Die Wahl zum Auto des Jahres ("Car of the Year", Coty) ist der prestigeträchtigste Automobilpreis der Branche. 61 Juroren aus ganz Europa haben die sieben Finalisten in einem aufwendigen Verfahren auserkoren.

Dazu gehören umfassende Tests und Testfahrten, in Bezug auf Sicherheitssysteme, Verbrauch und Nachhaltigkeit. Die letzten Tests finden Mitte Jänner in Brüssel statt, dort wird auch der Sieger gekürt.

Die Auswahl für den Kampf um den Titel für das Jahr 2023:

Am Anfang steht der Jeep Avanger, der erste vollelektrische Jeep, der einen Paradigmenwechsel in der Historie der amerikanischen Traditionsmarke darstellt. Die erste Edition soll rund 39.900 Euro kosten und 400 Kilometer weit kommen.

Jeep Avanger: Erster elektrischer Jeep
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Der Kia Niro steht für ein Antriebstrio: Verbrenner/Hybrid oder voll elektrisch – die Koreaner setzen auf die Vielfalt in einem Modell. Ab 30.940 Euro.

Kia-Niro-Trio: Verbrenner/ Hybrid, Elektro
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Der Nissan Ariya soll die Japaner aus dem Tief bringen: Ein Hightech-E-Auto, mit vielen interessanten Zugängen und Preisen, die bei rund 57.000 Euro starten.

Nissan Ariya: Voll elektrisch und Hightech
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Der Peugeot 408 kommt als sozialverträglicher Cross-over-SUV, samt Verbrenner-Plug-in-Hybrid und 2023 auch als reiner Stromer. Ab 37.920 Euro.

Peugeot 408: Sozialverträgliches Cross-over-SUV mit Hybrid und als E-Auto
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Der Renault Austral startet mit interessanter Hybridtechnik und starkem Infotainment-Programm. Ab 31.990 Euro.

Renault Austral: Interessante Hybridtechnik
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Im Doppelpack sind die rein elektrischen Subaru Solterra/Toyota bZ4X vertreten: beide geländegängigen SUVs überzeugen mit frischen Technikzugängen. Toyota bZ4X ab 48.290 Euro.

Im Doppelpack: Subaru Solterra/Toyota bZ4X
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Der Volkswagen ID. Buzz spielt mit der Bulli-Vergangenheit und soll elektrisch doch den Weg in die Zukunft weisen. Eine gut ausgestattete Version sollte deutlich unter 70.000 Euro kosten. 

Volkswagen ID. Buzz: soll zum Bulli des E-Zeitalters werden
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In der internationalen Jury zur Wahl "Auto des Jahres" sitzen drei Österreicher: Susanne Hofbauer (Autorevue), Horst Bauer (Kurier), Didi Hubmann (Kleine Zeitung).