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Showcar in FrankfurtSo cool wird die elektrische Mercedes S-Klasse

Mit der Studie Vision EQS nimmt Mercedes die elektrische Version der S-Klasse vorweg.

Mercedes' Elektrostudie Vision EQS © DAIMLER
 

Luxuslimousinen zählen allen SUV zum Trotz noch immer zum Kerngeschäft der Stuttgarter. Deshalb stellt Mercedes als nächstes Mitglied der elektrischen EQ-Familie auch eine Strom-S-Klasse ins Schaufenster. Vision EQS heißt das Showcar, dessen Seitenlinie sich wie ein Bogen von den vorderen zu den hinteren Rädern spannt, akzentuiert von einem blau gleißende Lichtband. Den digitalen Kühlergrill erweckt erstmals eine aus 188 Einzel-LEDs bestehenden Leuchtmatrix zum Leben.

Sieht spannend aus – und es steckt auch einiges an Spannung drinnen: Der EQS baut auf einer neuen batterieelektrischen Antriebsplattform und wird von Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse angetrieben – vulgo Allradantrieb.

Showcar in Frankfurt: Mercedes Vision EQS

Luxuslimousinen zählen allen SUV zum Trotz noch immer zum Kerngeschäft der Stuttgarter. Deshalb stellt Mercedes als nächstes Mitglied der elektrischen EQ-Familie auch eine Strom-S-Klasse ins Schaufenster.

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Vision EQS heißt das Showcar, dessen Seitenlinie sich wie ein Bogen von den vorderen zu den hinteren Rädern spannt, akzentuiert von einem blau gleißende Lichtband.

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Den digitalen Kühlergrill erweckt erstmals eine aus 188 Einzel-LEDs bestehenden Leuchtmatrix zum Leben.

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Sieht spannend aus – und es steckt auch einiges an Spannung drinnen: Der EQS baut auf einer neuen batterieelektrischen Antriebsplattform und wird von Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse angetrieben – vulgo Allradantrieb.

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Der tief im Fahrzeugboden verstaute Lithium-Ionen-Akku hat einen Energiegehalt von 100 kWh und soll nach dem WLTP-Zyklus rund 700 Kilometer Reichweite bewerkstelligen.

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Dank mehr als 350 kW Leistung und ansatzlos verfügbarem Drehmoment von 760 Newtonmetern stürmt die Limousine in weniger als 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

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Beim Interiuer haben sich die Designer von Luxusyachten inspirieren lassen: Die gesamte Instrumententafel verschmilzt mit Mittelkonsole und Armauflagen zu einem Cockpit, das die Insassen wie ein Bootsdeck umfließt.

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Der Clou dabei: Digitale Inhalte lassen sich auf der gesamten Fläche erleben.

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Der tief im Fahrzeugboden verstaute Lithium-Ionen-Akku hat einen Energiegehalt von 100 kWh und soll nach dem WLTP-Zyklus rund 700 Kilometer Reichweite bewerkstelligen. Dank mehr als 350 kW Leistung und ansatzlos verfügbarem Drehmoment von 760 Newtonmetern stürmt die Limousine in weniger als 4,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h.

Beim Interiuer haben sich die Designer von Luxusyachten inspirieren lassen: Die gesamte Instrumententafel verschmilzt mit Mittelkonsole und Armauflagen zu einem Cockpit, das die Insassen wie ein Bootsdeck umfließt. Digitale Inhalte lassen sich auf der gesamten Fläche erleben.

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Danke für Ihr Verständnis.

paulrandig
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Außen sehr schön.

Aber wozu, zum Kuckuck, braucht das Ding innen eine Mittelkonsole?
Außerdem dachte ich, dass blaue Beleuchtung im Straßenverkehr ohnehin nicht erlaubt ist, egal, ob blinkend oder nicht. Und wieso muss heutzutage alles beleuchtet werden? Kühlergrill?? Seitenlinie???

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