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Vollautonom und elektrischDer Toyota e-Palette tritt bei den olympischen Spielen in Tokio an

Rund 20 Toyota e-Palette werde die Athleten bei den Spielen in Tokio vollautonom durch das olympische und paralympischen Dorf transportieren.

Der Toyota e-Palette arbeitet während der Spiele in Tokio im olympischen Dorf © TOYOTA
 

Nein, er wird bei den olympischen Spielen mit seinen bis zu 19 km/h Höchstgeschwindigkeit sicherlich nicht der Schnellste am Start sein. Aber das ist auch nicht der Job des Toyota e-Palette. Vielmehr befördert er die Athleten durch das olympische und paralympischen Dorf – und zwar in der Autonomiestufe 4. Also vollautonom und ohne Fahrer.

In den knapp 5,3 Meter langen Commuter passen bis zu 20 Personen – inklusive dem Sicherheitsbeauftragten, der das autonome Beförderungsmittel bei der Arbeit überwacht. Bei einer Belegung mit bis zu vier Rollstühlen gehen sich noch sieben Stehplätze aus.

Showcar in Tokio: Toyota e-Palette

Nein, er wird bei den olympischen Spielen mit seinen bis zu 19 km/h Höchstgeschwindigkeit sicherlich nicht der Schnellste am Start sein.

TOYOTA

Aber das ist auch nicht der Job des Toyota e-Palette. Vielmehr befördert er die Athleten durch das olympische und paralympischen Dorf – und zwar in der Autonomiestufe 4. Also vollautonom und ohne Fahrer.

TOYOTA

In den knapp 5,3 Meter langen Commuter passen bis zu 20 Personen – inklusive dem Sicherheitsbeauftragten, der das autonome Beförderungsmittel bei der Arbeit überwacht.

TOYOTA

Bei einer Belegung mit bis zu vier Rollstühlen gehen sich noch sieben Stehplätze aus.

TOYOTA

Durch die großen Schiebetüren, den niedrigen Boden und die elektrischen Rampen funktioniert der Einstieg für alle Athleten problemlos.

TOYOTA

Farbkontraste an Boden, Verkleidung oder Sitzen unterstützen Menschen mit Farbblindheit.

TOYOTA

Als guter Geist im olympischen Dorf, stromert er mit einer Batterieladung bis zu 150 Kilometer weit und kommuniziert auch mit Fußgängern.

TOYOTA

Scheinwerfer an der Vorder- und Rückseite des Fahrzeugs imitieren Blickkontakt, damit Passanten wissen, was das Roboterauto als nächstes vor hat.

TOYOTA

Sensoren, Kameras und Laser überwachen das Umfeld im 360-Grad-Radius.

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Dazu kommt hochpräzisen 3D-Kartenmaterial, damit der e-Palette nie die Orientierung verliert.

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Durch die großen Schiebetüren, den niedrigen Boden und die elektrischen Rampen funktioniert der Einstieg für alle Athleten problemlos. Farbkontraste an Boden, Verkleidung oder Sitzen unterstützen Menschen mit Farbblindheit.

Als guter Geist im olympischen Dorf, stromert er mit einer Batterieladung bis zu 150 Kilometer weit und kommuniziert auch mit Fußgängern: Scheinwerfer an der Vorder- und Rückseite des Fahrzeugs imitieren Blickkontakt, damit Passanten wissen, was das Roboterauto als nächstes vor hat. Sensoren, Kameras und Laser überwachen das Umfeld im 360-Grad-Radius, dazu kommt hochpräzisen 3D-Kartenmaterial, damit der e-Palette nie die Orientierung verliert.

Kommentare (1)

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tannenbaum
4
2
Lesenswert?

Na,

da werden aber viele Athleten zu spät zu ihren Terminen und Starts kommen!

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