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Gebrauchtwagen-CheckWie gut ist der Mazda MX-5 NB?

Aus zweiter Hand und trotzdem erste Wahl? Unsere ÖAMTC-Experten wissen es.

1998 bis 2005: die zweite Generation des Mazda MX-5 © MAZDA
 

Schon mit der ersten Generation hatte Mazda das Image des MX-5 als Sportwagenikone gefestigt. 1998 sah die zweite Generation das Stoffverdeck lüften, die im Gegensatz zu ihrem Vorgänger keine Schlafaugen, sondern konventionelle Scheinwerfer hatte. Dafür hatte der Newcomer stärkere Motoren zu bieten: Da wäre zum einen der Vierzylinder-Benziner mit 1,6 Liter Hubraum, der mit 110 PS den Einstieg bildete.

Foto © MAZDA

Zudem war ein 1,8-Liter im Programm, der zunächst 140 PS leistete und ab dem Jahr 2000 in zwei Versionen zu haben war: mit 139 PS mit der damals neuen Vier-Stufen-Automatik und mit 146 in Kombination mit dem manuellen Sechs-Gang-Getriebe. Ebenfalls im Jahr 2000 bekam der Nippon-Roadster ein Facelift mit leichten optischen Retuschen, bevor er 2005 von seinem gleichnamigen Nachfolger abgelöst wurde.

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Stärken & Schwächen

+ Der Mazda ist ein puristischer und leichter (ab 1035 kg) Roadster der alten Schule.
+ Das Fahrverhalten des MX-5 ist sehr leichtfüßig und sportlich.
+ Die Vierzylinder-Benziner mit 110 bis 146 PS sind sparsam.

- Der Zweisitzer hat konzeptbedingt nur eingeschränkte Platzverhältnisse.
- Ein Fall für die Werkstatt: Ölverlust an Motor und Getriebe.
- Korrosion an tragenden Teilen wie Längsträgern und Seitenschwellern.

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