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SilvesterkracherAuf den Schäden am Auto bleibt man meist sitzen

Wer für Schäden aufkommt, die durch Silvesterkracher oder -raketen am Fahrzeug verursacht wurden. Die Experten des ARBÖ geben Tipps.

Für viele Autobesitzer beginnt das neue Jahr mit einer Delle oder Kratzern im Lack © FOTOLIA
 

In diesen Tagen werden wieder zahlreiche Raketen und Knaller den Jahreswechsel begleiten. Sehr zum Leidwesen mancher Autobesitzer, die den dadurch entstandenen Schaden am Fahrzeug oft selbst bezahlen müssen.

Grundsätzlich muss derjenige den Schaden ersetzen, der diesen verursacht hat. Doch gerade nach der Silvesternacht kann oftmals der Schädiger nicht ausfindig gemacht werden. Ist kein Schädiger bekannt kommt es darauf an, ob eine Voll- oder Teilkaskoversicherung besteht, in der ein entsprechender Schadensfall berücksichtigt ist. Daher sollte man zuerst in seinen Versicherungsbedingungen nachlesen, ob solche Schäden gedeckt sind. Wenn ja muss so rasch wie möglich die Versicherung verständigt werden.

Damit es aber gar nicht soweit kommt, sollte für das Fahrzeug ein ruhigeres Plätzchen gewählt werden. In Zeiten von Kurzparkzonen,  Anrainerparkplätzen & Co. kein leichtes Unterfangen. Am besten geeignet: ein Parkhaus oder falls vorhanden eine Garage. Wer dazu keine Möglichkeit hat, sollte Parkplätze in der Nähe von Balkons meiden, da diese leider oft als „Raketenstartbasen“ genützt werden. Dicht bewohnte Großstadtviertel in unmittelbarer Nähe von Silvestergroßveranstaltungen oder Gaststätten sind ebenfalls nicht als optimaler Fahrzeugabstellplatz zu empfehlen.

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