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Modellvorstellung DS 3 Crossback

Das kompakte SUV DS 3 Crossback tritt als Benziner, Diesel und reines Elektroauto an.

Vom Kuchen der Kundschaft für kompakte Premium-SUV möchte jetzt auch DS naschen. Und zwar mit dem DS 3 Crossback, für den die Franzosen tief in die Design-Trickkiste gegriffen haben.

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Da wäre zum einen das Markengesicht mit den DS-Wings, flankiert vom Tagfahrlicht und den Scheinwerfern mit LED-Technik. Oder die seitlichen Haifischflossen und die versenkbaren Türgriffe, die sich automatisch ausfahren, sobald sich der Fahrer samt Schlüssel in einem Umkreis von 1,5 Metern am Fahrzeug befindet. Die Scheibenrahmen sind unsichtbar.

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Im Innenraum, da kann man es sich gut gehen lassen: Ein rautenförmiges Muster setzt einzelne Innenraumelemente grafisch in Szene: die mittlere Bedieneinheit mit taktilen Tasten und die zentralen sowie seitlichen Luftdüsen, die in die Türen integriert sind.

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Die Mittelkonsole übernimmt er von seinem großen Bruder DS 7 Crossback. Die Sitze sind elektrisch verstellbar und optional auch beheizt. Alleine was die Optik angeht, ergeben sich durch das breite Angebot an zehn Felgen, zehn Karosserie- und drei Dachfarben und den fünf unterschiedlichen Designs für den Innenraum mehr als 2000 mögliche Kombinationen. Da kann man getrost jetzt schon zum Grübeln anfangen.

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Das digitale, personalisierbare Kombiinstrument hat ein neues Grafikdesign und ein Head-up-Display projiziert die wichtigsten Informationen in Farbe in die Windschutzscheibe. Der 10,3 Zoll große Touchscreen mit vernetzter Navigation kann mit dem Smartphone verbunden werden. Für ein eindrucksvolles Sound-Erlebnis sorgt das Audiosystem von Focal mit zwölf Lautsprechern.

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Der eigentliche Clou ist aber, dass es den DS 3 Crossback als Benziner, Diesel und als reines Elektroauto geben wird – und zwar ab der zweiten Jahreshälfte 2019. Sie soll nach dem realistischeren WLTP-Testzyklus eine Reichweite von mehr als 300 Kilometern haben. Der Elektromotor hat eine maximale Leistung von 100 kW (136 PS) und spult bis zu 260 Newtonmeter Drehmoment ab. Die Lithium-Ionen-Batterie kann an einer öffentlichen Ladestation (100 kW) innerhalb von 30 Minuten auf 80 Prozent ihrer Kapazität aufgeladen werden. Vollständiges Nachladen der Batterie erfolgt innerhalb von fünf Stunden an einer Wallbox mit 11 kW Drehstrom.

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Als erstes Modell der Marke wird das kompakte SUV mit der jüngsten Evolution des Benzinmotors PureTech 155 mit Achtgang-Automatikgetriebe angeboten. Der PureTech 130 und der PureTech 100 vervollständigen das Angebot bei den Ottomotoren. Zur Markteinführung in Österreich steht zudem ein Dieselmotor zur Wahl, der BlueHDi 130.

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Assistenzsystemtechnisch hat der Franzose einiges in petto: Zum Beispiel die LED-Scheinwerfer mit einem Lichtstrahl, der sich jeder Situation automatisch anpasst, damit der Fahrer außerhalb der Stadt beständig mit Fernlicht fahren kann, ohne die anderen Verkehrsteilnehmer zu blenden.

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Das System „DS Drive Assist“ hält automatisch die Spur sowie die Geschwindigkeit bis zu 180 km/h und behält – wenn notwendig bis zum Stillstand – den Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug bei.

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Die Notbremsfunktion „Active Safety Brake“ erkennt tagsüber und nachts Fußgänger, Fahrradfahrer und Fahrzeuge mithilfe eines neuartigen Sensors in der Front. Bei einem Hindernis warnt das System den Fahrer optisch und akustisch. Zudem bremst die Notbremsfunktion das Fahrzeug anstelle des Fahrers ab, sollte er nicht schnell genug reagieren. Und das ist nur ein kleiner Auszug.

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