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User-ForumE-Auto oder E-Bike: Steigen Sie um?

Früher waren Sie klassisch mit dem Benziner, Diesel-PKW oder Fahrrad unterwegs - mittlerweile legen Sie Ihre Wege per E-Bike, E-Scooter, Wasserstoff- oder Elektro-Auto zurück? Oder Sie haben vor, umzusteigen? Bitte teilen Sie Ihre Erfahrungen, Ideen und Wünsche mit uns!

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User-Forum zum Thema "New Mobility" © 
 

Sind Sie bereits auf E-Mobilität oder ein Wasserstoff-Fahrzeug umgestiegen? Wie geht es Ihnen damit? Welche Vorteile hat das neue Fahrzeug? Welche Nachteile? Bitte teilen Sie Ihre Erfahrungen mit uns!

Oder haben Sie einen Umstieg auf E-Auto oder E-Bike vor? Welche Kritik äußern Sie? Welche Ideen haben Sie?

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Unter www.kleinezeitung.at/newmobility finden Sie aktuelle Inhalte zum Thema.

Kommentare (75)
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scionescio
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@Franzerl: bist schon draufgekommen, wer das Institut sponsert?

Aber wahrscheinlich willst du es gar nicht - Fake News können gar nicht dubios genug sein, damit sie nicht von verzweifelten Fanatikern mangels Fakten zum Nebelwerfen verwendet werden.

Die Zulassungen werden nur hochgespielt, weil es beim Fahrzeugbestand und noch mehr bei den gefahrenen Kilometern erbärmlich aussieht und selbst 1% noch nicht erreicht sind - wenn du außerdem nur die privaten Zulassungen von BEVs nimmst, schaut es gleich noch einmal lächerlicher aus - die machen nicht einmal 20% aus!

Ein künstlich gepushtes Thema ohne jegliche Relevanz für den globalen Klimaschutz!

franki20
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@scionescio

Leider hast du wieder mal nichts verstanden. Die Studie an der TU Eindhoven wurde von den Grünen in Auftrag gegeben, die Frontier Studie vom Mineralölverband. Die Ergebnisse die in dein Weltbild passen sind natürlich korrekt, Studien die etwas anderes belegen sind natürlich FAKE News. Es gab da vor nicht allzu langer Zeit einen US Präsidenten der hat auf die gleiche Weise agiert.

Was die Neuzulassungen betrifft ist der Trend doch klar erkennbar. Bis April waren es bereits über 10% rein elektrische Fahrzeuge. Wenn man den höheren Kaufpreis und die vergleichsweise geringe Auswahl an Modellen berücksichtigt, sieht man doch wo die Reise hingeht.

Aber ein Experte wie du lässt sich von Fakten nicht beeindrucken, was nicht sein darf darf nicht sein. Und wenn jeden Tag aufs Neue deine Thesen aus der Vergangenheit widerlegt werden, du wirst immer einen Grund finden warum nur du alleine die Wahrheit kennst.

scionescio
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@Franzerl: nur Ahnungslose und fanatische Gläubige kommen auf die Idee, diese beiden Studien in einen Topf zu werfen ….

…. die wissenschaftliche Methodik, die Plausibilität der Annahmen und die Gesamtqualität sind wie Tag und Nacht - aber für einen Nebelwerfen wie dich spielt das keine Rolle.

Ich rede vom einzig relevanten Fahrzeugbestand und den zurückgelegten Kilometern und wiederholst wie eine tibetanische Gebetsmühle die reinen Neuzulassungen- verstehst du den Unterschied nicht oder lenkst du wie immer bewusst ab?

Aber was soll man von jemanden erwarten, der angeblich innerhalb einer Sekunde den Kofferraum öffnet, das Ladekabel herausfummelt und sogar noch an Ladestelle und Auto ansteckt - Münchhausen war ein Lercherl dagegen!

franki20
5
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@scionescio

Deine Ahnungslosigkeit zeigt sich im letzten Absatz. Von einer Wallbox hast du scheinbar noch nie etwas gehört.

Wie bereits gesagt, jede Studie die nicht dein gewünschtes Ergebnis liefert ist FAKE. Jemand der jede Diskussion so abschätzig beginnt wie du, lässt andere Meinungen sowieso nicht zu.

Der derzeitige Fahrzeugbestand ist doch das Abbild der Vergangenheit. Was verstehst du nicht an der Tatsache dass die Neuzulassungen bei den BEV sprunghaft nach oben gehen? Welche Auswirkungen das auf den Fahrzeugbestand in Zukunft haben wird sollte selbst dir klar sein. Mach doch einen Blick nach Norwegen, dort machen die Verbrenner keine 20% an Neuzulassungen mehr aus.

franki20
6
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Ergänzung:

Wenn dich Fakten interessieren würden könntest du dir ja die aktuellen Zulassungsstatistiken ansehen.

umo10
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Ein Auto ist für uns immer noch eine riesenanschaffung

Unser 6-er Golf ist jetzt 11Jahre. Der Polo von meiner Frau 12 Jahre. Vermutlich fahren wir noch 5 Jahre damit. Ich würde sofort ein e-Auto nehmen, aber meine Frau will nicht vom Ladestrom abhängig sein. Vielleicht werden die Batterien noch ausdauernder bis ich unser Auto nicht mehr reparieren kann

RonaldMessics
2
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Es wird...

...nicht die eine Lösung geben. Mobilität wird höchst different werden.

hhaidacher
6
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Per Rad, E-Bike, 10-jährigem Auto und per pedes unterwegs

Ein E-Auto kommt uns nicht ins Haus. Das ist meiner Meinung nach nur pseudo-umweltfreundlich und eine politische Green-Washing Idee! Allein der Ressourcenverbrauch, die Ausbeutung armer Länder und in Folge die Frage: Woher kommt der Strom? Ist erst ab 10 Jahre auf der gleichen Umweltbilanz wie ein normaler Benziner/Diesel. Genauso schlimm finde ich, sich alle 2-3 Jahre ein neues Auto zu kaufen.

Meist gehe ich zu Fuß oder fahre mit dem Rad wo möglich, längere Touren mit dem E-Bike.

melahide
30
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Da

geben sie Meinungen von sich, kein Wissen. Wie kommen sie auf 10 Jahre? Und sie sollten wissen, dass immer mehr Strom produziert wird, wenn mehr benötigt wird. „Woher soll der Strom kommen“. Fragen sie beim Ankauf von Smartphone oder beim Internet auch nicht, gö? Kommt ja e aus der Steckdose

hhaidacher
2
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Einfach recherchieren statt nur lesen, was der Mainstream glaubt

Dass sie kein CO2 ausstoßen und kein Benzin/Diesel brauchen, keine Frage. Aber E-Autos müssen hergestellt und die Akkus wieder entsorgt werden. In die Ökobilanz von Elektroautos fließen neben dem Strom deshalb auch die Rohstoffe ein, die für die Produktion benötigt werden sowie die CO2-Emissionen bei der Herstellung der Fahrzeuge (und der Akkus). Es sind unglaublich viele spezielle Rohstoffe nötig. Ich empfehle den Film "the green LIE" - sehr sehenswert!
Dass Diesel / Bezin nicht auf dauer sinnvoll sind, keine Frage. Aber es gibt bessere Lösungen, doch daran sind aktuell Politik und die Lobbyis wohl nicht interessiert.

SoundofThunder
6
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🤔

Bin dafür dass man auf Elektroautos umsteigt. Aber solange es keine ausreichende Infrastruktur gibt,jeder Parkplatz mit einer Ladesäule ausgestattet ist,werden die E-Autos die Minderheit sein. Und so umweltfreundlich ,wie die Wirtschaft uns die E-Autos vorgaukelt, sind die Autos nicht. Die Herstellung,der Gebrauch und die Entsorgung der Lipo- Akkus werden uns noch große Sorgen machen.

Reipsi
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Fahrrad JA

Auto NEIN ist nur eine Übergangslösung um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen und NICHT Umweltfreundlich .

xanterl
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Die Zukunft ist HYBRID!!

Ich fahre seit 2005 Hybridautos von Toyota!
Die nahe Zukunft kann nur Hybrid in Verbindung mit Wasserstoff sein!!
16 Jahre mit Hybrid fahren heißt:
Halben Treibstoff, kein Laden an der Steckdose.
Ich vermisse in den Medien richtige Berichte und Werbung für Hybridfahrzeuge. Es sieht aus als ob es diese gar nicht gäbe!!!
Wie wird es mit Stom an der Steckdose aussehen wenn nur
Elektrofahrzeuge unterwegs sind. Wird sich sicher nicht ausgehen!!
Elektrofahrzeuge machen genausoviel Umweltschaden wenn sie mit
nicht umeltfreundichem Strom aufgeladen werden.

griesserw
3
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Hybrid

Hybrid ist gar keine Lösung. Da benötigt man die Technik des eAutos und die des Verbrenners. Der Verbrenner muss ständig eine zusätzliche Batterie mitschleppen und umgrkehrt muss der eMotor einen schweren Benzinmotor schleppen. Was hat das für einen Sinn? Die Förderungen für Hybrid gehören gestrichen. Hybrid dient vor allem bei den großen Fahrzeugen nur dazu den theoretischen CO2 Wert zu senken. In der Praxis ist die Umweltbelastung bei einem Hybrid größer als bei einem Verbrenner und größer als bei einem eAuto sowieso.

Hausverstand100
1
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Für die Fahrer der Luxus-Kutschen

Den Normverbrauch und damit die Nova senken....
Reine Augenauswischerei!
400 PS Porsche mit 2,5 l Verbrauch....

Stratusin
17
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Wie soll sich das mit Benzin ausgehen,

wenn alle nur noch mit Erdöl fahren? Erdöl wächst auch nicht so schnell nach. Strom ist nur mit der Lebensdauer der Sonne begrenzt.

huckg
10
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Warum mit falschen Zahlen argumentieren

OK, es mag Menschen geben die aus verschiedensten Gründen Angst vor Veränderung haben. Sei Ihnen gestattet. Warum diese aber, anstatt sich mit Fakten zu beschäftigen, so vehement gegen batteriebetrieben Fahrzeuge wettern muss wohl psychologische Gründe haben.
Ich berichte aus meiner Erfahrung:
Nach über 40 Jahren mit benzin- und dieselbetrieben Autos fahren ich seit 2016 zu 95% Elektrisch. Geladen wird zu 90% mit PV, Rest mit Ökostrom. Der Verbrauch vom Fiat 500e (gebrauchter US-Import) liegt bei ca. 13 - 16 kWh/100km inkl. Ladeverluste. Steuerfrei, Versicherung ca. 100,-- pro Jahr. Trotz höherer Anschaffungskosten fahre ich damit um ca 50% günstiger als mit einem gleichwertigen Verbrenner - und CO2 frei. Für mich passt es 100%. Und esas macht viel mehr Spass!

derleobner
1
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Es wäre halt an der Zeit,

die entsprechende Infrastruktur zu schaffen, oder man begrenzt die individuelle Mobilität, sonst wird sich das mit den Stromressourcen nicht ausgehen bei gleichzeitiger Energiewende in Europa. Und Österreich ist diesbezüglich keine Insel.

melahide
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Sie

haben recht. Der Mensch wehrt sich grundsätzlich gegen Neuerungen. Komisch ist nur, dass sie am Smartphone, Laptop oder Rasenmäher bereits die gleiche Technologie nutzen. Für das Auto ist es aber denkunmöglich ...

duesentrieb1
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Akku = Lebensgefahr

Gerade hier an dieser Stelle vor kurzer Zeit gelesen, wie gefährlich diese Akkus sind. Schon die kleinen Batterien eines E-Bikes. Explosionsgefahr, Brandgefahr etc. Und dann soll ich ein E Auto kaufen. Wo der Akku wohl auch nach rund drei, vier Jahren hinüber ist. Nein, danke. Ich kaufe mir in Zukunft einen normalen verbrenner und tanke, sobald es auf dem Markt ist, synthetischen Kraftstoff. Kein Umbau notwendig, einfach tanken wie bisher und klimaneutral unterwegs sein. Was mich am meisten wundert: niemand schreibt über die LKW Problematik. Die Schwertransporte nehmen drastisch zu. Schaut nur auf die Autobahnen. Wie schaut da die Lösung der g‘scheiten Herren aus.?

griesserw
4
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Akku

Immer dieses durchsichtigen Argumente mit den explodierenden Akkus. Informieren Sie sich mal richtig und schreiben nicht mit so einem Halbwissen. Kein Akku ist in drei Jahren kaputt und es brennen wesentlich mehr Verbrenner (die heißen deshalb auch schon so 😊).
LKW ist ein ganz anderes Thema. Wir reden hier über PKW.
Es wird niemals nur eine einzige Antriebsart die einzig richtige sein. Aber für viele wird es das batteriebetriebene Auto sein. Ich habe zwei eAutos und einen Diesel. Der Diesel wird nur, wenn notwendig verwendet. EAuto ist ökologischer, ist komfortabler und macht mehr Spaß .

melahide
6
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Gestern

War ein Artikel in der Kleinen Zeitung - Verbrenner ging auf A2 in Flammen auf. Lebensgefahr!!!

Stratusin
14
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Manche tragen diese gefährlichen Akkus,

direkt neben ihren Hoden den ganzen Tag herum. Daher undenkbar das sich Smartphones jemals durchsetzen können. Daran ist schon dieses Internet vor Jahren gescheitert.

duesentrieb1
5
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Hochvoltbereich, mein Herr, meine Dame

Die Problematik entsteht erst im Hochvoltbereich. Bei Spannungen bis 40 Volt sollte es wenig Probleme geben, wobei wir dann schon im E-Bike-Bereich sind.

griesserw
2
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Hochvoltbereich

Kein eBike arbeitet im Hochvoltbereich und ist trotzdem gefährlich? Gefährlich finde ich einen Tanker auf hoher See, der Leck schlägt, oder die durch Ölförderanlagen in riesigen Gebieten total verseuchte Tundra. Da ist ein brennendes Auto nichts dagegen.

griesserw
2
4
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Hochvoltbereich

Kein eBike arbeitet im Hochvoltbereich und ist trotzdem gefährlich? Gefährlich finde ich einen Tanker auf hoher See, der Leck schlägt, oder die durch Ölförderanlagen in riesigen Gebieten total verseuchte Tundra. Da ist ein brennendes Auto nichts dagegen.

kukuro05
4
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1000% Zustimmung!

Aber da die Menschheit schon völlig verblödet ist kann man ihr alles einreden.
Gut für die die davon profitieren. Mehr nicht.

Lamax2
6
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Steigen sie um?

NEIN !

Kristianjarnig
4
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Ok. Über Tesla Model 3 informiert, dann bestellt.

Auslieferung wäre Mitte Juni, den "Fehler" gemacht mich im Tesla Forum anzumelden und ein bißchen zu lesen mit was man so zu rechnen hat.

Nachdem ich von massenweise abplätternden Lack, Steinschlagschäden nach weniger als 2000km an der SEITE(selbstverursacht, wohl falsch entwickelt), generell schlampige Verarbeitung und sonstige Wehwehchen gelesen habe, habe ich mich entschlossen das Auto wieder zu stornieren. Mal sehen was sonst noch kommt bis nächstes Jahr, vielleicht aus deutscher Herstellung.

Mir kommt vor das das derzeit dort nach dem Motto läuft - hat man Glück läuft es, erwischt man den berühmten "Montagswagen"(von denen dürften aber am Montag dort recht viele gebaut werden) hat man Probleme. Da warte ich lieber ab.

Ansonsten E-Bike seit mehreren Jahren, läuft(KTM). Keinerlei Probleme.

griesserw
3
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Tesla Forum

Bin auch in diesen Foren unterwegs. Unser Tesla M3 hat gar kein Problem. Dort melden sich solche Leute, die mit dem Sachverständigen das Auto abholen gehen um die Spaltmaße zu überprüfen. Hab ich bei meinem BMW Händler in 30 Jahren nie gesehen und ich war oft dort, weil bei meinem BMWs auch immer wieder, vor allem elektrische Probleme auftraten.

Stratusin
9
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Dann suchen sie mal nach Problemen

KTM E-Bike im Netz. Glück gehabt das ich mir keines gekauft habe. Alleine die vielen kaputten Motoren usw. Wer Probleme sucht, findet sie im Netz. Leider weiß mein Model 3 trotz Internetconnektivität auch nach 70.000km nichts von den Problemen.

Kristianjarnig
4
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Das ist wieder so eine ähnlich nutzlose Antwort die man von so manchem Tesla Fan im Forum bekommt....

.....Auto A B C hat auch NEU schon Probleme, schau den Lack dort an(deutscher Premiumhersteller) und bla bla bla.....

Fakt ist - meine aktuellen Verbrenner(beides Diesel, deutscher Hersteller) fahren bereits seit zig Jahren ohne das der Lack Probleme macht, sich das Auto selbst mit Steinen "bewirft" seitlich(es gibt ja jetzt von Tesla die "schicken" Steinfänger vorne am M3 um dem Gegenzuwirken, oder das die Elektronik teilweise erst wieder nach dem nächsten Update geht..... typische Totschlagargumente von Fans, sonst nichts. Meine Meinung dazu.

Was die Fahrräder angeht - meine Motore dort(wir haben 2 KTM "Macina") laufen. Ohne Probleme. Und das erste ist jetzt MINDESTENS 5 Jahre alt. Akku ebenso.

Ich kenne "meine" Marken, bin da echt nicht der Typ der dann immer rumggogelt und nach Problemen sucht. ABER - kaufe ich eine mir unbekannte Marke(Tesla, hatte noch nie einen) die sowieso schon das "Anhängsel" haben in der Verarbeitung eher grenzwertig zu sein und diese Berichte auch aus dem Bekanntenkreis bestätigt werden, na dann informiert man sich halt.

Bilder lügen nicht. Und haufenweise Problemberichte auch nicht.

Habe nach dem Auto Storno auch noch das intelligente Ladekabel abbestellt, da meinte der Bearbeiter per Email - "ich kann Ihre Entscheidung verstehen, ich hatte ein 2019er M3 mit haufenweise Lackproblemen". Enough said.

Nein, wir reden hier nicht über Einzelfälle sondern ganz einfach mangelde Qualitätskontrolle. Und ja, andere haben die(auch KTM).

Carlo62
3
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E-Bike (Pedelec) gekauft,

Akku nach 16 Monaten defekt, hat einfach nicht mehr geladen. Golftrolley mit LiIon Akku (High-End Produkt), Akku nach 34 Monaten defekt, Neupreis des Akku: 700 Euro.

kukuro05
4
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Danke für diesen Hinweis!

Aber solche Dinge werden eben in der Öffentlichkeit nicht angesprochen.
Hauptsache der E-Rubel rollt.
Und die Medien? vom E gekauft? Wo ist die ehrliche Berichterstattung?

Patriot
11
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Meine Frau besitzt eine Renault Zoe mit 50 KW-Batterie. .

Unglaublich lustig zu fahren. Reichweite in der warmen Jahreszeit in der Stadt 380 km, Landstraße 350 km und Autobahn bei 120 km/h 280 km. Im Winter etwa um ca. 50 km weniger.
Wir bestreiten mit dem Auto ca. 95% aller unserer Fahrten, die restlichen 5% (noch) mit meinem Diesel.
Die Batterie ist gemietet, wird also bei einem evtl. Schaden oder def. Speicherkapazitätsverlust von der Fa. Renault ausgetauscht.
Den Strom zum Laden des E-Autos beziehen wir zu ca. 80% von der PV-Anlage am Dach unseres Hauses. Verbrauch des Wagens pro 100 km: 15-17 KW/h.

melahide
5
10
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Ja

das ist ungefähr so. Wir haben einen
„Schnitt“ von 14 kwh D-Verbrauch, wobei wir kaum Autobahn fahren. Leider geht es auch anders: eine Freundin von mir hat auch einen Zoe. Sie kommt auf der Landstraße nur gut 200 km weit. Weil sie es so lustig findet einen „Kick-Start“ nach dem anderen zu machen und überhaupt nicht vorausschauend fährt. Gerade auf der Landstraße (bei wenig Verkehr) kann man gut „gleiten“), vor Ortstafeln ausrollen lassen, gleichmäßig fahren ...

Carlo62
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Die Batteriemiete bei einem Zoe beträgt ca. 60-70 Euro / Monat

Für 70 Euro bekommt man derzeit ca. 50 Liter Diesel mit dem man ca. 700-800 km weit kommt. Fahrt ihr überhaupt 700 km im Monat mit dem Zoe?

scionescio
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@Patriot: irgendwie passen deine Angaben nicht zusammen oder in deinem Akku gibt es eine wundersame Vermehrung wie seinerzeit vor mehr als 2000 Jahren am Ölberg ;-)

Wenn du angeblich auf der Landstraße (wo kaum Rekuperation beiträgt) 350km weit kommst und deinen Minimumverbrauch für 100km selbst mit fantastischen 15kWh angibst, ergibt das nach Adam Riese eine Netto-Energiemenge des Akkus von 52,5kWh - und dabei hat der doch nur 50kWh (außerdem müsstest du dann jedesmal mit genau Null Kilometern Restreichweite entweder zuhause oder einer Ladestelle stehen… äußerst realistisch und glaubwürdig!)

Laut WLTP verbraucht der Zoe übrigens 17,7 kWh und der ADAC hat ihn im Realbetrieb mit 19,0 kWh getestet (deckt sich ziemlich mit dem, was auch unser Fuhrpark-ZOE braucht …)

Was haben BEV Fahrer, Jäger und Angler gemeinsam? 😉

melahide
19
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Erfahrungen

seit drei Jahren nur noch E-Auto mit eigener Ladeinfrastruktur und Strom. In der Stadt werden fast alle Wege mit dem Rad zurück gelegt. Die anderen Strecken gehen sich mit meinem Fahrprofil locker aus. Bis zum Meer ladet man einmal während einer Kaffee/Pinkel Pause nach und dann geht es sich auch aus. Nach Wien fahre ich grundsätzlich mit dem Zug, sonst müsste man in Wien schon auch nachladen. Witzig finde ich, dass die militanten E- Auto- Gegner immer darüber schimpfen, dass das Laden zu lange dauert. Die meisten Autos stehen die meiste Zeit in der Gegend rum … ähhh …

Carlo62
2
18
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Wenn ich auf Urlaub fahre,

macht mir eine Stunde Rast mit Akkuladung auch nichts aus. Wenn ich aber geschäftlich nach Wien muss (mehrmals im Monat) habe ich wirklich nicht die Zeit für einen einstündigen Stopp zwischendurch. PS: Der Weg ans Meer (Triest) ist für mich in etwa gleich lang, wie der Weg nach Wien.

scionescio
16
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Kürzlich hat jemand eAutos mit Durchfall verglichen ...

... bei beiden hofft man, dass es sich noch bis nach Hause ausgeht;-)

Pablo63
17
9
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@Scio: Du bist am Ende auch noch ein schlechter

Verlierer. Batterieelektrisch rollt und rollt und rollt. Alle Deine Behauptungen haben sich letztlich als Lügen herausgestellt.

Patriot
21
15
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@scio...: Wenn jemandem die Argumente fehlen, behilft man sich halt mit dümmlichen Vergleichen.

.

scionescio
13
23
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… man muss nicht alles immer todernst nehmen…

… ein bisschen Humor hat noch keinem geschadet;-)

Was die Argumente angeht: bei Gläubigen und Fanatikern beißt man damit auf Granit, weil die mit Ihrem Halbwissen aus der Echokammer dagegen immun sind … und rationale Menschen denken trotz der massiven Förderungen nicht im Traum daran, sich zum Sklaven ihres fahrbaren Untersatzes zu machen, der ihnen vorgibt, wann sie eine Zwangspause einlegen müssen.

Wenn BEVs so gut wären, würden sie sich auch ohne Förderungen verkaufen - Flatscreens haben Röhrenfernseher abgelöst, weil sie einfach das bessere Produkt waren - und nicht weil man sie den Konsumenten mit Gewalt aufs Auge gedrückt hat!

franki20
15
9
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@scionescio

Noch immer nicht in der Realität angekommen? Die letzten Monate wohl verschlafen.

Miraculix11
3
19
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Scio ist schon in der Realität

Denn er weiß dass Batterien eine begrenzte Lebensdauer haben. Fällt nur derzeit noch nicht auf da der E-Autoboom erst vor ca. 3 Jahren begann. In einigen Jahren werden viele davon Totalschäden sein, weil die Kosten der neuen Batterie den Autowert übersteigen.

franki20
2
2
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Sie können sich gerne informieren

wie es in der Realität aussieht, oder weiter an Ihre Stammtischweisheiten glauben.

Stratusin
1
3
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Klarer Vorteil vom Verbrenner,

die werden nie kaputt und Öl steht unendlich zur Verfügung.

paulrandig
8
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Hehe!

Der Unterschied: Der Darm ist schneller leer als der Akku voll.

schadstoffarm
13
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Da sind die die zus. Dieselkanister

Und pampers dabeihaben, für den Fall dass sich der Heimweg wegen der raumzeitkrümmung vervielfacht.