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ModellpflegeFord bringt S-Max und Galaxy als Hybrid

Hybridantrieb für die Vans: Ford S-MAX und Ford Galaxy starten 2021 elektrifiziert durch.

© FORD
 

Die große Zeit der Vans ist lange vorbei – SUV haben ihnen allerorten den Rang abgelaufen. Aber weil sie als große, geräumige Alltagsspediteure besonders auf die verschärften CO2-Vorgaben der Autohersteller drücken, bekommen auch die letzten Mohikaner in der Marktnische einen Stromstoß. Bei Fords S-Max und dem Galaxy wird es 2021 so weit sein.

Der Hybridantrieb setzt sich aus einem Vierzylinder-Benziner mit 2,5 Litern Hubraum, einem Elektromotor und einer Lithium-Ionen-Batterie zusammen, die im Unterboden verstaut ist. Die Kräfte beider Quellen – die Systemleistung liegt bei 200 PS – werden von einem stufenlosen Automatikgetriebe verwaltet.

Modellvorstellung: Ford Puma

Mehr als jeder fünfte in Europa verkaufte Ford ist heutzutage ein SUV: Insofern wenig verwunderlich, dass die Kölner den SUV-Hahn gerade voll aufdrehen. Zu den bestehenden Modellen Ecosport und Edge gesellen sich zum Jahresende der Explorer, Anfang 2020 die dritte Generation des Kuga und der neue Puma. Puma, da klingelt's, oder?

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Von 1997 bis 2001 zierte der Name ein kleines Sportcoupé von Ford, jetzt wird ein kleiner Crossover daraus: 4,19 Meter lang, 1,54 Meter hoch und 1,93 Meter breit. Ebenso wie der Fiesta basiert auch der Puma auf der B-Segment-Architektur der Kölner. Interessantes Detail sind die auf der Oberseite der Kotflügel positionierten Frontscheinwerfer.

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Besonders viel Hirnschmalz haben die Techniker in den Laderaum investiert: Mit bis zu 456 Litern bietet der Puma das größte Gepäckraumvolumen in diesem Segment. Hinzu kommt die serienmäßige „Mega Box“: ein flexibel nutzbares Unterflurfach mit einem Volumen von bis zu 80 Litern.

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Wird es zur vollen Ausschöpfung der Ladehöhe genutzt, kann der neue Puma auch zwei aufrechtstehende Golfbags transportieren. Zugleich bietet sie sich etwa für schmutzige Sportgeräte oder Stiefel an, denn sie ist vollständig mit Kunststoff ausgekleidet und besitzt eine Ablauf-Schraube. Das bedeutet: Man kann sie gründlich reinigen.

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Motorisch kommt unter anderem der Dreizylinder-Turbobenziner mit einem Liter Hubraum in Verbindung mit einem 48-Volt-Hybridsystem zum Einsatz, der 155 PS liefert. Ebenfalls in der Ziehung ist der gleiche Motor in Kombination mit einem ausgewachsenen Hybrid-System, das gemeinsam 125 PS erwirtschaftet.

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In der Startaufstellung findet sich auch ein 1,5-Liter-Diesel mit ebenfalls 125 PS. Alle drei Motorisierungen sind ab Werk mit einem manuellen Sechs-Gang-Getriebe kombiniert, für den Hybrid wird auch ein Sieben-Gang-Doppelkupplungsgetriebe gereicht.

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Ein Höhepunkt im Cockpit sind die optionalen, bis zu 12,3 Zoll großen und frei konfigurierbaren digitalen Instrumente. Praktisch ist die induktive Ladestation für das kabellose Aufladen von Mobiltelefonen während der Fahrt, die unterhalb des Instrumententrägers sitzt.

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Mit seiner Sprachsteuerung erleichtert das Infotainmentsystem „Sync 3“ die Bedienung des Audio- und Navigationssystems sowie Smartphone-Apps, die sich über Apple CarPlay und Android Auto einbinden lassen. Zudem ist ein acht Zoll großer Touchscreen verbaut, der über Wisch- und Streichbewegungen gesteuert werden kann.

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Serienmäßig werden einem in den höheren Ausstattungsvarianten die Lendenwirbel massiert. Für einen lichtdurchfluteten Innenraum sorgt auch das optional verfügbare, durchgehend öffnende elektrische Panorama-Schiebedach.

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Mit zwölf Ultraschallsensoren, drei Radarsystemen und zwei Kameras versorgt eine ganze Armada von Assistenzsystemen mit Informationen. Ein kleiner Auszug der elektronischen Helferlein: eine adaptive Geschwindigkeitsregelanlage mit Verkehrsschild-Erkennung (mit Automatik auch inklusive Stau-Assistent), ein Fahrspur-Pilot, eine Rückfahrkamera mit „Split-View“-Technologie, die ein 180-Grad-Bild auf den Touchscreen-Monitor des Autos überträgt, Toter-Winkel- Assistent mit Querverkehrwarner, aktiver Park-Assistent. Und, und, und ...

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Das Platzangebot der Vans verpatzt der elektrifizierte Antriebstrang nicht: Der S-Max ist genauso wie der Galaxy mit fünf oder sieben Sitzen zu haben, während das Laderaumvolumen unangetastet bei bis zu 2020 beziehungsweise 2339 Litern bleibt.

Kommentare (2)

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styrianprawda
7
6
Lesenswert?

2,5 l Benzinmotor

So ein Unfug!
Der Galaxy wird hauptsächlich als Firmenfahrzeug und für längere Strecken verwendet.
Da gehört ein Dieselmotor her.

scionescio
4
8
Lesenswert?

Das ganze Hybridthema ist ein Unfug und bringt der Unwelt und dem Klima gar nichts ...

... der Schwachsinn dient nur dazu, die noch schwachsinnigeren Regulative der von Lobbyisten gesteuerten Politikern auf dem Papier zu erfüllen- und bezahlen darf das der Steuerzahler!
Toyota war Vorreiter bei den Hybriden, weil sie beim Dieselmotor hoffnungslos hinten waren und gegen VW immer mehr ins Hintertreffen geraten sind ... und dann kam der Dieselskandal!
Toyota ist einer der größten Sponsoren der deutschen Umwelthilfe - und dieser Verein ist hauptsächlich damit beschäftigt, in deutschen Großstädten Dieselfahrverbote einzuklagen ... ein Schelm, wer Böses denkt!
Europa ist dumm genug, gerade seinen hart erarbeiteten Wohlstand nach Asien und Amerika zu verlagern!