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ModellvorstellungDer neue Honda Jazz geht unter die Crossover

Es wäre nicht die fünfte Generation des Honda Jazz, hätte er nicht wieder seine supersmarten Sitze an Bord. Marktstart ist Mitte 2020.

Der neue Honda Jazz als „Crosstar“ © HONDA
 

Der Honda Jazz ist unbestritten ein Raumwunder. Alleine in den cleveren Sitzen des kleinen Vans steckt mehr Hirnschmalz als bei so manchem anderen Auto im ganzen Interieur. Aber er war immer ein bisschen brav – bis jetzt. Denn in der fünften Generation geht er unter die Crossover: Mit der Version namens „Crosstar“ bietet er die gleiche Ausstattung wie sein normales Brüderchen, wartet aber mit einer höheren Sitzposition, einem eigenständigen Design des Frontgrills, rustikaler Kunststoff-Beplankung, wasserabweisenden Sitzbezügen oder einer Dachreling auf.

Auch der konventionelle Bruder hat beim Design ein Scherflein nachgelegt und ist Dank nur mehr halb so breiter A-Säule so übersichtlich wie noch nie. Zum ersten Mal in Europa wird der Jazz ausschließlich mit Hybridantrieb zu haben sein. Technische Daten dazu verraten die Japaner noch nicht.

Modellvorstellung: Honda Jazz

Der Honda Jazz ist unbestritten ein Raumwunder. Alleine in den cleveren Sitzen des kleinen Vans steckt mehr Hirnschmalz als bei so manchem anderen Auto im ganzen Interieur.

HONDA

Aber er war immer ein bisschen brav – bis jetzt. Denn in der fünften Generation geht er unter die Crossover: Mit der Version namens „Crosstar“ bietet er die gleiche Ausstattung wie sein normales Brüderchen, wartet aber mit einer höheren Sitzposition, einem eigenständigen Design des Frontgrills, rustikaler Kunststoff-Beplankung, wasserabweisenden Sitzbezügen oder einer Dachreling auf.

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Auch der konventionelle Bruder hat beim Design ein Scherflein nachgelegt und ist Dank nur mehr halb so breiter A-Säule so übersichtlich wie noch nie.

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Zum ersten Mal in Europa wird der Jazz ausschließlich mit Hybridantrieb zu haben sein. Technische Daten dazu verraten die Japaner noch nicht.

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Dafür aber, was der Innenraum alles zu bieten hat: Der neue Touchscreen lässt sich wie ein Smartphone durch Swipe-Bewegungen steuern. Das Smartphone wird via Android Auto und Apple CarPlay integriert.

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Die Vordersitze fallen breiter aus, die breite Mittelarmlehne sorgt für eine bequemere Sitzposition.

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Keinen Spaß versteht Honda, wenn es um das klassenführende Platzangebot im Jazz geht: Entscheidend für die Maximierung des Fahrgastraums ist die Positionierung des Kraftstofftanks unterhalb der Vordersitze.

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Auf diese Weise bleiben die außergewöhnlich vielseitigen „Magic Seats“ erhalten, die je nach Anordnung sowohl vollständig umklappbar als auch hochklappbar sind.

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Aufgerüstet hat der Van bei den Assistenzsystemen: Das Kollisionswarnsystem bietet verbesserte Leistung bei Nacht hinsichtlich Erkennung von Fußgängern und Radfahrern bei fehlender Straßenbeleuchtung und bremst nun bei entgegenkommenden einscherenden Fahrzeugen automatisch ab.

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Das neue Kamerasystem ermöglicht darüber hinaus der adaptiven Geschwindigkeitsregelung, den Verkehr bei niedrigen Geschwindigkeiten in Staus zu erfassen, und verwendet den Spurhalteassistenten auf städtischen und ländlichen Straßen sowie auf mehrspurigen Autobahnen.

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Dafür aber, was der Innenraum alles zu bieten hat: Der neue Touchscreen lässt sich wie ein Smartphone durch Swipe-Bewegungen steuern. Das Smartphone wird via Android Auto und Apple CarPlay integriert. Die Vordersitze fallen breiter aus, die breite Mittelarmlehne sorgt für eine bequemere Sitzposition.

Keinen Spaß versteht Honda, wenn es um das klassenführende Platzangebot im Jazz geht: Entscheidend für die Maximierung des Fahrgastraums ist die Positionierung des Kraftstofftanks unterhalb der Vordersitze. Auf diese Weise bleiben die außergewöhnlich vielseitigen „Magic Seats“ erhalten, die je nach Anordnung sowohl vollständig umklappbar als auch hochklappbar sind.

Modellvorstellung: Honda e

Der Honda e gibt der Elektromobilität ab 2020 ein freundliches Gesicht. Unter dem sympathischen Äußeren steckt Hondas neue Plattform für Elektroautos, die die Hinterräder antreibt und damit ganz nach Fahrspaß klingt.

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Designmäßg wird zur Serienversion nicht mehr viel um sein, jetzt haben die Japaner auch die ersten technischen Details verraten. Sein Elektromotor spult maximal 110 kW (150 PS) und ein Drehmoment von mehr als 300 Newtonmetern ab.

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Die nur 50 Zentimeter über dem Asphalt im Unterboden positionierte und sehr kompakte 35,5 kWh Batterie hat Saft für eine Reichweite von mehr als 200 Kilometern. Beim Schnellladen ist sie in rund 30 Minuten auf 80 Prozent geladen.

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Der Honda e wird mit Einzelpedalsteuerung ausgestattet sein, die es dem Fahrer ermöglicht, das Fahrzeug nur mit dem Gaspedal sowohl zu beschleunigen als auch zu verlangsamen.

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Die Gewichtsverteilung liegt nach dem Lehrbuch bei 50:50 und der Wendekreisradius von 4,3 Meter kann sich wirklich sehen lassen. Das sportliche Fahrwerk lässt sich mit dem schnelleren Ansprechverhalten des Elektromotors im „Sport Mode“ so richtig auskosten.

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So viel zum Fahren, jetzt zur Optik: Und die ist überaus erfreulich – vor allem aber endlich einmal freundlich. Mit dem Blick aus den kreisrunden Scheinwerfern in der schwarzen Kühlermaske hat einen Hondas e Prototype gleich um den Finger gewickelt.

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Die Steckdose ist mittig auf der Motorhaube platziert, damit man sich links oder rechts an die Ladesäulen stellen kann. Eine LED-Beleuchtung zeigt den Ladestand an. Um die schlichten, aber treffsicheren Linien nicht zu trüben, hat der Kompakte ausfahrbare Türgriffe.

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Und auch vom außergewöhnlichen Interieur können wir uns sofort erwärmen: Das breite Armaturenbrett beherbergt nicht weniger als fünf Bildschirme, von denen die äußersten links und rechts die Funktion der Außenspiegel übernehmen.

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Richtig gelesen: Auch die Serienversion wird keine Rückspiegel bekommen, was in dieser Klasse eine Premiere ist. Und auch der Beifahrer bekommt einen Schirm direkt vor die Nase gesetzt, mit dem er sich beschäftigen kann.

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Das Ganze hat etwas von einer Lounge, die Optik ist cool, die Sitze sind bequem wie ein Sofa und trotz der vielen Displays ist der Innenraum nicht überladen. Über Platzmangel kann man sich beim charmanten Viertürer ebenfalls nicht beschweren.

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Aufgerüstet hat der Van bei den Assistenzsystemen: Das Kollisionswarnsystem bietet verbesserte Leistung bei Nacht hinsichtlich Erkennung von Fußgängern und Radfahrern bei fehlender Straßenbeleuchtung und bremst nun bei entgegenkommenden einscherenden Fahrzeugen automatisch ab. Das neue Kamerasystem ermöglicht darüber hinaus der adaptiven Geschwindigkeitsregelung, den Verkehr bei niedrigen Geschwindigkeiten in Staus zu erfassen, und verwendet den Spurhalteassistenten auf städtischen und ländlichen Straßen sowie auf mehrspurigen Autobahnen.

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