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ModellvorstellungDer Porsche Cayenne kommt als Plug-in-Hybrid mit 680 PS

Das Topmodell unter den Porsche Cayennes ist ein Plug-in-Hybrid mit 680 PS. Zu Preisen ab 176.022 Euro.

Der Porsche Cayenne als Plug-in-Hybrid © PORSCHE
 

Wie kann man einen Marktstart besser einläuten als mit einem Rekord. Auch wenn es sich im Fall des Porsche Cayenne Turbo S E-Hybrid um eine eher ungewöhnliche Bestzeit handelt. Im Rahmen von Dreharbeiten umrundete der Stärkste unter den großen SUV die in Planung befindliche, teils noch unbefestigte Gesamtstrecke des schwedischen Gotland Ring in handgestoppten 3:51 Minuten. Der Clou daran: Während die 3,2 Kilometer lange Nordanbindung des Gotland Ring bereits asphaltiert und in Betrieb ist, wurden die 4,2 Kilometer des Südteils bislang nur geschottert.

Aber nun zum Kern der Sache: dem neuen Topmodell der Cayenne-Baureihe. Das ist, wie schon in der Panamera-Familie ein Plug-in-Hybrid mit einer Systemleistung von 680 PS aus dem Zusammenspiel eines V8-Benziners mit vier Litern Hubraum und einem in die Acht-Gang-Automatik integrierten Elektromotor. Bereits knapp über Leerlaufdrehzahl liegt das gemeinschaftlich erwirtschaftete Drehmoment von 900 Newtonmetern an. Sowohl der „normale“ Cayenne als auch die Coupé-Version stürmen derart befeuert in 3,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 295 km/h.

Modellpflege: Porsche Cayenne Turbo S E-Hybrid

Wie kann man einen Marktstart besser einläuten als mit einem Rekord. Auch wenn es sich im Fall des Porsche Cayenne Turbo S E-Hybrid um eine eher ungewöhnliche Bestzeit handelt.

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Im Rahmen von Dreharbeiten umrundete der Stärkste unter den großen SUV die in Planung befindliche, teils noch unbefestigte Gesamtstrecke des schwedischen Gotland Ring in handgestoppten 3:51 Minuten.

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Der Clou daran: Während die 3,2 Kilometer lange Nordanbindung des Gotland Ring bereits asphaltiert und in Betrieb ist, wurden die 4,2 Kilometer des Südteils bislang nur geschottert.

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Aber nun zum Kern der Sache: dem neuen Topmodell der Cayenne-Baureihe. Das ist, wie schon in der Panamera-Familie ein Plug-in-Hybrid mit einer Systemleistung von 680 PS aus dem Zusammenspiel eines V8-Benziners mit vier Litern Hubraum und einem in die Acht-Gang-Automatik integrierten Elektromotor.

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Bereits knapp über Leerlaufdrehzahl liegt das gemeinschaftlich erwirtschaftete Drehmoment von 900 Newtonmetern an. Sowohl der „normale“ Cayenne als auch die Coupé-Version stürmen derart befeuert in 3,8 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 295 km/h.

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Die elektrische Maschine übernimmt im Fahrmodus „E-Power“ bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 135 km/h alleine den Vortrieb und kann in den übrigen, über das serienmäßige Sport Chrono-Paket anwählbaren Modi („Hybrid Auto“, „Sport“ und „Sport Plus“) für einen zusätzlichen Leistungsschub genutzt werden.

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Strapaziert man diese Werte nicht, schaffen die Zuffenhausener eine rein elektrische Reichweite von bis zu 40 Kilometern. Im absoluten Bestfall liegt der Schnittverbrauch bei 3,7 Litern beziehungsweise 18,7 kWh.

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Die Lithium-Ionen-Batterie ist unterhalb des Laderaumbodens platziert und hat eine Kapazität von 14,1 kWh. Binnen 2,4 Stunden ist sie mit dem serienmäßigen 7,2-kW-Lader über einen 400-Volt-Anschluss vollständig geladen. An einer herkömmlichen Haushaltssteckdose dauert der Ladevorgang sechs Stunden.

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Die elektrische Maschine übernimmt im Fahrmodus „E-Power“ bis zu einer Geschwindigkeit von maximal 135 km/h alleine den Vortrieb und kann in den übrigen, über das serienmäßige Sport Chrono-Paket anwählbaren Modi („Hybrid Auto“, „Sport“ und „Sport Plus“) für einen zusätzlichen Leistungsschub genutzt werden. Strapaziert man diese Werte nicht, schaffen die Zuffenhausener eine rein elektrische Reichweite von bis zu 40 Kilometern. Im absoluten Bestfall liegt der Schnittverbrauch bei 3,7 Litern beziehungsweise 18,7 kWh.

Modellvorstellung: Porsche Cayenne Coupé

Sie kommen spät, aber sie kommen: Seit 2008 ist BMW mit dem X6 dick im Geschäft, bei Mercedes gehören SUV-Coupés auch längst zum Standardprogramm, jetzt kappt auch Porsche dem Cayenne das Heck.

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In der dritten Generation stellen die Stuttgarter dem Hochsitz einen flacheren Bruder mit Coupélinie zur Seite: Frontscheibe und A-Säule stehen aufgrund der um 20 Millimeter abgesenkten Dachkante flacher als beim Cayenne. Die neu gestalteten hinteren Türen und Kotflügel verbreitern das Fahrzeug um 18 Millimeter, die Heckpartie geht auch ganz eigene Wege.

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Der Dachkantenspoiler fährt ab einer Geschwindigkeit von 90 km/h um 135 Millimeter aus und erhöht so den Anpressdruck auf der Hinterachse.

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Die Vorhut bilden zum Marktstart zwei Triebwerke, denen unter anderem eine Plug-in-Hybrid-Variante folgen wird: Zum einen der Sechszylinder-Turbobenziner mit drei Litern Hubraum und 340 PS, der ein maximales Drehmoment von 450 Newtonmetern entwickelt.

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Topmodell ist die Turbo-Variante mit Vierliter-Biturbo-V8, 550 PS und einem Dampfhammer von 770 Newtonmetern Drehmoment. Aus dem Stand beschleunigt der Hüne in 3,9 Sekunden auf 100 km/h.

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Im Fond hat die Rückbank serienmäßig eine Einzelsitz-Charakteristik, alternativ kann ohne Aufpreis aber auch eine konventionelle Sitzanlage bestellt werden.

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Die Passagiere sitzen hinten 30 Millimeter tiefer als im Cayenne, weshalb die Kopffreiheit beachtlich ist. Das Kofferraumvolumen beträgt 625 Liter und wächst bei umgeklappten Rücksitzen auf 1540 Liter.

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Serienmäßig gibt es ein 2,16 m2 großes Panoramadach, bei dem ein integriertes Rollo vor Sonneneinstrahlung und Kälte schützt. Optional ist für das SUV-Coupé auf Wunsch aber auch ein konturiertes Carbondach verfügbar, das Bestandteil eines von drei Leichtbau-Sport-Paketen ist.

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Sie umfassen darüber hinaus gewichtsreduzierte 22-Zöller, Sitzmittelbahnen in Stoff mit klassischem Karomuster sowie Carbon- und Alcantara-Akzente im Interieur. Beim Turbo Coupé sorgt eine Sportabgasanlage für den guten Ton.

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Das Cayenne Coupé kommt Ende Mai ab 104.130 Euro zu den Händlern. Für den Turbo werden 189.675 Euro aufgerufen.

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Die Lithium-Ionen-Batterie ist unterhalb des Laderaumbodens platziert und hat eine Kapazität von 14,1 kWh. Binnen 2,4 Stunden ist sie mit dem serienmäßigen 7,2-kW-Lader über einen 400-Volt-Anschluss vollständig geladen. An einer herkömmlichen Haushaltssteckdose dauert der Ladevorgang sechs Stunden. Der Cayenne Turbo S E-Hybrid ist ab 176.022 Euro erhältlich, das Coupé kostet ab 179.841 Euro.

Kommentare (1)

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scionescio
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Im absoluten Bestfall liegt der Schnittverbrauch bei 3,7 Litern beziehungsweise 18,7 kWh

Ich bin mir ziemlich sicher, dass das im realen Betrieb so gut wie nie der Fall sein wird - man sollte sich langsam Gedanken machen, wie man einen realistischen Messzyklus hinbekommt!

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