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Gebrauchtwagen-CheckWie gut ist der Fiat Punto Typ 199?

Aus zweiter Hand und trotzdem erste Wahl? Unsere ÖAMTC-Experten wissen es.

2005 bis 2018: die dritte Generation des Fiat Punto © FIAT
 

Die dritte Auflage des Punto trug bei ihrem Start 2005 den Vornamen Grande, weil er im Vergleich zu seinem Vorgänger in der Länge etwa 20 Zentimeter zugelegt hatte. Er war als Drei- und Fünftürer zu haben und holte sich volle fünf Sterne im Crashtest vom Euro NCAP.

Foto © FIAT

Bei den Benzinern reichte die Palette von den durstigen Zweizylinder-Turbos (84/105 PS) über eine ganze Palette an Vierzylindern mit 65 bis 135 PS. Dieselseitig reichte das Leistungsspektrum von 75 bis 131 PS. 2008 schoben die Italiener eine Abarth-Version mit 155 bis 179 PS nach. Ab der großen Modellpflege 2009 tauschte der Punto den Beinamen Grande gegen Evo. 2012 bekam er noch einmal eine Überarbeitung, 2018 wurde er eingestellt.

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Stärken & Schwächen

+ Die Preise des Fiat auf dem Gebrauchtwagenmarkt sind vergleichsweise niedrig.
+ Der Kleinwagen bietet für seine knapp vier Meter Länge viel Platz.
+ In der großen Palette finden sich sparsame Motoren. Es gab auch eine Erdgas-Version.

- Der Punto neigt zu Korrosion an der Auspuffanlage und Ölverlust an Motor und Getriebe.
- Ein Fall für die Werkstatt: ausgeschlagene Lager der Vorderachse.
- Eine typische Schwäche sind gebrochene Fahrwerksfedern.

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