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ShowcarDer Peugeot e-Legend fährt zurück in die Zukunft

Für die Studie e-Legend Concept Blickt Peugeot in die Zukunft und in die Vergangenheit zugleich. Premiere ist auf dem Autosalon in Paris.

Der Peugeot e-Legend fährt zurück in die Zukunft © PEUGEOT
 

Die scharfen Schnitte, die großen Glasflächen. Peugeots 504 Coupé – das war ein ganz großer Wurf des vergangenen Jahrhunderts. Und davon haben sich die Designer der Franzosen beim Showcar e-Legend Concept ganz eindeutig inspirieren lasse. Seine moderne Interpretation erstreckt sich auf eine Länge von 4,65 und eine stolze Breite von 1,93 Meter, während der Zweitürer nur 1,37 Meter hoch ist.

Die Frontpartie nimmt die typische Lichtsignatur mit den drei Krallen und zwei doppelten Modulen auf. Die Kühlergrillblende ist von den vorderen Kotflügeln eingefasst. In Anlehnung an historische Stoßstangen aus verchromtem Edelstahl unterteilt ein Träger aus schwarzem Aluminium den Kühlergrill in zwei Bereiche. Auch am Heck leuchtet die Löwenpranke und die dritte Bremsleuchte erstreckt sich über die gesamte Breite des Heckfensters.

Showcar: Peugeot e-Legend Concept

Die scharfen Schnitte, die großen Glasflächen. Peugeots 504 Coupé – das war ein ganz großer Wurf des vergangenen Jahrhunderts. Und davon haben sich die Designer der Franzosen beim Showcar e-Legend Concept ganz eindeutig inspirieren lasse. Seine moderne Interpretation erstreckt sich auf eine Länge von 4,65 und eine stolze Breite von 1,93 Meter, während der Zweitürer nur 1,37 Meter hoch ist.

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Die Frontpartie nimmt die typische Lichtsignatur mit den drei Krallen und zwei doppelten Modulen auf. Die Kühlergrillblende ist von den vorderen Kotflügeln eingefasst. In Anlehnung an historische Stoßstangen aus verchromtem Edelstahl unterteilt ein Träger aus schwarzem Aluminium den Kühlergrill in zwei Bereiche. Auch am Heck leuchtet die Löwenpranke und die dritte Bremsleuchte erstreckt sich über die gesamte Breite des Heckfensters.

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Eine Umrandung aus Metall verbindet die Seitenscheiben mit dem eingefassten Heckfenster. Im unteren Bereich des Heckfensters ist ein Bildschirm angebracht, über den Fahrer und Mitfahrer von außen mit einem persönlichen Willkommensgruß empfangen und schon vor der Fahrt über den Ladezustand der Batterie informiert werden. Auch die berührungsempfindliche sensorgesteuerte Türöffnung ist im Heckfenster platziert.

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Im Gegensatz zu dem seines Urahns, ist der Antriebsstrang des Showcars rein elektrisch und überträgt 340 kW maximale Leistung an alle vier Räder. Die 100-kWh-Batterien hat das Zeug für ein Drehmoment von bis zu 800 Newtonmetern. Die 100 füllt nach weniger als vier Sekunden und die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 220 km/h.

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Bei der Reichweite stellen die Franzosen 600 Kilometer, gemessen nach dem realitätsnäheren WLTP-Zyklus in den Raum. Dank kabellosem Schnellladesystem kann die Batterie innerhalb von 25 Minuten auf eine Reichweite von 500 Kilometern aufgeladen werden.

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Im Innenraum feiert der Seidensamt sein Comeback, den oberen Bereich und den Türeinstieg ziert Paldao-Holz, das an Möbel der 1960er-Jahre erinnert. Sie treffen auf digitale Elemente und auch die digitale Interpretationen echter Materialien.

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Die wie Bronze oder Holz aussehenden Linien laufen auf 16 Bildschirmen verschiedener Größen zusammen: Ein gewölbter 49-Zoll-Bildschirm befindet sich unter der Klangleiste, je ein 29-Zoll-Bildschirm steckt in den Türen und 12-Zoll-Bildschirme in den Sonnenblenden. Die Mittelkonsole ermöglicht den Zugang zu den wichtigen Fahrfunktionen, ein Drehregler und ein 6-Zoll-Touchscreen übernehmen diese Aufgabe. Die Sitze mit vollkommen versenkbaren Kopfstützen und deren Farbe erinnern uns wieder an das 504 Coupé.

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Aber das hatte ganz sicher keinen persönlichen Assistenten mit Sprachsteuerung: Mit einem einzigen Satz kann der Fahrer den Fahrmodus ändern, seine Playlist aufrufen oder die elektrisch gesteuerten Fahrzeugtüren öffnen und schließen lassen. Der Assistent antwortet auf die Befehle übrigens mit der digitalen Stimme von Gilles Vidal, dem Design-Direktor von Peugeot.

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Das Audiosystem beherrscht zwei neue Tricks: Beim „Mapping“ hört nur der Fahrer die Empfehlungen des Navigationssystems. Die Mitfahrer können währenddessen weiterhin entspannt Musik hören. Während beim „Zoning“ alle Insassen in ihrer eigenen Klangwelt sitzen, ohne sich gegenseitig zu stören.

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Im „Cruising“-Modus erinnern die drei digitalen Instrumente an das 504 Coupé, wobei dessen damals legendäre Holzverarbeitung digital auf den verschiedenen Bildschirmen angezeigt wird. In der sportlichen Einstellung „Boost“ wird die Navigation wird auf einen einzigen großen Bildschirm projiziert und die Insassen tauchen in ein 180 Grad-Erlebnis ein.

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Eine Umrandung aus Metall verbindet die Seitenscheiben mit dem eingefassten Heckfenster. Im unteren Bereich des Heckfensters ist ein Bildschirm angebracht, über den Fahrer und Mitfahrer von außen mit einem persönlichen Willkommensgruß empfangen und schon vor der Fahrt über den Ladezustand der Batterie informiert werden. Auch die berührungsempfindliche sensorgesteuerte Türöffnung ist im Heckfenster platziert.

Im Gegensatz zu dem seines Urahns, ist der Antriebsstrang des Showcars rein elektrisch und überträgt 340 kW maximale Leistung an alle vier Räder. Die 100-kWh-Batterien hat das Zeug für ein Drehmoment von bis zu 800 Newtonmetern. Die 100 füllt nach weniger als vier Sekunden und die Spitzengeschwindigkeit liegt bei 220 km/h. Bei der Reichweite stellen die Franzosen 600 Kilometer, gemessen nach dem realitätsnäheren WLTP-Zyklus in den Raum. Dank kabellosem Schnellladesystem kann die Batterie innerhalb von 25 Minuten auf eine Reichweite von 500 Kilometern aufgeladen werden.

Modellvorstellung: Peugeot 508 SW

Mit nur knapp 1,42 Metern Höhe ist Peugeots neuer Kombi fast genauso flach wie die coupéhafte Limousine, sechs Zentimeter flacher als sein Vorgänger und mit einer Länge von 4,78 Metern fünf Zentimeter kürzer. Seine Premiere gibt der 508 SW auf dem Pariser Autosalon im Oktober, bevor er im Jänner 2019 in den Handel kommt.

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Den schneidigen Auftritt betonen die LED-Scheinwerfer sowie hochwertige Details wie die rahmenlosen Türen und der Verzicht auf eine Dachantenne, die die elegante Linie stören könnte. Die auch tagsüber illuminierten LED-Rückleuchten passen sich an aktuelle Lichtverhältnisse an und zeigen die typischen drei Krallen der Löwenmarke.

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Wer jetzt denkt, die Franzosen hätten die Alltagstauglichkeit auf dem Altar der Schönheit geopfert, der irrt: Die Heckklappe öffnet auf Wunsch elektrisch, der Kofferraum hat ein Volumen von 530 Litern und ist damit fast identisch mit dem des Vorgängerkombis (560 Liter).

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Über den Kofferraum lässt sich die Rückbank im Verhältnis von einem zu zwei Dritteln zusammenklappen. So entstehen eine ebene Ladefläche und ein maximales Kofferraumvolumen von bis zu 1780 Litern. Die Ladekante parkt auf einer Höhe von nur 63,5 Zentimetern und ist von einer Edelstahlleiste geschützt. Bei der GT-Version ist der Laderaum mit Aluminium-Führungsschienen und einem Gepäckraum-Trennnetz ausstaffiert.

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Unter der wohlgeformten Haube arbeiten zwei Ottomotoren und drei Selbstzünder: Der 1,6-Liter-Turbobenziner tritt wahlweise mit 180 oder 225 PS an und ist an eine Acht-Gang-Automatik gekoppelt. Im Eco-Modus kann das Triebwerk automatisch in den Leerlauf wechseln um Sprit zu sparen, wenn das System keinen Druck auf dem Gaspedal registriert. Die Funktion ist in Abhängigkeit von den Fahrbedingungen von 25 km/h bis 130 km/h aktiv.

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Im zweiten Halbjahr 2019 kommt der 508 auch als Plug-in-Hybrid mit einer rein elektrischen Reichweite von 50 Kilometern (im WLTP-Zyklus) bei gleichbleibendem, großzügigem Kofferraum im Vergleich zur Variante ohne Hybridantrieb. Selbstzünderseitig hätten wir den Blue HDI mit 1,5 Litern Hubraum und 130 PS, der wahlweise hangeschalten oder mit Automatik zu haben ist. Letztere ist beim 2-Liter stets an Bord und verwaltet entweder 160 oder 180 PS.

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Wie die Limousine, wartet auch der Kombi mit der jüngsten Evolution des i-Cockpits auf, das aus dem typischen kompakten Lenkrad, dem digitalen Kombiinstrument und einem Touchscreen mit 8 oder zehn Zoll besteht.

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Die Vordersitze tragen das AGR-Gütesiegel und werden auf Wunsch mit Massagefunktion angeboten. In den Fahrzeughimmel sind Leselampen integriert, die wie die gesamte Innenraumbeleuchtung aus LED-Leuchten bestehen. Ein Highlight ist das große, optional bestellbare Panorama-Glasschiebedach.

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Eine große Auswahl an Fahrerassistenzsystemen kommen im 508 SW zum Einsatz. Der Baureihe exklusiv vorbehalten ist das Nachtsichtsystem „Night Vision“, das nachts oder bei eingeschränkter Sicht Lebewesen erkennt, die sich in einer Entfernung von bis zu 200 Metern im Bereich vor dem Fahrzeug befinden.

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Im Innenraum feiert der Seidensamt sein Comeback, den oberen Bereich und den Türeinstieg ziert Paldao-Holz, das an Möbel der 1960er-Jahre erinnert. Sie treffen auf digitale Elemente und auch die digitale Interpretationen echter Materialien. Die wie Bronze oder Holz aussehenden Linien laufen auf 16 Bildschirmen verschiedener Größen zusammen: Ein gewölbter 49-Zoll-Bildschirm befindet sich unter der Klangleiste, je ein 29-Zoll-Bildschirm steckt in den Türen und 12-Zoll-Bildschirme in den Sonnenblenden. Die Mittelkonsole ermöglicht den Zugang zu den wichtigen Fahrfunktionen, ein Drehregler und ein 6-Zoll-Touchscreen übernehmen diese Aufgabe. Die Sitze mit vollkommen versenkbaren Kopfstützen und deren Farbe erinnern uns wieder an das 504 Coupé.

Modellvorstellung: Peugeot 508

Der neue Peugeot 508 ist keine klassische viertürige Limousine mehr, sondern nun mit einem Fastback und coupéhafter Linie wesentlich schnittiger unterwegs. Und das nicht nur, weil er nur mehr knapp 1,4 Meter hoch ist.

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Da wären zum Beispiel die hochkant gestaltete Signatur der Tagfahrlichter, die die Scheinwerfer einrahmen (beides LED), die ziemlich unübersehbar ist. Die schmalen Glasflächen heben die schlanke Silhouette der 4,75 Meter langen Limousine hervor und bringen die rahmenlosen Türen zur Geltung.

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Im Heck steckt eines der besonders originellen Merkmale des 508: Die geschickt kaschierte Heckklappe bietet komfortablen Zugang zum Kofferraum mit einem Gesamtvolumen von 487 Litern.

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Wie wir es bereits von 208 bis 5008 kennen, bekommt nun auch das Flaggschiff Peugeots i-Cockpit verpasst, zu dem das kompakte Lenkrad, ein kapazitiver 8- oder 10-Zoll-Touchscreen und die 12,3 Zoll große Digitalanzeige zählen, die man beliebig konfigurieren kann.

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Die feschen sieben Toggle-Switches in Klavierlack sind in der Mitte des Armaturenbretts angeordnet und steuern wichtige Funktionen quasi per Kurzwahl an. Viele Ablagen (bis 32 Liter) sind im Innenraum verteilt. Das Panorama-Schiebedach fährt nach außen auf und lässt viel Licht herein.

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Mit dem System „Amplify“ stellt sich das Auto auf die Stimmung des Fahrers ein – oder zumindest zwei, und zwar „Boost“ zum Beleben und „Relax“ zum Entspannen. Die Augen spricht die wählbare Intensität der Beleuchtung und der Bildschirmfarbe an, die Ohren die Parameter zur Einstellung der Musik und den Tastsinn die Mehrpunkt-Massage der Sitze.

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„Amplify“ bietet auch den Zugriff auf die Auswahl der Fahrmodi (Eco/Sport/Komfort/Normal). Ist das Fahrzeug mit der aktiven Federung ausgestattet, kommt die Dämpfersteuerung hinzu.

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Zum Marktstart im Oktober tritt der 1,6-Liter-Benziner in Kombination mit dem neuen Achtgang-Automatikgetriebe in den Leistungsstufen mit 180 oder 225 PS an. Letztere Motorisierung ist der GT-Version vorbehalten.

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Der Diesel mit 1,5 Litern Hubraum hat 130 PS und ist wahlweise von Hand oder automatisch geschalten. Der 2-Liter-Selbstzünder klotzt mit 160 oder 180 PS.

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Und dann wäre da natürlich noch das ellenlange Kapitel elektronischer Assistenten, in dem das Nachtsichtsystem „Night Vision“ besonders hervorgehoben werden muss. Dank einer Infrarot-Kamera erkennt es Lebewesen, die sich nachts oder bei eingeschränkter Sicht in einer Entfernung von bis zu 200 bis 250 Metern im Bereich vor dem Fahrzeug befinden und blendet sie im Kombiinstrument ein.

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Aber das hatte ganz sicher keinen persönlichen Assistenten mit Sprachsteuerung: Mit einem einzigen Satz kann der Fahrer den Fahrmodus ändern, seine Playlist aufrufen oder die elektrisch gesteuerten Fahrzeugtüren öffnen und schließen lassen. Der Assistent antwortet auf die Befehle übrigens mit der digitalen Stimme von Gilles Vidal, dem Design Direktor von Peugeot.

Das Audiosystem beherrscht zwei neue Tricks: Beim „Mapping“ hört nur der Fahrer die Empfehlungen des Navigationssystems. Die Mitfahrer können währenddessen weiterhin entspannt Musik hören. Während beim „Zoning“ alle Insassen in ihrer eigenen Klangwelt sitzen, ohne sich gegenseitig zu stören. Im „Cruising“-Modus erinnern die drei digitalen Instrumente an das 504 Coupé, wobei dessen damals legendäre Holzverarbeitung digital auf den verschiedenen Bildschirmen angezeigt wird. In der sportlichen Einstellung „Boost“ wird die Navigation wird auf einen einzigen großen Bildschirm projiziert und die Insassen tauchen in ein 180 Grad-Erlebnis ein.

Kommentare (2)

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ragnarok
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Aus einem der schönsten Coupes

wurde eine Proletenschleuder, mit den stereotypischen Merkmalen wie, übergroße Vollgeilfelge, sehr pöser, pöser Blick und ein 00er Haifischmaul gemacht. Stil und Stylepunkte 0- Zero. Griff ins Klo.

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gintonicmiteis
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Wie recht Sie doch haben...

ein Möchtegern-Mustang mit allen Nachteilen.
Warum steckt Peugeot nicht seine Energie und Know-how in die Entwicklung eines soliden Mittelklasse-Elektroautos im Sinne der früheren Hits (307, 407 etc... )?
Stattdessen setzt man auf Diesel-SUVs oder irrsinnig sinnlose Elektroautos wie den veralteten iOn oder diese Prolo-Kutsche!?...

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