRA

Cupra e-Racer

Der e-Racer erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 270 km/h und beschleunigt in nur 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h und in 8,2 Sekunden von 0 auf 200 km/h. Ab 2019 ist ein Wettbewerb für Tourenwagen mit reinem Elektroantrieb geplant, in dem er an den Start gehen soll.

CUPRA

I.D. Vizzion

Bereits die Proportionen der 5163 Millimeter langen, 1947 Millimeter breiten und 1506 Millimeter hohen Studie I.D. Vision klingen ziemlich imposant. Extrem lang sind der Radstand (3100 mm) und die Dachpartie, kurz indes die Front- und Heckpartie. Die gegenläufig angeschlagenen Türen öffnen (elektrisch) entgegengesetzt und bis zu einem rechten Winkel von 90 Grad, um einen komfortablen Einstieg (ohne B-Säule) zu ermöglichen. Statt einer Kofferraumklappe schwenkt eine elektrisch betätigte Heckklappe nach oben und gibt den Weg zu einem 565 Liter großen Kofferraum frei.

VOLKSWAGEN

I.D. Vizzion

Die Antriebskomponenten bestehen aus zwei Elektromotoren, zwei Getrieben, der alles vernetzenden Elektronik und der Hochvoltbatterie. Der Lithium-Ionen-Akku mit einem Energiegehalt von 111 kWh befindet sich im Unterboden. An der Vorderachse arbeitet ein 75-kW-Koaxialantrieb, hinten eine kompakte 150-kW-Maschine. Sie entwickeln eine gemeinsame Systemleistung von 225 kW und treiben direkt die jeweilige Achse an. Mit einer Batterieladung soll der I.D. Vizzion Reichweiten von bis zu 665 Kilometern zurücklegen können. Aufgeladen wird die Batterie im Idealfall über eine induktive Schnittstelle. Ebenso ist aber auch das konventionelle Laden per Stecker möglich.

VOLKSWAGEN

I.D. Vizzion

Vier Integralsitze (vorn mit Liegefunktion) bilden das Zentrum des Innenraums. Die Sitze stellen sich – da der Wagen seine Passagiere über den biometrischen Abgleich der Gesichtserkennung oder elektrische Geräte wie das Smartphone kennt – automatisch auf den jeweiligen Gast ein. Auch Parameter wie Licht, Klimatisierung, Infotainment samt Streamingdiensten oder Düfte werden personalisiert. Fußablagen laden die Gäste zum Relaxen ein. Damit die Transparenz des Raumes durch die großen Glasflächen nicht zu groß wird, können die Glasflächen elektronisch abgedunkelt werden. Maximal abgedunkelt ist die Privacy-Verglasung nahezu undurchsichtig.

VOLKSWAGEN

VW Sedric

2017 hat Volkswagen in Genf die erste Version des Sedric als markenübergreifenden Ideenträger für vollautonomes Fahren ins Rampenlicht gestellt. Weiterentwickelt und in der Optik eines Schulbusses kehrt er heuer zurück, um seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten aufzuzeigen.

VOLKSWAGEN

VW Sedric

Das Mobilitätskonzept beinhaltet die Möglichkeit, mit dem Bedienelement „OneButton“ per Knopfdruck ein selbstfahrendes Elektrofahrzeug zu rufen und bequem von Tür zu Tür gebracht zu werden. So lässt sich auch der Schulweg ganz einfach zurücklegen.

VOLKSWAGEN

VW Sedric

Als Hinweis auf das Fahrerlebnis, das sich auch ohne Fahrerlaubnis genießen lässt, dient die auffällige gelb-schwarze Lackierung mit stilisiertem Graffiti. Im Innenraum setzt sich der jugendliche Look des Fahrzeugs fort. Mit Stickern beklebte Aluminium-Kisten bilden die Basis für zwei der vier Sitzplätze. Zielgruppengerechtes Entertainment an Bord bietet die als großformatiger OLED-Bildschirm ausgeführte Frontscheibe, die dem Nachwuchs die Fahrtzeit auf dem Weg zur Schule beziehungsweise nach Hause verkürzt.

VOLKSWAGEN

Audi e-tron Prototyp

Damit wir auch ja nicht vergessen, dass Audi Ende des Jahres sein erstes, rein elektrisches Modell auf den Markt bringt, stellen die Ingolstädter einen auffällig folierten Prototypen des e-tron, wie sie derzeit bereits auf der Straße erprobt werden, auf den Messestand. Auffallen, lautet hier die Devise.

AUDI

Audi e-tron Prototyp

Unter dem getarnten Exterieur verbirgt sich ein SUV mit Platz für fünf Personen sowie reichlich Gepäck.

AUDI

Audi e-tron Prototyp

Die Serienversion des Audi-e-tron-Prototypen kann an Schnelllade-Stationen mit bis zu 150 kW Ladeleistung Strom tanken. Damit ist der SUV in knapp 30 Minuten bereit für die nächste Langstrecken-Etappe.

AUDI

Audi A6

Die Länge des neuen Audi A6 beträgt 4939 Millimeter, das sind sieben Millimeter mehr als beim Vorgänger. In der Breite ist er um zwölf auf 1886 Millimeter gewachsen und in der Höhe misst er mit 1457 Millimetern nun um zwei mehr als sein Vorgängermodell.

AUDI

Audi A6

Zum Start im Juni gibt es den A6 mit vier Motoren – einem Benziner und drei Diesel. Der 3.0 TFSI ist ein V6-Turbo mit 340 PS und 500 Newtonmetern und marschiert mit der Limousine bis zur elektronisch begrenzten Spitzengeschwindigkeit von 250 km/h. Der 3.0 TDI ist ebenfalls ein V6 und stemmt in der Ausführung mit 286 PS 620 Newtonmeter Drehmoment auf die Kurbelwelle. Die schwächere Variante ist auf 231 und 500 Newtonmeter gedrosselt. Den Einstieg bildet der Vierzylinder-Diesel mit 204 PS und 400 Newtonmetern.

AUDI

Audi A6

Alle Motoren bringen die neue Mild-Hybrid-Technologie von Audi mit. Bei den V6-Aggregaten nutzt sie ein 48-Volt-Hauptbordnetz, bei den Vierzylindern arbeitet sie auf 12-Volt-Basis. In beiden Fällen kooperiert ein Riemen-Starter-Generator mit einer Lithium-Ionen-Batterie. Der Audi A6 kann zwischen 55 und 160 km/h segeln, die Start-Stopp-Funktion setzt zwischen 7 und 22 km/h ein.

AUDI

BMW X4

Die zweite Auflage des BMW X4 ist im Vergleich zu seinem Vorgänger um 81 auf 4752 Millimeter Außenlänge gewachsen. Der Radstand streckt sich um 54 auf 2864 Millimeter und auch in der Breite hat das SUV um 37 auf 1918 Millimeter zugelegt. Im Zentrum der Front steht die dreidimensional gestaltete BMW-Niere, die eine ganze Nummer größer ausfällt.

BMW

BMW X4

Für den X4 gibt es zum Marktstart im Juli beziehungsweise kurz darauf drei Otto- und vier Dieselmotoren zur Auswahl. An der Spitze des Programms stehen zwei BMW M Performance Modelle: Der Reihensechszylinder-Benziner des M40i erzeugt eine Höchstleistung von 360 PS. Der M40d wird von einem 326 PS starken Reihensechszylinder-Diesel angetrieben. Im 30d mobilisiert ein weiterer Reihensechszylinder-Diesel 265 PS.

BMW

BMW X4

Außerdem umfasst das Antriebsportfolio zwei Vierzylinder-Diesel mit 231 PS im 25d und mit 190 PS im 20d sowie zwei Vierzylinder-Ottomotoren mit 252 PS im 30i und 184 PS im 20i. Alle Modellvarianten bringen die Kraft ihrer Motoren serienmäßig über eine Achtgang-Automatik mit Schaltwippen am Lenkrad sowie über Allradantrieb auf die Fahrbahn.

BMW

Citroën Berlingo

Der Look der inzwischen dritten Generation des Citroën Berlingo folgt zwar in seiner grundsätzlichen Kastigkeit immer noch der Funktion, geht aber mit den stark konturierten Radhäusern, Dachreling und der kontrastfarbenen Beplankung ein paar Schritte Richtung SUV. Und das zum ersten Mal in zwei Größen: Die Variante M bringt auf 4,4 Metern Länge fünf Sitze unter, das Modell XL auf 4,75 Meter sieben.

CITROEN

Citroën Berlingo

In der Version M bietet der Berlingo ein Kofferraumvolumen, das um 100 Liter auf 775 Liter (1050 bei XL als Fünfsitzer) erhöht wurde und dank der separat zu öffnenden Heckscheibe und der in zwei Höhen arretierbaren Kofferraumabdeckung leicht zu erreichen ist. Zum Drüberstreuen wären da noch 28 größere Stauräume wie zum Beispiel das Multifunktionsdach namens „Modutop“, die zusammengezählt 186 Liter fassen.

CITROEN

Citroën Berlingo

Im Motorenangebot finden wir den 1,2-Liter-Benzinmotor. In der Version mit 110 PS ist er mit einem Sechs-Gang-Getriebe kombinierbar, mit 130 PS mit einer Automatik. Den 1,5-Liter-Diesel gibt es mit 100 und 130 PS – mit Sechs-Gang-Schaltgetriebe und in der stärkeren Variante auch mit Automatik. Zu haben ist auch die talentierte Traktionskontrolle Grip Control.

CITROEN

Honda CR-V

Honda zieht das Tuch vom neuen CR-V, der im Herbst auf den Markt kommen soll. Das SUV ist etwas größer als sein Vorgänger und wird erstmals auch in einer Version mit sieben Sitzen angeboten. Und in einer Hybrid-Version, die Anfang 2019 folgt.

HONDA

Honda CR-V

Der Hybrid-Antrieb besteht aus einem 2-Liter-Benziner sowie einem elektrischen Antriebsmotor und einem separaten Generator. Er kommt ohne konventionelles Getriebe aus und hat stattdessen eine einzelne feste Fahrstufe. Als koventioneller Benziner geht ein 1,5-Liter-Turbobenziner, wahlweise mit Sechsgang-Schaltgetriebe oder CVT-Automatik, an den Start.

HONDA

Honda CR-V

Beide Antriebseinheiten sind sowohl mit Frontantrieb als auch mit Allrad kombinierbar. Die Bodenfreiheit wurde um 38 Millimeter erhöht, bis zu einer maximalen Höhe von 208 Millimetern beim 4WD Modell mit dem 1,5-Liter-Benziner.

HONDA

Hyundai Santa Fe

Der Genfer Autosalon ist die Bühne, auf der Hyundai die vierte Auflage des Santa Fe vorstellt. Natürlich trägt er das Markengesicht, den so genannten Cascading-Kühlergrill. Das Scheinwerfersystem teilt sich in oben liegende LED-Tagfahrlichter und darunter platzierte Frontscheinwerfer auf. Der farblich abgesetzte Unterfahrschutz an der Front unterstreicht den SUV-Charakter.

HYUNDAI

Hyundai Santa Fe

Mit einer Länge von 4,77 und einer Breite von 1,89 Metern ist der Santa Fe ein ganz schönes Bröckerl und dürfte beim Platzangebot punkten. Die Neuauflage wird wie der Vorgänger wahlweise mit Benzin- oder Dieselmotorisierung, mit Front- oder Allradantrieb sowie als Fünf- oder Siebensitzer bestellbar sein. Das Motorenmenü: ein Benziner (185 PS) und drei Diesel (150, 182 und 197 PS).

HYUNDAI

Hyundai Santa Fe

Der neue Santa Fe wird zudem mit einer umfangreichen „Smart Sense“- Sicherheitsausstattung verfügbar sein. Dazu gehören beispielsweise der weiterentwickelte Querverkehrswarner und der weltweit erste „Rear Occupant Alert“, ein Schutzsystem für im Fahrzeug verbleibende Passagiere.

HYUNDAI

Hyundai Nexo

Hyundai hat sich das Thema Brennstoffzellenantrieb groß auf die Fahnen geheftet und die japanische Konkurrenz mit dem ersten Wasserstoff-Serienfahrzeug ausgebremst. 2018 bringen die Koreaner bereits die zweite Generation auf den Markt, die dem ix35 Fuel Cell nachfolgen soll und die unter dem Namen Nexo läuft.

HYUNDAI

Hyundai Nexo

Das neue Modell hat eine Leistung von 163 PS, das sind 20 Prozent mehr als beim Vorgänger. Darüber hinaus wurden die Kaltstartfähigkeiten für Temperaturen von bis zu minus 30 Grad deutlich verbessert. Durch den hohen Wirkungsgrad des Systems von 60 Grad, dem aerodynamischen Feinschliff und geringerem Gewicht fährt der Nexo mit einer Tankfüllung fast 800 Kilometer weit.

HYUNDAI

Hyundai Nexo

Die nächste Generation des Wasserstoffspeichers hat signifikante Fortschritte bei der Lagerung und Betankung gemacht: Der Treibstoff wird nun in drei gleichgroßen Tanks gespeichert statt wie bisher in zwei mit unterschiedlichen Größen.

HYUNDAI

Hyundai Kona Elektro

Hyundai setzt das kompakte SUV Kona unter Strom: Wahlweise mit 99 kW (135 PS) oder 150 kW (204 PS) Motorleistung unterwegs und zu erkennen an der geschlossenen Frontpartie.

HYUNDAI

Hyundai Kona Elektro

Die Batteriekapazität beträgt in der 150-kW-Version stattliche 64 Kilowattstunden, die in Kombination mit dem effizienten Elektroantrieb eine Reichweite von bis zu 470 Kilometern nach WLTP möglich macht. Auch die Einstiegsvariante scheut sich nicht vor längeren Fahrten: Die Speicherkapazität der Akkus beträgt 39 kWh. Damit lassen sich Reichweiten bis zu 300 Kilometern am Stück fahren.

HYUNDAI

Hyundai Kona Elektro

Es soll lediglich 54 Minuten dauern, um die Stromspeicher an einer 100-kW-Schnellladestation zu 80 Prozent aufzuladen. Die Zeit für einen vollständigen Ladezyklus an einer für die heimische Garage geeigneten Wallbox beläuft sich auf rund 6 Stunden in der 99-kW- und gut neuneinhalb Stunden in der 150-kW-Variante.

HYUNDAI

Jaguar I-Pace

Der in Graz bei Magna Steyr gebaute, rein elektrisch betriebene Jaguar I-Pace hat eine Reichweite von bis zu 480 Kilometern, die er im neuen und realitätsnäheren Zyklus WLTP eingefahren hat. Dafür verantwortlich zeichnet die Lithium-Ionen-Batterie mit 90 kW Leistung. Sie speist zwei Elektromotoren, von denen je einer in die Vorder- und die Hinterachse dies- und jenseits der Batterie integriert ist.

JAGUAR

Jaguar I-Pace

Der Allradantrieb bringt die maximale Power von 400 PS und 696 Newtonmetern Drehmoment auf die Straße, was in einem Sprint von 0 auf 100 km/h in 4,8 Sekunden mündet. Zudem stellen die Briten in Aussicht, dass man die Akkus an einer 100-kW-Schnellladesäule in 45 Minuten auf 80 Prozent laden kann. Wer nur 15 Minuten Zeit hat, bringt immerhin noch Strom für 100 Kilometer zusammen.

JAGUAR

Jaguar I-Pace

Mit einem Radstand von 2990 und einer Länge von 4682 Millimetern beansprucht der Crossover ähnlich viel Verkehrsfläche wie Jaguars SUV F-Pace – und bietet zugleich das Platzangebot eines Modells der nächsthöheren Klasse. Der I-Pace kann ab sofort zu Preisen ab 78.380 Euro bestellt werden.

JAGUAR

Kia Ceed

Bei der dritten Generation ändert Kia die Schreibweise ihres Kandidaten in der Kompaktklasse. Aus dem cee’d wird der Ceed. Aber natürlich nicht nur das: Im Vergleich zum Vorgänger ist das neue Modell flacher (1447 mm, minus 23 mm) und breiter (1800 mm, plus 20 mm), die Länge (4310 mm) und der Radstand (2650 mm) bleiben unverändert. Der Fünftürer geht im Mai in Produktion und steht ab Ende des zweiten Quartals beim Händler.

KIA

Kia Ceed

Bei den Benzinern ist neben der überarbeiteten Version des 1.0 T-GDI mit 120 PS der neue 1.4 T-GDI mit 140 PS erhältlich. Dritter im Bunde ist der vom Vorgängermodell übernommene 1,4-Liter-Saugmotor mit 100 PS. Den Diesel mit 1,6 Litern Hubraum gibt es in zwei Leistungsstufen mit 115 und 136 PS. Kia rechnet damit, dass die CO2-Emissionen des neuen Ceed 1.6 CRDi nach dem neuen Testzyklus WLTP – der ab September 2018 für alle Neufahrzeuge gilt – unter 110 Gramm pro Kilometer liegen werden.

KIA

Kia Ceed

Alle Motoren sind standardmäßig mit einem sechsstufigen Schaltgetriebe kombiniert, beim 1.4 T-GDI und dem 1.6 CRDi mit 136 PS kann man auch das neue, siebenstufige Doppelkupplungsgetriebe ankreuzen.

KIA

Mercedes A-Klasse

Die Unruhe der letzten Generation hat Chefdesigner Gordon Wagener der neuen Mercedes A-Klasse aus dem Blech gebügelt und den 4,42 Meter langen Kompakten um eine ganze Klasse eleganter gemacht. Und so viel Platz gab es in einer A-Klasse auch noch nie: Im Vergleich zum Vorgänger wuchs der Kofferraum um 29 auf 370 Liter. Da am Heck zweigeteilte Leuchten prangen werden, fällt die Ladeöffnung um ganze 20 Zentimeter breiter aus.

DAIMLER

Mercedes A-Klasse

Als erstes Modell der Stuttgarter erhält die A-Klasse das völlig neue Multimediasystem MBUX (Mercedes-Benz User Experience) mit einem kinderleichten Bedienungssystem für die Generation Tablet. Dazu kommt Navigationsdarstellung mit Augmented-Reality-Technologie sowie die intelligente Sprachsteuerung mit natürlichem Sprachverstehen, die mit dem Schlüsselwort „Hey Mercedes“ aktiviert wird. Erstmals kann die A-Klasse in bestimmten Situationen teilautomatisiert fahren.

DAIMLER

Mercedes A-Klasse

Marktstart für die A-Klasse ist im Mai mit drei Motorisierungen, im Oktober folgen weitere Triebwerke sowie die Allrad-Versionen. Die Vorhut bilden zwei neue Vierzylinder-Benziner: Der A200 mit 1,4 Liter Hubraum und bis zu 163 PS hat eine Zylinderabschaltung. Der 2-Liter wirft vom Doppelkupplungsgetriebe verwaltete 224 PS und 350 Newtonmeter in die Waagschale. Beide Benziner kommen mit serienmäßigem Partikelfilter. Ebenfalls neu ist der Vierzylinder-Diesel mit 1,5 Liter Hubraum, bis zu 108 PS und 260 Newtonmetern.

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Mercedes-AMG G 63

Im Mercedes-AMG G 63 geht ein 4-Liter-V8-Biturbomotor ans Werk, der den bisherigen 5,5-Liter-V8-Biturbomotor ablöst. Er leistet hier 585 PS und stellt ein maximales Drehmoment von 850 Newtonmetern bereit.

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Mercedes-AMG G 63

Der Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 km/h ist in 4,5 Sekunden erledigt und die Power geht dem Vierkant aus Graz bis zur abgeregelten Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h nicht aus. Mit dem „AMG Driver‘s Package“ hat er sogar Luft bis Tempo 240. Die Neungangautomatik spielt in den Fahrprogrammen „Sport“ und „Sport Plus“ ein Zwischengasgewitter ein.

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Mercedes-AMG G 63

Aber der Achtzylinder hat auch eine andere Seite: Im Teillastbereich werden die Zylinder zwei, drei, fünf und acht deaktiviert. Das funktioniert im Drehzahlbereich von 1000 bis 3250 Touren und wenn der Fahrer das Fahrprogramm „Comfort“ gewählt hat. Der kombinierte Kraftstoffverbrauch beträgt 13,2 Liter auf 100 Kilometer, die kombinierten CO2-Emissionen liegen bei 299 g/km.

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Peugeot 508

Der neue Peugeot 508 ist keine klassische viertürige Limousine mehr, sondern nun mit einem Fastback und coupéhafter Linie wesentlich schnittiger unterwegs. Und das nicht nur, weil er nur mehr knapp 1,4 Meter hoch ist. Im Heck steckt eines der besonders originellen Merkmale des 508: Die geschickt kaschierte Heckklappe bietet komfortablen Zugang zum Kofferraum mit einem Gesamtvolumen von 487 Litern.

PEUGEOT

Peugeot 508

Wie wir es bereits von 208 bis 5008 kennen, bekommt nun auch das Flaggschiff Peugeots i-Cockpit verpasst, zu dem das kompakte Lenkrad, ein kapazitiver 8- oder 10-Zoll-Touchscreen und die 12,3 Zoll große Digitalanzeige zählen, die man beliebig konfigurieren kann. Die feschen sieben Toggle Switches in Klavierlack sind in der Mitte des Armaturenbretts angeordnet und steuern wichtige Funktionen quasi per Kurzwahl an. Viele Ablagen (bis 32 Liter) sind im Innenraum verteilt. Das Panorama-Schiebedach fährt nach außen auf und lässt viel Licht herein.

PEUGEOT

Peugeot 508

Zum Marktstart im Oktober tritt der 1,6-Liter-Benziner in Kombination mit dem neuen Achtgang-Automatikgetriebe in den Leistungsstufen mit 180 oder 225 PS an. Letztere Motorisierung ist der GT-Version vorbehalten. Der Diesel mit 1,5 Litern Hubraum hat 130 PS und ist wahlweise von Hand oder automatisch geschalten. Der 2-Liter-Selbstzünder klotzt mit 160 oder 180 PS.

PEUGEOT

Peugeot Rifter

Den Rifter zieren neben dem typischen Peugeot-Gesicht eine erhöhte Karosserie, große Räder, großzügige Beplankungen im Schwellerbereich, an den Radhäusern und Stoßfängern. Kurz: Attribute aus der Welt der SUV. Die EMP2-Plattform bildet die Basis für zwei Längen: 4,4 Meter gehen einher mit fünf Sitzen, 4,75 Meter mit sieben. Durch das „Magic Flat“-System (im zweiten Quartal 2019 verfügbar) lassen sich die Sitze von dem Kofferraum aus mühelos im Fahrzeugboden versenken.

PEUGEOT

Peugeot Rifter

Der Kofferraum bietet ein Laderaumvolumen von 775 Litern unter der Kofferraumabdeckung in der fünfsitzigen Konfiguration und bis zu 4000 Liter bis zum Dach bei zusammengeklappten Sitzen in der langen Version. Die seitlichen Schiebetüren fallen jetzt breiter aus und die Heckklappe verfügt weiterhin über eine zu öffnende Gepäckraumscheibe. Diese ermöglicht den Zugang zum Kofferraum, ohne die Heckklappe aufschwingen lassen zu müssen.

PEUGEOT

Peugeot Rifter

Im Rifter werden zwei Varianten des 1,2-Liter-Benziners zum Einsatz kommen und zwar mit 110 und 130 PS, wobei letztere mit einer Achtgang-Automatik kombiniert ist. Den 1,5-Liter-Turbodiesel gibt es in drei Leistungsstufen (75, 100, 130 PS). Mit der Traktionskontrolle mit variablem Schlupf namens „Advanced Grip Control“ und verschiedenen Fahrmodi findet man in den allermeisten Situationen sein Auslangen. Und: Eine Allrad-Version wird optional in Partnerschaft mit dem französischen Spezialisten Dangel angeboten.

PEUGEOT

Polestar 1

Unter der neuen „Performance“-Marke – wie die Schweden das so schön nennen – setzt Volvo die Modellpalette unter Strom. Und mit dem ersten Serienmodell steigt jetzt die Spannung: Der Polestar 1 mit dem neuen Logo des Polarsterns auf der Motorhaube soll Mitte 2019 starten und kann ab sofort geordert werden.

POLESTAR

Polestar 1

Der Hybrid in Form eines Coupés fährt bis zu 150 Kilometer rein elektrisch, in Kombination mit einem Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum entwickelt er eine Systemleistung von 441 kW (600 PS) und 1000 Newtonmeter Drehmoment. Alleine das Doppel-Elektromotoren-System an den Hinterrädern, die über ein Planetengetriebe miteinander verbunden sind, setzen 160 kW (218 PS) frei, während der Verbrenner die Vorderräder antreibt.

POLESTAR

Polestar 1

Der 4,5 Meter lange 2+2 basiert prinzipiell auf der skalierbaren Produkt-Architektur von Volvo, allerdings sind rund 50 Prozent der Teile neu und von Polestar-Ingenieuren maßgeschneidert. Die große Überraschung: Die Karosserie besteht weitgehend aus Karbonfaser. Pro Jahr werden maximal 500 Fahrzeuge produziert und ausschließlich im Rahmen eines Abonnements angeboten.

POLESTAR

Volvo V60

Technisch basiert der neue V60 auf Volvos skalierbarer Produkt-Architektur, genauso wie das SUV XC60 und die Modelle der 90er-Baureihe. In Österreich stehen zum Verkaufsstart der Benziner T6 AWD mit 310 PS in Verbindung mit Allradantrieb und Achtgang-Automatik sowie die beiden Dieselmotoren D3 und D4 mit einer Leistung von 150 und 190 PS, jeweils mit Frontantrieb und wahlweise Sechsgang-Schaltgetriebe oder Achtgang-Automatikgetriebe zur Verfügung.

VOLVO

Volvo V60

Schon kurz nach der Markteinführung im Sommer werden auch zwei Plug-in-Hybrid-Versionen angeboten: der neue T6 Twin Engine mit einer Systemleistung von 340 PS und der T8 Twin Engine mit 390 PS.

VOLVO

Volvo V60

Der Einstiegspreis des neuen V60 liegt bei 42.185 Euro für den D3 in der Ausstattung Momentum. Der D4 in der gleichen Ausstattung startet bei 43.963 Euro, das Top-Modell T6 AWD beginnt in der Momentum Variante bei 55.500 Euro.

VOLVO

McLaren Senna

Erst ab dem dritten Quartal beginnen die Mannen im McLaren-Werk in Surrey das neue Hypercar namens Senna von Hand zu bauen. Und dabei war der Rennwagen mit Straßenzulassung schon ausverkauft, und der Kaufpreis von rund 750.000 Euro ohne Steuern flugs überwiesen, bevor die britische Sportwagenschmiede auch nur die ersten Bilder veröffentlicht hatte.

MCLAREN

McLaren Senna

Das Chassis und alle Karosserieteile sind aus Kohlefaser gefertigt, weshalb der Senna mit nur 1198 Kilogramm der leichteste straßenzugelassene McLaren seit dem legendären F1 ist. Mit einer maximalen Leistung von 800 PS wirft er ein Leistungsgewicht von 668 PS pro Tonne in die Waagschale.

MCLAREN

McLaren Senna

Ganz nebenbei liefert der 4-Liter-Doppel-Turbo-V8 in Mittellage ein maximales Drehmoment von 800 Newtonmetern. Ein Doppelkupplungsgetriebe mit 7-Gang-Schaltung sorgt für die Kraftübertragung auf die Hinterräder. Die adaptiven Dämpfer werden vom Fahrer über die Steuerung auf der Mittelkonsole eingestellt, um den Komfort-, Sport- oder Track-Modus zu wählen.

MCLAREN

Porsche GT3 RS

Porsche hat zum nahenden Abschied der aktuellen 911-Baureihe noch einmal eine große PS-Party geschmissen. Und nachdem der GT3 RS ja immer schon für sich in Anspruch genommen hat, speziell für den Einsatz auf der Rennstrecke konzipiert worden zu sein, ist der Sechszylinder-Boxermotor mit vier Litern Hubraum ein wahres Menü an Rennsporttechnik.

PORSCHE

Porsche GT3 RS

Das Drehzahlniveau liegt nun bei 9000 Umdrehungen, was nur dank erlesenster Materialien und Fertigungstoleranzen überhaupt möglich ist. Das Ergebnis: 20 PS mehr, also 520 insgesamt – stärker war bisher kein 911er mit Saugmotor.

PORSCHE

Porsche GT3 RS

Die Fahrleistungen sind entsprechend atemberaubend: Nur 3,2 Sekunden nimmt sich der geliftete GT3 RS für den Sprint von Null auf 100 km/h Zeit, und erst bei 312 km/h endet endgültig der Vortrieb. Zu haben ist der Über-Porsche ab April und zu einem Preis ab 252.720 Euro.

PORSCHE

PAL-V Liberty

Auf dem Genfer Autosalon wird mit dem PAL-V Liberty ein serienmäßiges Flugauto im Scheinwerferlicht stehen, das 2019 auf den Markt kommen soll. Zu einem Preis von rund 500.000 Euro, wie gemunkelt wird.

PAL-V

PAL-V Liberty

Nüchtern betrachtet, ist der PAL-V Liberty ein Tragschrauber mit Scheinwerfern, Blinkern und Straßenzulassung. Der Rotor mit elf Metern Spannweite wird bei Bedarf ausgeklappt. Ein 100-PS-Benzinmotor sorgt für 160 km/h Höchstgeschwindigkeit zu Lande, einer mit 200 PS für 180 km/h in der Luft.

PAL-V

PAL-V Liberty

50 km/h und 330 Meter Anlauf genügen zum Starten, zum Landen sogar nur 30, was sich jetzt nicht nach viel anhört. Dennoch benötigt der PAL-V für diese Manöver offizielle Landebahnen. Die Rotorblätter werden nämlich nicht von einem Motor angetrieben, sondern setzen sich erst durch den Fahrtwind in Bewegung. Das erledigt ein 200 PS starker Benzinmotor über eine Art Propeller, den sogenannten Schubrotor.

PAL-V

Mercedes EQ Power

Mercedes stellt zwei Vorserienmodelle ins Rampenlicht: Wie der S 560 e werden künftig die Plug-in-Dieselhybride in C- und E-Klasse die Technik der neuesten Generation nutzen. Die Auslieferung der ersten Modelle ist für Spätsommer 2018 geplant.

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Mercedes EQ Power

90 kW elektrische Leistung, ein zusätzliches elektrisches Drehmoment von 440 Newtonmetern und die elektrische Reichweite von circa 50 Kilometern im NEFZ sind die geplanten Eckpunkte. Ermöglicht wird dies auch von der neuen Lithium-Ionen-Batterie, die 13,5 kWh Energie speichert.

DAIMLER

Mercedes EQ Power

Der neue Onboard-Lader verdoppelt die Ladeleistung von 3,6 kW auf 7,2 kW. An einer Wallbox ist die leere Batterie so beispielsweise ganz komfortabel zu Hause nach zwei Stunden wieder vollständig geladen. Selbst an einer üblichen Haushaltssteckdose gelingt dies in rund sieben Stunden.

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Peugeot Rifter 4x4 Concept

Mit einer Studie unterstreicht Peugeot die Abenteuer-Talente des neuen Rifter. Sein Lack ist mit Pailetten besetzt, die Frontpartie wird wirkungsvoll gegen Steinschläge von einer matt-schwarzen Blende geschützt, die zwischen Kühlergrill und Motorhaube angebracht ist. Die ebenfalls matt-schwarze Heckklappe vervollständigt den robusten Auftritt.

PEUGEOT

Peugeot Rifter 4x4 Concept

Die speziellen Sitze sind mit einem Bezug aus graumeliertem Stoff und Alcantara bezogen und stehen in Kontrast zu den gelben Borten aus Neopren. Großzügige Dekorelemente aus massivem Aluminium heben die Mittelkonsole und die Türverkleidungen hervor.

PEUGEOT

Peugeot Rifter 4x4 Concept

Er ist mit dem 4x4 des Allradantriebspezialisten Dangel ausgestattet und die Karosserie um 80 Millimeter erhöht. Das Dachzelt „Overland“ wurde gemeinsam mit dem Spezialisten Autohome entwickelt. Um noch mehr Gebiete zu erkunden, gehört das neue Peugeot-Mountainbike mit Elektrounterstützung namens eM02 FS Powertube zur Ausstattung.

PEUGEOT

Ford Mustang Bullitt

Die limitierte Sonderedition erscheint als Hommage an den vor genau 50 Jahren gedrehten Filmklassiker „Bullitt“, in dem das legendäre Pony Car neben Titelheld Steve McQueen die Hauptrolle spielte. Und sie kommt auch nach Europa: Bestellungen nehmen die Ford-Händler ab Mai entgegen, die Produktion für den europäischen Markt beginnt im Juni, die Auslieferung an die Kunden startet im August. Der 5 Liter große V8 wurde gegenüber dem Serienmodell leicht modifiziert und mobilisiert voraussichtlich 464 PS und ein Drehmoment von 529 Newtonmetern.

FORD

Ford Mustang Bullitt

Im Innenraum nehmen Fahrer und Beifahrer auf optionalen Sportsitzen von Recaro Platz. Die grünen Nähte der Sitze, die Mittelkonsole und der Instrumententräger greifen die Farbe der grünen Außenlackierung des Filmfahrzeugs auf. Serienmäßig hat die Sonderedition das zwölf Zoll große digitale Kombi-Instrument an Bord.

FORD

Ford Mustang Bullitt

Als Karosseriefarben stehen wahlweise die Töne „Iridium-Schwarz Mica“ und das klassische, aus dem Kinoklassiker bekannte „Dark Highland Grün“ zur Wahl. Zudem kennzeichnen 19 Zoll große Fünf-Speichen-Leichtmetallräder, rot lackierte Brembo-Bremssättel und ein Bullitt-Logo an der Heckklappe das äußere Erscheinungsbild.

FORD

Alpine A110

Renaults Tochtermarke Alpine legt drei Neuheiten beim Mittelmotorsportwagen A110 nach: die gewichtsoptimierte, speziell für passionierte Sportfahrer entwickelte Variante „Pure“ und die komfortorientierte A110 „Légende“ und die gemeinsam mit den Motorsportspezialisten von Signatech entwickelte A110 GT4.

ALPINE

Alpine A110

Die Version „Pure“ wiegt weniger als 1100 Kilogramm, während die A110 „Légende“ den Ansatz einer luxuriösen Ausstattung mit gelederten 6-Wege-Sitzen, Klimaautomatik, Navigationssystem verfolgt.

ALPINE

Alpine A110

Die Rennversion A110 GT4 basiert auf dem Ende 2017 vorgestellten A110 Cup, der mit seiner auf 270 PS gesteigerten Leistung und dem auf 1050 Kilogramm reduzierten Gewicht für europäische Rundstreckenrennen ausgelegt ist.

ALPINE

Cupra Ateca

Der erste Seat, dem diese Ehre des neuen Curpa-Logos zuteil wird, ist der Ateca. Den Namen verdankt er dem 2-Liter-Turbobenziner unter seiner Haube, der 300 PS liefert. Der Ateca wird spätestens im Oktober verfügbar sein – und rund 45.000 Euro kosten.

CUPRA

Cupra Ateca

Ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Stufen verteilt die Kraft auf alle vier Räder. Das SUV beschleunigt in nur 5,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h und schafft einen Topspeed von 245 km/h. Der Allrad bringt die Fahrmodi Normal, Sport, Individual, Snow und Off-Road mit. Und natürlich auch einen eigenen Cupra-Modus, in dem auch das Ansprechverhalten des Motors einen Zahn zulegt und die adaptive Fahrwerksregelung die Muskeln anspannt.

CUPRA

Cupra Ateca

Dem Power-Ateca werden 2019 ein Cupra Leon, ein Cupra Ibiza und ein Cupra Arona folgen, ab 2020 soll es dann komplett neue Modelle geben. Vorgesehen sind zunächst sieben Cupras, künftig könnte es auch zu einer Elektrifizierung kommen und selbst ein Cabrio sollte nicht ausgeschlossen werden.

CUPRA

Ford Ka+ Active

Ford stellt dem Ka+ ein abenteuerlustiges Brüderchen mit dem Beinamen Active zur Seite. Zu erkennen ist er an der Dachreling, die den Transport von Fahrrädern und anderen Sportgeräten erleichtert. Hinzu kommt das serienmäßige „Crossover-Body-Kit“ mit Stoßfängern vorn und hinten im speziellen „Active“-Design, schwarzem Unterteil mit silberfarbenem Einsatz, Seitenschwellern in Schwarz mit ebenfalls silberfarbenem Einsatz sowie Radkastenverkleidungen in Schwarz.

FORD

Ford Ka+ Active

Der robustere Charakter spiegelt sich auch in der Innenausstattung wider. Die vorderen und hinteren Sitze erhalten ein spezielles Dekor mit farblichen Akzenten und abgestimmten Ziernähten, die auch das Lederlenkrad mit den integrierten Bedienelementen für die Geschwindigkeitsregelanlage schmücken. Der Dachhimmel ist in Anthrazit gehalten, Allwettermatten schützen vorne wie hinten die Teppiche des Passagier- und Kofferraums vor Verschmutzungen etwa durch matschige Schuhe und Stiefe

FORD

Ford Ka+ Active

Dank der um 23 Millimeter größeren Bodenfreiheit nimmt es der Ka+ Active auch mit ein bissl schlechteren Wegstrecken auf. Vor allem aber kann man leichter ein- und aussteigen.

FORD

BMW 2er Active Tourer

BMW lüftet beim 2er Active Tourer und dem größeren Gran Tourer einmal ordentlich durch: Optisch zu erkennen ist das an den deutlich gewachsenen Nieren im Kühlergrill und der Frontschürze, die von einem großen, dreiteilig angelegten Lufteinlass in Schwarz dominiert wird. In die äußeren Lufteinlässe wurden die neuen optionalen LED-Nebelscheinwerfer integriert. Zudem gibt es für die beiden Vans jetzt ein „M Sportpaket“ mit eigenständigen Front- und Heckschürzen.

BMW

BMW 2er Active Tourer

Diese neueste Generation von Dieseln und Benzinern der Bayrischen Motorenwerke wird seit Sommer 2017 schrittweise auf die gesamte Modellpalette ausgerollt und ist ab März auch für die Active und Gran Tourer verfügbar. Sie bringen eine Reduzierung von Verbrauch und Emissionen um bis zu fünf Prozent, gleichzeitig erhöht sich die Leistung um bis zu 7 PS und das maximale Drehmoment um bis zu 10 Newtonmeter.

BMW

BMW 2er Active Tourer

Das Leistungsspektrum der Motoren reicht von 109 bis 231 PS, sie lassen sich mit drei Getriebekonzepten kombinieren: dem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe, dem neuen 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe und der 8-Gang-Automatik. Auch der Allradantrieb xDrive ist verfügbar.

BMW

Mercedes-Maybach S-Klasse

In den drei Jahren seit der Markteinführung wurden bereits mehr als 25.000 Stück von der Luxus-Version der Stuttgarter ausgeliefert und im Jahr 2017 rollte mehr als jede zehnte verkaufte S-Klasse als Maybach vom Band. Angesichts des Erfolgs ist die turnusmäßige Modellpflege ein guter Anlass, um Mercedes' Flaggschiff ein eigenständigeres Auftreten zu verpassen.

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Mercedes-Maybach S-Klasse

Die Neuinterpretation des Kühlergrills mit seinen feinen senkrechten Streben, der von einem Nadelstreifen-Anzug inspiriert wurde, akzentuiert die Front. Ebenfalls ein klassisches Maybach-Thema ist die Zweifarben-Außenlackierung. Künftig stehen auf Wunsch neun verschiedene Farbkombinationen zur Wahl.

DAIMLER

Mercedes-Maybach S-Klasse

Als weitere neue Option steht die doppelte Klarlack-Schicht für alle dunklen Farben zur Verfügung, die ein brillantes Oberflächenfinish mit Klavierlack-Effekt und besonderer Tiefenwirkung erzeugt. Die zweite Klarlackschicht wird inklusive eines Zwischenschliffs in der Maybach-Manufaktur in aufwendiger Handarbeit von speziell ausgebildeten Lackierern aufgebracht. Abgerundet wird das Spitzenmodell äußerlich durch ein neues 20-Zoll-Rad im Vielspeichen-Design.

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Mercedes C-Klasse

Mercedes hat die C-Klasse überarbeitet, als Limousine und T-Modell mit neuen Benzin- und Dieselmotoren sowie als Plug-in-Hybrid. Optisch liegen die Schwerpunkte der Überarbeitung auf der Fahrzeugfront sowie dem Design der Scheinwerfer und Rückleuchten. Mit der Neuauflage erhält die AMG Line den Diamantgrill in Serie.

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Mercedes C-Klasse

Die Mittelkonsole prägt jetzt ein elegantes Zierteil, das wahlweise in offenporigem Walnussbraun oder Eiche erhältlich ist. Neue Interieurfarben sind magmagrau in Kombination mit schwarz sowie sattelbraun für das AMG-Line Interieur. Die C-Klasse übernimmt das Bedien- und Anzeigekonzept der aktuellen S-Klasse und besitzt optional ein volldigitales Instrumenten-Display mit drei individuell wählbaren Anzeigestilen.

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Mercedes C-Klasse

Dazu kommen die Touch-Controls im Lenkrad. Zusätzlich lässt sich das Infotainmentsystem über das Touchpad mit Controller (neu: mit haptischer Rückmeldung) in der Mittelkonsole oder die Sprachsteuerung bedienen. Die Assistenzsysteme sind jetzt auch auf dem Stand der S-Klasse, was bedeutet, dass die C-Klasse in bestimmten Situationen teilautomatisiert fahren kann. Außerdem nutzt sie Karten- und Navigationsdaten für Assistenz-Funktionen.

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Skoda Fabia

Der Skoda Fabia wurde mit neu gestalteten Front- und Heckschürzen sowie den erstmals verfügbaren LED-Scheinwerfern und -Heckleuchten aufgemotzt. Auch das Angebot an Leichtmetallrädern wurde erweitert – unter anderem um 18 Zoll große Räder für das Kurzheck-Modell. Zur edleren Anmutung im Innenraum tragen das neu gestaltete Kombiinstrument, neue Dekorleisten für die Armaturentafel und zweifarbige Oberflächen für die Sitze bei.

SKODA

Skoda Fabia

Das Antriebsportfolio umfasst künftig vier Benzinmotoren mit jeweils drei Zylindern und einem Hubraum von einem Liter. Die MPI-Motoren leisten 60 beziehungsweise 75 PS. Die beiden Turbo-Aggregate bringen es auf 95 sowie 110 PS. Beide TSI-Motoren sind mit Ottopartikelfiltern ausgestattet, der stärkste Benziner kann mit 7-Gang-DSG kombiniert werden. Zudem halten in den Fabia Assistenzsysteme Einzug: Sie unterstützen beim Spurwechsel, beim Ausparken und beim Fernlichtein- und Ausschalten.

SKODA

Kia Optima

Kia hat den Optima überarbeitet: Im äußeren Auftritt unterscheidet sich das überarbeitete Modell vom Vorgänger durch einen veränderten Frontstoßfänger sowie neu gestaltete Scheinwerfer, Nebelscheinwerfer und LED-Rückleuchten.

KIA

Kia Optima

Dazu kommen zwei neue Motoren: Der Diesel 1.6 CRDi hat 136 PS Leistung und ein Drehmoment von 320 Newtonmetern bei 2000 bis 2250 U/min. Der zweite Neuling in der Motorenpalette ist der 180 PS starke Benziner 1.6 T-GDI.

KIA

Kia Optima

Zum Modelljahr 2019 ist ein weiteres Assistenzsystem hinzugekommen: der Müdigkeitswarner. Die überarbeiteten Versionen des Kia Optima rollen im dritten Quartal 2018 zu den heimischen Händlern.

KIA

Mercedes X-Klasse

Die X-Klasse von Mercedes tritt jetzt mit Sechszylindermotor und permanentem Allradantrieb an.

DAIMLER

Mercedes X-Klasse

Der X 350 d 4Matic entwickelt 258 PS, bringt ein maximales Drehmoment von 550 Newtonmetern auf die Straße und ist mit einer Sieben-Gang-Automatik kombiniert.

DAIMLER

Mercedes X-Klasse

Das Spitzenmodell ist in Europa ab Mitte 2018 verfügbar.

DAIMLER

Ford Edge

Der überarbeitete Ford Edge feiert auf dem Genfer Automobilsalon seine Europa-Premiere. Zu erkennen ist das Facelift am neu gestaltetem Front- und Heckdesign inklusive LED-Leuchten und dem weiterentwickelten Cockpit.

FORD

Ford Edge

Der neue Biturbo-Diesel mit 2 Litern Hubraum entwickelt nun eine Leistung von 238 PS – bislang waren es 210 PS – und wird ausschließlich mit der neuen Achtgang-Automatik und Allradantrieb ausgeliefert.

FORD

Ford Edge

Für den neuen Edge sind, erstmals für eine Ford-Baureihe in Europa, die folgenden drei neuen Fahrer-Assistenztechnologien auf Wunsch verfügbar: der Post-Collision-Assist, ein Ausweich-Assistent und die adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Stop und Go und Spurmitte-Assistent.

FORD

Mazda6 Kombi

Die Faceliftversion des Mazda6, die vor Kurzem schon als Limousine präsentiert wurde, feiert auf dem Genfer Autosalon nun Weltpremiere als Sport Combi. Der Hinterlader präsentiert sich mit umfassenden Aufwertungen in puncto Qualität und Fahrkomfort. Die Materialien im Innenraum sind jetzt die feinere Wahl, für mehr Komfort sorgt das neue, ergonomische Sitzdesign. Durch eine verbesserte Geräuschdämmung wird es künftig noch leiser in der Passagierkabine.

MAZDA

Mazda6 Kombi

Zusätzliche Assistenzsysteme wie der intelligente Tempomat und eine 360-Grad-Kamera helfen dem Fahrer, potenzielle Gefahren frühzeitig zu erkennen. In puncto Antrieb wird die Motorenpalette um einen 2,5-Liter-Benziner mit Zylinderabschaltung erweitert.

MAZDA

Mini

Bei Drei- und Fünftürer sowie dem Mini Cabrio ist es Teit für ein Facelift. Da gibt es jetzt optional zum Beispiel LED-Scheinwerfer an Front und Heck, wobei letztere als besonderer Gag im Union-Jack-Design gehalten sind.

MINI

Mini

Für den Innenraum gibt es Oberflächen für Sitze, Armaturenbrett sowie ein Palette frischer Farben. Das neue Program, „Mini Your Customised“ umfasst zudem Nachrüstprodukte, deren Design vom Kunden gestaltet wird und die anschließend exakt nach diesen Vorgaben gefertigt werden. Zum Angebot gehören die Seitenblinkereinleger, Dekorleisten für das Interieur auf der Beifahrerseite, LED-Einstiegsleisten und LED-Türprojektoren.

MINI

Mini

Auch die Motorenpalette haben sich die Bayern vorgeknöpft: Die Dreizylinder-Ottomotoren des MINI One First und des MINI One schöpfen ihre Kraft nun aus einem Hubraum von 1,5 Litern und haben mehr Drehmoment. Alternativ zur serienmäßigen 6-Gang Handschaltung wird für die Modelle One, Cooper, Cooper S und Cooper D optional ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen angeboten.

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Kristianjarnig
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Hmmm...

....der M8 Konzept sieht so aus wie der V6 Kia Stinger. Ich hatte das Vergnügen dieses Auto letzte Woche probezufahren. Nicht schlecht.

Hat also BMW bei Kia abgekupfert? Wer es nicht glaubt einfach mal auf der Kia HP nachsehen.
Ich weiß für was ich mich beim nächsten Auto nach ein paar "Deutschen" entscheiden werde....

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