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ModellvorstellungDer elektrische Mercedes EQC kommt Mitte 2019

Unter der Marke EQ bringt Mercedes Mitte 2019 das erste Elektroauto auf den Markt. Ein Crossover mit einer Reichweite von bis zu 450 Kilometern.

Der vollelektrische Mercedes EQC © DAIMLER
 

Mercedes legt den Schalter um. Mit dem EQC kommt das erste Fahrzeug der Marke EQ, die die Stuttgarter 2016 ins Leben gerufen haben, auf die Straße. Der Crossover bringt es mit zwei Elektromotoren auf eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern, gemessen nach dem NEFZ. Die E-Maschine an der Vorderachse ist für den schwachen bis mittleren Lastbereich optimiert, die hintere ist für die Dynamik zuständig. Gemeinsam sorgen sie für Allradantrieb und bringen eine maximale Leistung von 300 kW (408 PS) und 765 Newtonmeter Drehmoment auf den Asphalt.

Modellvorstellung: Mercedes EQC

Mit dem EQC kommt das erste Fahrzeug der Marke EQ, die Mercedes 2016 ins Leben gerufen haben, auf die Straße. Der Crossover bringt es mit zwei Elektromotoren auf eine Reichweite von bis zu 450 Kilometern, gemessen nach dem NEFZ.

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Die E-Maschine an der Vorderachse ist für den schwachen bis mittleren Lastbereich optimiert, die hintere ist für die Dynamik zuständig. Gemeinsam sorgen sie für Allradantrieb und bringen eine maximale Leistung von 300 kW (408 PS) und 765 Newtonmeter Drehmoment auf den Asphalt.

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Mit 80 kWh Energieinhalt versorgt die Lithium-Ionen-Batterie das Fahrzeug. Der EQC unterstützt seinen Fahrer durch fünf Fahrprogramme mit unterschiedlicher Charakteristik, mit dem Saft möglichst weit zu kommen. Eine wesentliche Rolle dabei spielt das haptische Fahrpedal, das bei der ökonomischen Fortbewegung hilft.

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Der Eco-Assistent gibt Hinweise, wann der Fahrer den Fuß vom Pedal nehmen kann, etwa weil ein Geschwindigkeitslimit folgt, und spart mit Funktionen wie Segeln und Rekuperation Strom. Dafür werden Navigationsdaten, Verkehrszeichenerkennung und Informationen der Sicherheitsassistenten vernetzt genutzt.

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Der EQC verfügt serienmäßig über einen wassergekühlten On-Board-Lader mit einer Leistung von 7,4 kW und ist damit für das Wechselstrom-Laden zu Hause und an öffentlichen Ladestationen vorbereitet. Bis zu drei Mal schneller als an einer Haushaltssteckdose erfolgt das Laden an einer Wallbox. Und noch schneller geht es über Gleichstromladen, das der EQC serienmäßig beherrscht. Abhängig vom Ladestand lädt der Crossover an einer entsprechenden Ladestation mit einer maximalen Leistung von bis zu 110 kW. Die Ladezeit auf 80 Prozent beträgt dann etwa 40 Minuten.

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Die batterieelektrischen Modelle bekommen ein eigenständiges Design in „Elektro-Ästhetik“. So prangt der Stern stolz in einer großen Black-Panel-Fläche, die die Scheinwerfer und den Grill umschließt. Den oberen Abschluss bildet erstmals ein Lichtleiter als optische Verbindung zwischen den mercedestypischen Tagfahrlicht-Fackeln.

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Bei Nacht entsteht ein nahezu durchgängiges, horizontales Positionslichtband. Blaue Streifen auf schwarzem Grund unterstreichen die Zugehörigkeit zur neuen EQ-Familie, genauso wie die Felgen in Bicolor-Ausführung.

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Auch im Innenraum geht der Stromer eigene Wege: Ein Beispiel dafür ist der Lamellenkragen der Instrumententafel, der an die Kühlrippen eines Hi-Fi-Verstärkers erinnert. Ein optisches Highlight ist eine hochglanzlackierte Kassette, in der flach bauende Lüftungsdüsen mit schlüsselförmigen, roségoldfarbenen Lamellen sitzen.

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Kombiinstrument und Media-Display umfassen serienmäßig jeweils 10,25 Zoll, sitzen hinter einer gemeinsamen, durchgängigen Glasfläche und bilden einen großen, freistehenden Bildschirm. In der Mittelkonsole befindet sich als weitere Bedienmöglichkeit für viele Fahrzeugfunktionen ein Touchpad.

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Ein ausgeklügeltes System mit Wärmepumpe und elektrischen Zuheizern klimatisiert idealerweise während des Ladevorgangs den Innenraum vor. Zudem verwendet der EQC auch die Abwärme der Batterie als Energiequelle. Mercedes' neues, dank künstlicher Intelligenz lernfähiges Infotainment-System namens MBUX, ist auch an Bord des Hoffnungsträgers. Und natürlich eine ganze Armada von Assistenzsystemen.

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Mit 80 kWh Energieinhalt versorgt die Lithium-Ionen-Batterie das Fahrzeug. Der EQC unterstützt seinen Fahrer durch fünf Fahrprogramme mit unterschiedlicher Charakteristik, mit dem Saft möglichst weit zu kommen. Eine wesentliche Rolle dabei spielt das haptische Fahrpedal, das bei der ökonomischen Fortbewegung hilft. Der Eco-Assistent gibt Hinweise, wann der Fahrer den Fuß vom Pedal nehmen kann, etwa weil ein Geschwindigkeitslimit folgt, und spart mit Funktionen wie Segeln und Rekuperation Strom. Dafür werden Navigationsdaten, Verkehrszeichenerkennung und Informationen der Sicherheitsassistenten vernetzt genutzt.

Der EQC verfügt serienmäßig über einen wassergekühlten On-Board-Lader mit einer Leistung von 7,4 kW und ist damit für das Wechselstrom-Laden zu Hause und an öffentlichen Ladestationen vorbereitet. Bis zu drei Mal schneller als an einer Haushaltssteckdose erfolgt das Laden an einer Wallbox. Und noch schneller geht es über Gleichstromladen, das der EQC serienmäßig beherrscht. Abhängig vom Ladestand lädt der Crossover an einer entsprechenden Ladestation mit einer maximalen Leistung von bis zu 110 kW. Die Ladezeit auf 80 Prozent beträgt dann etwa 40 Minuten.

Mercedes EQC

Antrieb. 2 Asynchron-Maschinen, Allrad, maximal 300 kW (408 PS), maximales Drehmoment 765 Newtonmeter.
Stromverbrauch. 22,2 kWh/100 km (NEFZ).
Batterie. Lithium-Ionen, 80 kWh, 650 kg.
Reichweite. Mehr als 450 km (NEFZ).
Fahrleistungen. Höchstgeschwindigkeit 180 km/h (abgeregelt), 0-100 km/h 5,1 s.
Maße. 4761/1884/1624 mm L/B/H, Radstand 2873 mm, 500 l Kofferraum, 2425 kg Leergewicht.

Die batterieelektrischen Modelle bekommen ein eigenständiges Design in „Elektro-Ästhetik“. So prangt der Stern stolz in einer großen Black-Panel-Fläche, die die Scheinwerfer und den Grill umschließt. Den oberen Abschluss bildet erstmals ein Lichtleiter als optische Verbindung zwischen den mercedestypischen Tagfahrlicht-Fackeln. Bei Nacht entsteht ein nahezu durchgängiges, horizontales Positionslichtband. Blaue Streifen auf schwarzem Grund unterstreichen die Zugehörigkeit zur neuen EQ-Familie, genauso wie die Felgen in Bicolor-Ausführung.

Auch im Innenraum geht der Stromer eigene Wege: Ein Beispiel dafür ist der Lamellenkragen der Instrumententafel, der an die Kühlrippen eines Hi-Fi-Verstärkers erinnert. Ein optisches Highlight ist eine hochglanzlackierte Kassette, in der flach bauende Lüftungsdüsen mit schlüsselförmigen, roségoldfarbenen Lamellen sitzen.

Kombiinstrument und Media-Display umfassen serienmäßig jeweils 10,25 Zoll, sitzen hinter einer gemeinsamen, durchgängigen Glasfläche und bilden einen großen, freistehenden Bildschirm. In der Mittelkonsole befindet sich als weitere Bedienmöglichkeit für viele Fahrzeugfunktionen ein Touchpad. Ein ausgeklügeltes System mit Wärmepumpe und elektrischen Zuheizern klimatisiert idealerweise während des Ladevorgangs den Innenraum vor. Zudem verwendet der EQC auch die Abwärme der Batterie als Energiequelle. Mercedes' neues, dank künstlicher Intelligenz lernfähiges Infotainment-System namens MBUX, ist auch an Bord des Hoffnungsträgers. Und natürlich eine ganze Armada von Assistenzsystemen.

Kommentare (3)

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duerni
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Hallo Leute..

…. je schlimmer die Stromautos aussehen, umso größer ist die Chance, dass sie verschwinden. Etwas überspitzt formuliert sind es fahrende "Brandbomben". Details dazu sind leicht nachzulesen.

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Kristianjarnig
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Sicherlich interessant.

Schade finde ich das alle etablierten Autobauer ihre E-Kreationen unbedingt als solche "Brandmarken" müssen. Ich finde dieses "E-Design" nichtssagend, da wäre mir viel lieber eine klasissche Mercedes Karosserie gewesen.

Ist beim i3 vom BMW übrigens das selbe. Es wäre viel schöner gewesen dem Ding eine 1er Karosserie zu verpassen, unter dem ganzen dann viel Leichtbau.

Aber diese nichtssagenden E-Visagen, nein danke. Da warte ich lieber bis mal ein echter 3er/5er "elektrifiziert" wird, maximal erkennbar durch den fehlenden Auspuff und einen dezenten Schriftzug am Heck.

Gut so, kann ich wenigstens abwarten was sich in nächster Zeit bei den Brenstoffzellen tut. Aufs falsche Pferd setzten können ein paar Fanboys bzw. Reiche.

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Kristianjarnig
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Die roten Striche sind mir an sich herzlich egal.

Was mich trotzdem interessieren würde: Gefällt echt jetzt jemandem dieses "Badewannendesign" das irgendwann mal von Audi losgetreten wurde(vorher waren Audis genauso "eckig" wie ein Mercedes bzw. ein BMW und es war eigentlich ein interessantes Design).
Alles irgendwie rund(bis auf die aggressiven Scheinwerfer). Anscheinend müssen E-Autos auch so aussehen?! Warum weiß keiner.

Es fehlt der Charakter. Und wenn deutsche Autobauer sich in den offensichtlichen Design Einheitsbrei der Asiaten einreihen wird es bedenklich.

Dabei wären die Koreaner/Japaner technisch durchaus interessant, allein, deren unterirdisches Design der Karrosserie hat mich immer vom Kauf abgehalten.

Anscheinend schaffen derzeit nur noch die Amis mit deren "Muscle Car" Designs(Ford Mustang, Dodge Charger, Challenger, etc..) zu gefallen. Leider paßt da halt alles weitere nicht(Technik, Verbrauch,...)

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