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ModellvorstellungAMG knöpft sich den Mercedes CLA vor

Im August schickt Mercedes das CLA Coupé mit AMG-Genen in den Ring.

Der neue Mercedes CLA 35 4Matic © DAIMLER
 

Mit dem ersten CLA hat die Marke mit dem Stern ein neues Segment für sich erschlossen. Und der Mut wurde von Erfolg gekrönt: Die Schlüssel von 750.000 Stück des viertürigen Coupés und des Shooting Brakes gingen über den Ladentisch. Zudem haben die feschen Kompakten maßgeblich dazu beigetragen, Mercedes' Hutfahrerimage zu den Akten zu legen, zählen deren Kunden doch zu den jüngsten im Portfolio. Klar, dass die Stuttgarter da beim Nachfolger nachlegen müssen: Die schnelle Achse Stuttgart-Affalterbach macht auch dem Coupé Beine.

Der CLA 35 bekommt wie auch schon die schnelle A-Klasse nebst Allradantrieb einen 2-Liter-Turbobenziner mit 306 PS implantiert. Das maximale Drehmoment liegt zwischen 3000 und 4000 Umdrehungen an. Den Sprint von 0 auf 100 schafft er in 4,9 Sekunden – dafür hat der Stuttgarter sogar eine Launch Control. Verwaltet wird der Output des Kraftpakets von einem Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen, auf das man auch über die Lenkradschaltpaddles einwirken kann.

Modellvorstellung: Mercedes CLA 35

Mit dem ersten CLA hat die Marke mit dem Stern ein neues Segment für sich erschlossen. Und der Mut wurde von Erfolg gekrönt: Die Schlüssel von 750.000 Stück des viertürigen Coupés und des Shooting Brakes gingen über den Ladentisch.

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Zudem haben die feschen Kompakten maßgeblich dazu beigetragen, Mercedes' Hutfahrerimage zu den Akten zu legen, zählen deren Kunden doch zu den jüngsten im Portfolio. Klar, dass die Stuttgarter da beim Nachfolger nachlegen müssen: Die schnelle Achse Stuttgart-Affalterbach macht auch dem Coupé Beine.

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Der CLA 35 bekommt wie auch schon die schnelle A-Klasse nebst Allradantrieb einen 2-Liter-Turbobenziner mit 306 PS implantiert. Das maximale Drehmoment liegt zwischen 3000 und 4000 Umdrehungen an.

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Den Sprint von 0 auf 100 schafft er in 4,9 Sekunden – dafür hat der Stuttgarter sogar eine Launch Control. Verwaltet wird der Output des Kraftpakets von einem Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Gängen, auf das man auch über die Lenkradschaltpaddles einwirken kann.

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Mit den fünf Fahrmodi – Glätte, Komfort, Sport, Sport+ und Individual – kann man das Coupé nach Lust und Laune abstimmen. Als neues Feature verfügt der neue CLA 35 über „AMG Dynamics“: Diese integrierte Fahrdynamikregelung erweitert die stabilisierenden Funktionen des ESP um agilisierende Eingriffe je nach Fahrerwunsch.

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Mit der optionalen adaptiven Verstelldämpfung kann der Fahrer zwischen drei unterschiedlichen Fahrwerkregelungen wählen. Die geschwindigkeitsabhängige, elektro-mechanische Sport-Parameterlenkung unterstützt mit ihrem direkten Einlenkverhalten die sportliche Note. Die Abgasanlage verfügt serienmäßig über eine automatisch gesteuerte Abgasklappe.

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Optisch erkennt man die Handschrift von AMG an den Flics an den Lufteinlässen in der Front. In der Seitenansicht fallen die 18-Zöller im Doppelspeichendesign (optional sogar 19er) und die akzentuierten Seitenschwellerverkleidungen auf. Die Rückansicht wird von der Heckschürze mit neuem Diffusoreinsatz, der kleinen Abrisskante auf dem Kofferraumdeckel und den beiden runden Endrohrblenden links und rechts dominiert.

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Charakteristisch für den Innenraum sind auch die Sitzbezüge in schwarz mit roter Kontrastnaht und roten Gurten. Die Lüftungsdüsen mit rotem Ring setzen weitere Akzente. Optisch verschmelzen die beiden Displays unter einem gemeinsamen Deckglas zu einem Widescreen-Cockpit.

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Beim Kombiinstrument kann der Kunde zwischen den drei AMG-Anzeigestilen „Klassisch“, „Sport“ und „Supersport“ wechseln. Die Mittelkonsole in Klavierlackoptik mit serienmäßigem Touchpad enthält zusätzliche Schalter, mit denen sich die Funktionen ESP, manueller Getriebemodus und adaptive Verstelldämpfung steuern lassen.

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Und noch ein Schmankerl zum Schluss. Die Augmented-Reality-Funktion der Navigation ermöglicht außerdem, dass auf dem Multimedia-Display oder dem optionalen Head-up-Display die Ideallinie einer gespeicherten Rennstrecke eingeblendet wird, so dass der Fahrer wie mit einem virtuellen Instruktor seine Rundenzeiten verbessern kann. Na dann.

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Mit den fünf Fahrmodi – Glätte, Komfort, Sport, Sport+ und Individual – kann man das Coupé nach Lust und Laune abstimmen. Als neues Feature verfügt der neue CLA 35 über „AMG Dynamics“: Diese integrierte Fahrdynamikregelung erweitert die stabilisierenden Funktionen des ESP um agilisierende Eingriffe je nach Fahrerwunsch. Mit der optionalen adaptiven Verstelldämpfung kann der Fahrer zwischen drei unterschiedlichen Fahrwerkregelungen wählen. Die geschwindigkeitsabhängige, elektro-mechanische Sport-Parameterlenkung unterstützt mit ihrem direkten Einlenkverhalten die sportliche Note. Die Abgasanlage verfügt serienmäßig über eine automatisch gesteuerte Abgasklappe.

Modellvorstellung: Mercedes-AMG A 35 4MATIC

Mit vereinten Kräften haben die Stuttgarter und die Affalterbacher die neue Topversion der A-Klasse auf die serienmäßigen 18-Zöller gestellt. Mercedes-AMG A 35 4Matic nennt sich der sportliche Ableger der Kompaktklasse mit dem Stern und hat sich 306 PS antrainiert.

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Sein 2-Liter-Turbobenziner ist eine Neuentwicklung und wirft 400 Newtonmeter maximales Drehmoment in die Waagschale. Und damit man das auch hört, hat die Abgasanlage eine automatisch gesteuerte Abgasklappe, die den Sound je nach gewähltem Fahrprogramm dirigiert. Im Sinn der guten Nachbarschaft startet der Hot Hatch übrigens immer im leisen Modus.

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Für die Kraftübertragung ist zum einen das siebenstufige Doppelkupplungsgetriebe aus dem Hause AMG verantwortlich und zum anderen der Allradantrieb, dessen Spektrum von reinem Frontantrieb bis zu einem Verhältnis von 50 zu 50 Prozent auf Vorder- und Hinterachse reicht.

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Mit den optionalen adaptiven Dämpfern kann der Fahrer zwischen drei unterschiedlichen Fahrwerkregelungen wählen. Als neues Feature bei den üblichen Fahrprogrammen verfügt der neue A 35 über „AMG Dynamics“: Diese integrierte Fahrdynamikregelung erweitert die stabilisierenden Funktionen des ESP um Eingriffe, die das Auto agiler machen.

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Optisch erkennt man den AMG unter der A-Klassen an der eigene Kühlerverkleidung mit Doppellamelle, Frontschürze mit Flics an den äußeren Lufteinlässen oder dem Frontsplitter.

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Die Rückansicht wird von der Heckschürze mit neuem Diffusoreinsatz und vier vertikalen Finnen, den zwei runden Endrohrblenden und der Abrisskante am Dach dominiert.

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Im Innenraum findet der Sportfreund schwarze Sitze mit roter Kontrastnaht und ebensolchen Gurten und weiteren Akzenten in dieser Farbe. Die Mittelkonsole ist in Klavierlackoptik ausgeführt und hat serienmäßig ein Touchpad und zusätzliche Schalter, mit denen sich die ESP, der manuelle Getriebemodus und die adaptive Dämpfung steuern lassen.

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Und natürlich ersetzt auch im AMG das neue Multimediasystem MBUX, bei dem zwei Displays unter einem gemeinsamen Deckglas zu einem Widescreen-Cockpit verschmelzen, das bisherige Infotainment.

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Als nette Spielerei ist auch ein virtueller Renningenieur an Bord: Er nennt sich „AMG Track Pace“ und erfasst während der Fahrt über eine Rennstrecke permanent mehr als 80 fahrzeugspezifische Daten (z.B. Geschwindigkeit, Beschleunigung). Weil bestimmte Anzeige-Elemente in grün oder rot aufleuchten, kann der Fahrer aus dem Augenwinkel ohne Ablesen von Zahlen erkennen, ob er aktuell schneller oder langsamer als die Bestzeit ist. Die Anzeige der Daten erfolgt im Multimedia-Display, dem Kombiinstrument und dem optionalen Head-up-Display. Bekannte Rennstrecken wie zum Beispiel der Nürburgring oder Spa-Francorchamps sind bereits hinterlegt. Außerdem ist es auch möglich, eigene Strecken aufzuzeichnen.

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Die Augmented-Reality-Funktion ermöglicht außerdem, dass auf dem Multimedia-Display oder dem optionalen Head-up-Display Start/Ziel, Streckensektoren und ein Ghost Car eingeblendet werden. Geplant für einen späteren Einsatz ist zudem, die Ideallinie einer gespeicherten Rennstrecke abzubilden, so dass der Fahrer wie mit einem virtuellen Instruktor seine Rundenzeiten verbessern kann.

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Optisch erkennt man die Handschrift von AMG an den Flics an den Lufteinlässen in der Front. In der Seitenansicht fallen die 18-Zöller im Doppelspeichendesign (optional sogar 19er) und die akzentuierten Seitenschwellerverkleidungen auf. Die Rückansicht wird von der Heckschürze mit neuem Diffusoreinsatz, der kleinen Abrisskante auf dem Kofferraumdeckel und den beiden runden Endrohrblenden links und rechts dominiert.

Modellvorstellung: Mercedes CLA Shooting Brake

In der Familie der A-Klasse wuselt es schon ganz schön, aber ein Ende ist beim Nachwuchs noch lange nicht in Sicht. Jetzt streckt sich erst einmal der CLA als Shooting Brake seinem Marktstart entgegen.

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Bis zur B-Säule ist der Umriss der rahmenlosen Fenster mit dem des Coupés identisch, dann sorgt das schöne Kombiheck für einen starken Abgang. Er ist 48 Millimeter länger als bisher, 53 breiter, aber 2 Millimeter niedriger, geht aber immer noch als praktisch durch.

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Die Ladeöffnung fällt mit 871 Millimetern deutlich breiter aus als beim Vorgänger und der Kofferraum fasst um 10 Liter mehr, nämlich 505.

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Das Interieur kennen wir bereits aus dem Coupé: Das Widescreen-Display steht völlig frei ohne Hutze auf dem flügelförmigen Grundkörper der Instrumententafel, auf Wusch gibt es sogar ein vollfarbiges Head-up-Display und Navigation mit Augmented Reality.

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Mit der Sprachsteuerung kann man sich durchaus gut unterhalten. Die jüngste Errungenschaft ist der Interieur-Assistent, der die intuitive Bedienung verschiedener Funktionen auch durch das Erkennen von Bewegungen erlaubt.

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Er kann sogar zwischen den Bedienwünschen von Fahrer und Beifahrer unterscheiden – und weiß so zum Beispiel, bei welchem Sitz die Massagefunktion aktiviert werden soll.

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Als Topmodell tritt der Vierzylinder-Benziner mit zwei Litern Hubraum und 225 PS im CLA 250 auf den Plan. Die 350 maximalen Newtonmeter Drehmoment verwaltet ein Doppelkupplungsgetriebe mit sieben Stufen. Die weitere Startaufstellung wird noch nicht verraten.

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Auf Wunsch erhältlich ist eine adaptive Verstelldämpfung, mit der der Fahrer zwischen mehr Komfort oder sportlicher Abstimmung wechseln kann.

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Charakteristisch für den Innenraum sind auch die Sitzbezüge in schwarz mit roter Kontrastnaht und roten Gurten. Die Lüftungsdüsen mit rotem Ring setzen weitere Akzente. Optisch verschmelzen die beiden Displays unter einem gemeinsamen Deckglas zu einem Widescreen-Cockpit. Beim Kombiinstrument kann der Kunde zwischen den drei AMG-Anzeigestilen „Klassisch“, „Sport“ und „Supersport“ wechseln. Die Mittelkonsole in Klavierlackoptik mit serienmäßigem Touchpad enthält zusätzliche Schalter, mit denen sich die Funktionen ESP, manueller Getriebemodus und adaptive Verstelldämpfung steuern lassen.

Modellpflege: Mercedes B-Klasse

Bei der neuen Auflage der B-Klasse möchte Mercedes die Betonung von Sports Tourer auf das erste Wort legen, wobei dem Minivan nichts an Nutzen und Komfort abhanden gekommen ist.

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Ein langer Radstand (2729 mm) mit kurzen Überhängen, die leicht abgesenkte Dachlinie und die mit 16 bis 19 Zoll eine Nummer größeren Räder peppen die Proportionen auf, während das Gschau gleich frech wie bei der A-Klasse dreinschaut. Nur dass er Fahrer 90 Millimeter höher sitzt und eine bessere Rundumsicht hat.

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Die Lehne der Rücksitze ist serienmäßig 40:20:40 teilbar, je nach Ausführung ist die Fondsitzanlage ab Mitte 2019 um 14 Zentimeter verschiebbar, und die Lehne in eine steilere Position klappbar, um das Kofferraumvolumen hinter den Fondsitzen zwischen 455 und 705 Litern zu variieren. Insgesamt passen bis zu 1540 Liter hinein.

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Folgende fünf Motorisierungen sind zum Start der B-Klasse verfügbar: zwei Benziner mit 136 und 163 PS, drei Diesel mit 116, 150 und 190 PS. Der Minivan startet zunächst ausschließlich mit Doppelkupplungsgetrieben. Neu ist hier das eines mit acht Stufen, das in Verbindung mit dem größeren Dieselmotor zum Einsatz kommt. Weitere neue Motoren folgen, ebenso Modelle mit Allradantrieb.

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Was den Komfort angeht, haben die Kunden die Wahl zwischen einem Komfortfahrwerk mit Tieferlegung und einem mit aktiver adaptiver Verstelldämpfung.

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Beim Interieur macht die B-Klasse einen riesigen Sprung nach vorne und übernimmt das coole Cockpit der A-Klasse, aber mit eigenständigen Akzenten. Während die Instrumententafel des Schwestermodells in zwei horizontale Grundkörper aufgeteilt ist, ist es hier nur einer.

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Vor dem Fahrer prangt die freistehende Bildschirmeinheit, die in drei verschiedenen Ausführungen erhältlich ist: mit zwei 7-Zoll-Displays, mit einem 7- und einem 10,25-Zoll-Display und in der Widescreen-Version mit zwei 10,25-Zoll-Displays. Als Option ist ein Head-up-Display erhältlich.

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Ebenfalls erbt sie das neue Multimediasystem MBUX, das auf dank künstlicher Intelligenz lernfähig ist und sich auf den Nutzer einstellt. Die Bedienung ist im Dreiklang über Touchscreen, Touchpad auf der Mittelkonsole (optional) und den Controllern am Lenkrad gelöst. Und dann wäre da noch die intelligente Sprachsteuerung mit natürlichem Sprachverstehen, die mit dem Schlüsselwort „Hey Mercedes“ aktiviert wird.

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Mit Sitzklimatisierung und Multikontursitzen mit Massagefunktion sind für die neue B-Klasse Sonderausstattungen erhältlich, die bisher Fahrzeugen aus weit höheren Segmenten vorbehalten waren.

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Assistenzsysteme en gros gibt es natürlich auch: Erstmals kann die B-Klasse in bestimmten Situationen teilautomatisiert fahren. Dafür erfasst sie das Verkehrsumfeld mit Kamera- und Radarsystemen bis zu 500 Meter voraus und nutzt Karten- und Navigationsdaten für Assistenz-Funktionen.

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Und noch ein Schmankerl zum Schluss. Die Augmented-Reality-Funktion der Navigation ermöglicht außerdem, dass auf dem Multimedia-Display oder dem optionalen Head-up-Display die Ideallinie einer gespeicherten Rennstrecke eingeblendet wird, so dass der Fahrer wie mit einem virtuellen Instruktor seine Rundenzeiten verbessern kann. Na dann.

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