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Modellpflege10 Dinge, die man über die neue Mercedes E-Klasse wissen muss

Mercedes hat das Tuch von der Modellpflege der Mercedes E-Klasse gezogen. Marktstart ist im Sommer für Limousine und Kombi, das Coupé und das Cabrio lassen sich länger Zeit.

Die aufgefrischte Mercedes E-Klasse
Die aufgefrischte Mercedes E-Klasse © DAIMLER
 

1. Optisch erkennt man den neuen Jahrgang sofort an der überarbeiteten Front. Die Scheinwerfer sind umgestaltet und nutzen nun serienmäßig LED-Technik. Dazu gibt es neue Schürzen vorne wie hinten sowie einen neuen Kofferraumdeckel, in den die wesentlich schmaleren Rücklichter münden.

2. Mit der Modellpflege machen sich bei Mercedes die Mild-Hybriden breit – nur bei den kleinen Dieselmotoren nicht. Und es soll eine Offensive zum Thema Plug-in-Hybrid geben: nicht weniger als sieben Varianten (T-Modell und Allrad eingerechnet). Die Technik stammt aus dem SUV GLC und ermöglicht dank des 48-Volt-Bordnetzes eine rein elektrische Reichweite von bis zu 50 Kilometern. Neu im Programm ist der Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum, 272 PS und weitere 20 durch den Elektro-Boost des integrierten Startergenerators. Das gilt auch für den neuen 3-Liter-Reihensechszylinder-Benziner mit 367 PS.

Modellpflege: Mercedes E-Klasse

Optisch erkennt man den neuen Jahrgang sofort an der überarbeiteten Front. Die Scheinwerfer sind umgestaltet und tragen nun serienmäßig LED-Technik. Dazu gibt es neue Schürzen vorne wie hinten sowie einen neuen Kofferraumdeckel, in den die wesentlich schmaleren Rücklichter münden.

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Mit der Modellpflege machen sich bei Mercedes die Mild-Hybriden breit – nur bei den kleinen Dieselmotoren nicht. Und es soll eine Offensive zum Thema Plug-in-Hybrid geben: nicht weniger als sieben Varianten (T-Modell und Allrad eingerechnet). Neu im Programm ist der Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum, 272 PS und weitere 20 durch den Elektro-Boost des integrierten Startergenerators. Das gilt auch für den neuen 3-Liter-Reihensechszylinder-Benziner mit 367 PS.

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Das Leistungsspektrum der Benziner reicht von 156 PS bis 367 PS, bei den Dieseln reicht die Bandbreite von 160 PS bis 330 PS. Natürlich wird es auch wieder heiße AMG-Versionen geben. Den Anfang macht der E 53 4Matic+ mit 435 PS und Allradantrieb.

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Die Neungang-Automatik wurde ebenso gründlich überarbeitet. Sie steckt nun in einem kleineren Gehäuse, nimmt also weniger Platz ein als bisher, baut leichter. Deren Steuergerät hat aber mehr Rechenleistung, was alles in allem einen höheren Wirkungsgrad ergibt.

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Mit dem Facelift bekommt auch die E-Klasse Mercedes`neues Infotainmentsystem MBUX: Serienmäßig sind dabei zwei 10,25 Zoll große Bildschirme an Bord, optional sogar 12,3-Zoll-Exemplare, die unter einem Glaspanel zu einem verschmelzen. Damit sind die klassischen Rundinstrumente endgültig Geschichte.

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Das Infotainmentsystem lässt sich unter anderem über die Touchflächen auf dem neuen Lenkrad mit Wischbewegungen steuern, auch auf der Mittelkonsole gibt es ein Touchpad. Neben verbaler Befehle für die Sprachsteuerung erkennt der Interieur-Assistent das Dirigieren verschiedener Funktionen durch Gesten des Fahrers.

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Ist das Navigationssystem aktiviert, zeigt der Benz die Hinweise mittels Virtual Reality an, sogar zusätzliche Informationen wie Hausnummern oder was die nächste Ampel gerade anzeigt, werden virtuell ins Videobild der Umgebung auf dem Display eingeblendet.

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Neu ist auch, dass man seine E-Klasse über die App “Mercedes me” mit der Funktion “Urban Guard” rundum überwachen kann, wenn sie geparkt ist. So kann man zum Beispiel seinen Fahrzeugschlüssel über das Smartphone deaktivieren, wenn man ihn verloren hat oder man einfach nicht will, dass die Kinder eine Spritztour mit Papas Auto drehen. Zudem sind die Sensoren aktiv und informieren den Besitzer über Parkrempler, wenn der Wagen abgeschleppt oder gestohlen wird. Möglich ist auch eine Tracking-Funktion, mit der man das Auto aufspüren kann, wenn es geklaut wurde.

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Für eine bestmögliche Wohlfühlatmosphäre verbaut Mercedes jetzt sogar einen Luftgütesensor und aufwändige Sitzverstell- und -massagefunktionen, die sogar individuelle Fitnessempfehlungen verarbeiten können, die zum Beispiel auf den Daten von Fitness-Watches gründen.

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Und dann wären da natürlich noch die Assistenzsysteme, mit denen die E-Klasse bestens bestückt ist: Der Lenk-Assistent unterstützt einen jetzt beim Bilden einer Rettungsgasse. Durch die Funktion „Side View“ kann man beim Rangieren die Seiten im Auge behalten. Und der Totwinkel-Assistent überwacht nun auch im Stillstand die Fahrzeugumgebung, damit der Fahrer beim Öffnen der Tür gewarnt werden kann, falls herannahende Fahrzeuge, Motorräder oder Fahrräder erkannt werden.

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3. Das Leistungsspektrum der Benziner reicht von 156 PS bis 367 PS, bei den Dieseln reicht die Bandbreite von 160 PS bis 330 PS. Natürlich wird es auch wieder heiße AMG-Versionen geben. Den Anfang macht der E 53 4Matic+ mit 435 PS und Allradantrieb.

4. Die Neungang-Automatik wurde ebenso gründlich überarbeitet. Sie steckt nun in einem kleineren Gehäuse, nimmt also weniger Platz ein als bisher, baut leichter. Deren Steuergerät hat aber mehr Rechenleistung, was alles in allem einen höheren Wirkungsgrad ergibt.

5. Mit dem Facelift bekommt auch die E-Klasse Mercedes' neues Infotainmentsystem MBUX: Serienmäßig sind dabei zwei 10,25 Zoll große Bildschirme an Bord, optional sogar 12,3-Zoll-Exemplare, die unter einem Glaspanel zu einem verschmelzen. Damit sind die klassischen Rundinstrumente endgültig Geschichte.

6. Das Infotainmentsystem lässt sich unter anderem über die Touchflächen auf dem neuen Lenkrad mit Wischbewegungen steuern, auch auf der Mittelkonsole gibt es ein Touchpad. Neben verbaler Befehle für die Sprachsteuerung erkennt der Interieur-Assistent das Dirigieren verschiedener Funktionen durch Gesten des Fahrers.

7. Ist das Navigationssystem aktiviert, zeigt der Benz die Hinweise mittels Virtual Reality an, sogar zusätzliche Informationen wie Hausnummern oder was die nächste Ampel gerade anzeigt, werden virtuell ins Videobild der Umgebung auf dem Display eingeblendet.

Modellvorstellung: Mercedes GLA

Er ist das nunmehr achte Mitglied der Kompakt-Familie von Mercedes. Und der GLA will hoch hinaus. Mit einer Höhe von 1611 Millimetern überragt er seinen Vorgänger um mehr als 10 Zentimeter. Wir können uns schon denken warum: Die coupéhafte Dachlinie forderte bisher ihren Tribut bei der Kopffreiheit.

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Das dürfte jetzt genauso Geschichte sein wie der knappe Fond: Beim Radstand waren die Stuttgarter spendabler, während der GLA in der Länge um eineinhalb Zentimeter geschrumpft ist.

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Das Zurechtrücken sorgt bei der zweiten Generationen jedenfalls für ganz neue Proportionen. Und die machen ihn auch wesentlich praktischer.

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Die Passagiere sitzen jetzt höher, die Rückbank lässt sich um 14 Zentimeter verschieben und die Lehnen unterschiedlich neigen. Der Kofferraum schluckt mit 435 Litern um 14 mehr als bisher. Der Ladeboden ist höhenverstellbar.

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Bei den Antrieben greift der GLA auf das durchwegs vierzylindrige Familiensilber zurück: Los geht es bei den Benzinern mit dem 200er: Dahinter verbirgt sich ein 1,33 Liter großer Motor mit 163 PS, 250 Newtonmetern maximalem Drehmoment und einer Zylinderabschaltung.

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Topmodell ist GLA 35 4Matic mit dem 306 PS starken 2-Liter-Turbobenziner unter der Haube, der 400 Newtonmeter Drehmoment auf die Kurbewelle wuchtet.

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Dazwischen wird wohl noch aufgefüllt und auch Diesel werden nicht fehlen. Und: Ein Plug-in-Hybrid ist bereits in der Pipeline.

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Die stärkeren Varianten wird es auch mit Allradantrieb geben. Und sogar mit einem Offroadpaket mit eigenem Fahrprogramm, Bergabfahrhilfe und speziellem Licht.

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Auf der Instrumententafel prangt die aus der Kompaktfamilie bereits hinlänglich bekannte freistehende Bildschirmeinheit, die in drei Ausführungen erhältlich ist: mit zwei 7-Zoll-Displays, einem mit 7 und 10,25 Zoll sowie mit zwei 10,25-Zoll-Bildschirmen.

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Das Infotainmentsystem spielt mit individualisierbaren Darstellungen, vollfarbigem Head-up-Display, Navigation mit Augmented Reality, lernfähiger Software und die mit dem Schlüsselwort „Hey Mercedes“ aktivierbaren Sprachsteuerung alle Stückln.

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8. Neu ist auch, dass man seine E-Klasse über die App “Mercedes me” mit der Funktion “Urban Guard” rundum überwachen kann, wenn sie geparkt ist. So kann man zum Beispiel seinen Fahrzeugschlüssel über das Smartphone deaktivieren, wenn man ihn verloren hat oder man einfach nicht will, dass die Kinder eine Spritztour mit Papas Auto drehen. Zudem sind die Sensoren aktiv und informieren den Besitzer über Parkrempler, wenn der Wagen abgeschleppt oder gestohlen wird. Möglich ist auch eine Tracking-Funktion, mit der man das Auto aufspüren kann, wenn es geklaut wurde.

Modellvorstellung: Mercedes GLB

2018 waren SUV die meistverkaufte Art von Auto mit dem Stern: Deshalb laden die Stuttgarter auch gleich nach und zeigen, was auf der neuen Kompaktwagen-Plattform neben dem fix gesetzten, coupéhaften GLA noch so alles geht. Gestatten, der Mercedes GLB.

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Der schlägt optisch in eine andere Kerbe, krempelt die Hemdsärmel hoch: Mit seinen beplankten Radhäusern und dem optischen Unterfahrschutz sieht er nach Offroad aus und bringt auf einer Länge von 4,63 Metern bis zu sieben Sitze unter – immerhin hat er zehn Zentimeter mehr Radstand (2829 mm) zu bieten als die B-Klasse.

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Allerdings mit einer erfrischend ehrlichen Einschränkung: Großer als 1,68 Meter sollten die Passagiere der letzten Reihe nicht sein, empfiehlt Mercedes.

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Zur Erweiterung des Gepäckraums können die Sitze bündig im Ladeboden versenkt werden, dann bietet der GLB 560 bis 1755 Liter Laderaum. Auf Wunsch ist die zweite Reihe in der Länge verschiebbar und die Lehnen sind serienmäßig in mehreren Stufen in der Neigung verstellbar.

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Motorisch bedient sich das SUV bei den Vierzylindern beider Verbrennungsprinzipien, die mit der aktuellen A-Klasse Einzug gehalten haben. Der Einstieg in die Benziner-Palette bildet der GLB 200 mit 1,33 Litern, 163 PS und Zylinderabschaltung, der als Fronttriebler mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe angelegt ist.

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Der Zweiliter-Motor im 250er schickt 224 PS zunächst an das achtstufige Doppelkupplungsgetriebe und verteilt sie schließlich auf alle vier Räder.

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Selbstzünderseitig begegnet uns ein Zweiliter-Diesel in zwei Leistungsstufen als GLB 200 d (150 PS) und 220 d (190 PS). Ersteren gibt es wahlweise, Zweiteren nur in Kombination mit Automatik. Alle Varianten erhalten das bereits erwähnte Doppelkupplungsgetriebe mit acht Gängen.

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Die Vertreter mit Allrad bekommen ein Offroad-Technik-Paket mit auf den steinigen Weg: ein eigenes Fahrprogramm und ein spezielles Licht, um Hindernisse auf der Strecke besser zu erkennen.

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Grundsätzlich kennen wir das Cockpit, in dem das riesige Display prangt und das Infotainmentsystem alle Stückln spielt von den Kompaktklassegeschwistern im ersten Stock.

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Neu ist das Rohrelement in Aluoptik, das auf der Beifahrerseite in der Armaturentafel sitzt und ein bissl an den traditionellen Angstgriff im großen Bruder G erinnert. Auch an den Türen wird der SUV-Charakter durch den horizontalen Haltegriff unterstrichen, der optional auch in Aluminium ausgeführt ist.

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9. Für eine bestmögliche Wohlfühlatmosphäre verbaut Mercedes jetzt sogar einen Luftgütesensor und aufwändige Sitzverstell- und -massagefunktionen, die sogar individuelle Fitnessempfehlungen verarbeiten können, die zum Beispiel auf den Daten von Fitness-Watches gründen.

10. Und dann wären da natürlich noch die Assistenzsysteme, mit denen die E-Klasse bestens bestückt ist:Der Lenk-Assistent unterstützt einen jetzt beim Bilden einer Rettungsgasse. Durch die Funktion „Side View“ kann man beim Rangieren die Seiten im Auge behalten. Und der Totwinkel-Assistent überwacht nun auch im Stillstand die Fahrzeugumgebung, damit der Fahrer beim Öffnen der Tür gewarnt werden kann, falls herannahende Fahrzeuge, Motorräder oder Fahrräder erkannt werden.

Kommentare (3)

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baumi1000
9
2
Lesenswert?

bring doch endlich ein vernünftiges e-auto

auf den markt sonst geht es mit Mercedes Richtung abgrund

pesosope
1
7
Lesenswert?

baumi1000

welches vernünftige e-Auto? Meinen Sie vielleicht so eines, wie Fiat gerade rausgebracht hat, das 37.000 Euro kostet und somit um 24.000 teurer ist als der vergleichbare Diesel oder Benziner? Oder meinen Sie vielleicht alle anderen e-Autos, über deren Mehrkosten jedes Diesel- oder Benzinfahrzeug rund 300.000 km gratis zu betreiben wäre? Oder meinen Sie die e-Autos, die nach ungefähr 8 Jahren schrott sind, weil der Akku getauscht werden müsste, aber die exorbitanten Kosten kein Mensch zahlen wird/kann (für ein gebrauchtes Atauto)?
Oder meinen Sie gar diese e-Autos, für die enorme Mengen an Trinkwasser verschleudert werden und Kinder die Dreckarbeit leisten müssen?
Also, erklären Sie bitte welches e-Auto Sie meinen

Stratusin
0
1
Lesenswert?

Die Batterie

eines Modell LR kostet aktuell eur 12.000,- in 8Jahren wahrscheinlich die Hälfte . Also ungefähr das was heute eine kaputte Hochdruckpumpe mit Folgeschäden bei einem Diesel kostet. Aber wer sagt das nach 8 Jahren die Batterie kaputt ist? Es gibt 20 Jahre alte Hybrid Hondas und Toyotas mit tadelloser erster Batterie (Fast alle sind tadellos) . Und nur weil der Tank sich ein bisschen zusammenzieht braucht man nicht gleich einen Neuen!