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Neue Regelungen 2021Was sich bei der Förderung von E-Autos tut

Mit 2021 ändern sich die Förderungen für den Kauf von Elektroautos und Plug-in-Hybride sowie für die Schaffung privater Ladeinfrastruktur.

© iaremenko/stock.adobe.com (Iaremenko Sergii)
 

Auch 2021 wird der Ankauf von Fahrzeugen mit alternativen Antriebsformen vom österreichischen Staat wieder finanziell unterstützt. Es steht ein Gesamt-Förderbudget von 46 Millionen Euro zur Verfügung. Was bisher dazu bekannt ist, weiß Markus Kaiser, E-Mobilitätsexperte des ÖAMTC.

Welche Förderungen wir es für den Kauf von Elektroautos geben?
Die Förderung für Betriebe, Gebietskörperschaften und Vereine reduziert sich ab dem Jahr 2021 von derzeit noch 5000 Euro auf 4000 Euro bei reinen Batterie-Elektrofahrzeugen und von 2500 Euro auf 2000 Euro pro Fahrzeug bei Plug-in-Hybriden. Unverändert hoch bleibt die für Privatpersonen: Ab Jänner 2021 wird jedes privat angeschaffte E-Auto mit 5000 Euro, jeder Plug-in-Hybrid mit 2500 Euro bezuschusst.

Gibt es eine preisliche Obergrenze?
Die aktuell noch bestehende Diskrepanz in den Fördervoraussetzungen zwischen Privatpersonen und Betrieben wird ab 2021 aufgehoben. Das bedeutet: Die Brutto-Anschaffungspreisgrenze wird bei Privatpersonen von derzeit maximal 50.000 auf 60.000 Euro angehoben, wodurch ab dem Jahr 2021 für Private wie auch für Betriebe dieselbe Anschaffungspreisgrenze gilt.

Wie wird das Schaffen einer privaten Ladeinfrastruktur für Elektroautos gefördert?
Bisher war an den Erhalt der Förderung für eine private Ladestation der gleichzeitige Kauf eines E-Autos notwendig, ab 2021 kann man den Bonus für private E-Ladeinfrastruktur unabhängig davon beantragen. Heißt: Man benötigt somit zum Erhalt der Ladeinfrastruktur-Förderung in Zukunft nicht mehr den gleichzeitigen Kauf eines E-Pkw.

Kommentare (42)
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scionescio
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@Münchhausen: damit kann man dann über Nacht mit ein paar Verlusten fast 9kWh ins BEV laden ...

... wenn man in keinen Stau kommt, es nicht Winter ist und man nicht Heizung und Licht braucht sollte man in gemütlicher Fahrt einen Arbeitsplatz in ca. 20km Entfernung erreichen und am Abend wieder einigermaßen zurückkommen... so ist, die schöne Welt der Fanboys;-)
Um 25.000€ kann ein Dieselfahrer 12 Jahre lang Diesel für jährlich gut 20.000km kaufen - da brauchst du längst eine neue und saubere Speicherbatterie für BEV und PV Anlage ... BEV ist einfach die teuerste Art sich fortzubewegen- nur fanatische Rechenkünstler fabulieren sich die Welt zurecht;-)

bmohr53
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OMG

Mit deinen Rechenkenntnissen solltest du Finanzminister werden! :-)
Dass hast du ja mal richtig verblümelt!
TCO von mittelpreisigen BEVs sind im Vergleich zum Verbrenner heute schon gleichauf (fallspezifisch sogar "günstiger")!

Bertram Gloeckner
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Schön das du das mit dem Diesel kannst

Als Schichtarbeiter muss ich nicht in der Nacht laden, nur weil du anscheinend nicht fähig bist einen TCO zu berechnen!
Ich lass mich überraschen ob deine Traum-Horrorstorys stimmen, beim BEV ist es mal nicht so, mit gerade mal 8ct/km (Ladekosten, Unterhaltskosten und Versicherung) und ja mir ist es egal ob ich €25.000 mehr bezahle als du für deinen Diesel der im ersten Jahr schon mehr als 30% Wertverlust erleiden muss 😉

scionescio
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@Münchhausen: jetzt übertriffst du dich sogar selbst und mutierst sogar zum Schichtarbeiter, nur damit du länger laden kannst - nimmst du dich selbst noch ernst?

Als Schichtarbeiter spielt Geld für dich natürlich keine Rolle, deshalb kannst du dir locker ein 60.000€ Auto leisten, Eigenheim und PV selbstverständlich auch, bei dir gegenüber am Land ist natürlich eine Ladestation mit lebenslangem Gratisstrom, dein BEV verbraucht seltsamerweise mindestens 20% weniger als baugleiche Modelle obwohl du es ständig trittst, weil du es dir ja wegen der angeblich so tollen Fahrleistungen gekauft hast (aber für dich gilt ja nicht einmal die Physik, weil dein Wunderauto sogar für die Überwindung des Luftwiderstandes mit weniger Energie auskommt), dein Kofferraumvolumen ist zwar völlig unzweckmäßig auf drei Bereiche verteilt, aber du transportierst trotzdem die größten und sperrigsten Sachen in einem Stück .... ist dir eigentlich schon einmal aufgefallen, dass alle zu lächeln beginnen, wenn du zu fabulieren beginnst?

Bertram Gloeckner
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Was ich mir leisten kann und was nicht....

Wer halt mit Geld umgehen kann, kann sich auch als Schichtarbeiter (Vöst) ein Fahrzeug um €57.000 leisten.
Armes Scionescio!
Achso ich verbrauche 20% weniger, woher kommt deine erkenntnis? Kannst mir ja nichtmal schreiben welches Models S ihr im Fuhrpark habt 😂
Wahrscheinlich besitzt ihr gar keinen Tesla. Damit du aber nicht noch dümmer da stehst als sowieso schon, behauptest es halt, passt schon^^

franki20
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Kilometerkosten

Für einen wirklichen Kostenvergleich pro km müssten eigentlich alle Parameter berücksichtigt werden, die Kraftstoff- bzw. Energiekosten machen ja nur einen kleinen Teil aus. Unter Berücksichtigung aller Aufwendungen wird der Abstand zum Diesel noch größer, da ein Großteil der Wartungskosten beim E-Auto wegfällt.

scionescio
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@Münchhausen: ... Dieselfahren kostet eigentlich gar nix ...

... weil meine Mitarbeiter mit Dienstauto eine Routexkarte bekommen und die Firma die Kosten übernimmt - um so lächerlich wie du zu argumentieren, muss man schon ein fanatischer Fanboy mit dramatischer Rechenschwäche sein ... sonst hättest du zB auch die 25.000€ sinnlosen Aufpreis im Verhältnis zu einem komfortablen Diesel mit vernünftiger Reichweite (bei dem nicht auch wie beim Model 3 während des Fahrens einfach das Lenkrad oder die Stoßstange abfällt, weil sie so qualitativ hochwertig sind ...) eingerechnet- allein damit kann man mit einem Diesel ein Viertel Million km fahren ...

franki20
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Nach 250.000 km mit dem Diesel...

...haben Sie aber auch € 15.000 in Ersatzteile gesteckt.

Carlo62
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So ein Blödsinn!

Mit meinem Volvo XC90 bin ich 400.000km gefahren. Ersatzteile (nicht Verschleissteile!): 1 Sensor im Abgassystem für ca. 27 Euro getauscht!

franki20
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Gratuliere!

Da die Verschleißteile anscheinend keine Kosten verursachen ist ja alles bestens. Wenn Sie ansonsten keine Reparaturen hatten ist Ihr Auto die Ausnahme. Bei einem Diesel müssen Sie € 0,15-0,20 pro Kilometer für Treibstoff/Wartung/Reparatur rechnen.

Carlo62
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Verschleissteile gibt es auch beim BEV!

Vor allem der Akku schlägt dabei enorm zu Buche!

franki20
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Natürlich hat ein BEV auch Verschleißteile,

aber wesentlich weniger und daher auch geringere Wartungskosten. Der Akku ist übrigens kein Verschleißteil.

Bertram Gloeckner
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Schade

Hier geht es um Privatkäufe.... 😉

scionescio
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@Münchhausen: und alle BEV Fahrer wohnen gegenüber einer immerwährenden Gratisladesäule oder haben ein Haus mit Garage und PV Anlage (die sie natürlich geschenkt bekommen) ...

.... und deshalb ist ein BEV für alle so billig - viel primitiver kann man gar nicht mehr argumentieren.... Fanboy-Niveau halt;-)

schadstoffarm
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Scio Locker bleiben

Du kannst ja deinen Diesel auch mit efuels von der eigenen marokkanischen methanolsynthese betanken oder deine rapsfeldererträge verestern. Oder könnte es sein dass El. Energie doch leichter dezentral erzeugt werden kann ?

Bertram Gloeckner
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@Scion

und alle Diesel Fahrer verbrauchen nicht mehr als 5l/100km 🤦🏻‍♂️
Vl haben vl diese Möglichkeit, warum nicht nutzen und somit den TCO noch um einiges senken als es mit eigenem Strom schon wäre?
Welches Model S habt ihr im Fuhrpark?

franki20
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Zukunft E-Mobiliät

Vor allem haben wir beim Strom bei weitem nicht mehr diese Abhängigkeit wie derzeit beim Öl. Extrem steigende Strompreise sind bei dem umkämpften Markt doch eher unwahrscheinlich.

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