Hinsetzen und genießen. Dankbar sein für die Schätze der Natur. Am Badesee oder in den Bergen die warmen Sonnenstrahlen sowie die Lebensfreude spüren. In Kärnten dauert der Sommer immer ein bisschen länger. Das macht den Herbst im Süden zu einer perfekten Reisezeit. Die Landschaft präsentiert sich bunt wie nie und auch die Teller sind prall gefüllt mit regionalen Köstlichkeiten. Reinanken frisch gefischt. Wege zum Wein. Süßes aus Hadn. Käse von der Alm. Brot als UNESCO-Weltkulturerbe. Gutes wird bewahrt. Frisch geerntet und ehrlich produziert.

Haubenköche am See

Die Kärntner Tische quellen im Herbst fast schon über an den reichen Gaben aus Feld, Wald und See
Die Kärntner Tische quellen im Herbst fast schon über an den reichen Gaben aus Feld, Wald und See © Kärnten Werbung

Dinner im Schloss, Picknick am Wasser oder Freunde treffen im Beachclub. Im September und Oktober trumpft der Wörthersee in entspannender Weise mit einem Kulinarikfestival der Gourmetköche auf. Die Meisterwerke werden bei den See.Ess.Spielen an besonderen Orten serviert. Aber auch darüber hinaus ist der Wörthersee längst zum Treffpunkt der Feinschmecker geworden. Es gibt eine unglaubliche Dichte an Gourmetrestaurants rund um den See, die es sonst an keinem österreichischen Badesee gibt.

Tafeln mit Ausblick

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Am Millstätter See werden bis Ende Oktober festliche Tafeln mitten in der Landschaft gedeckt. Mal wird beim Granattor auf 2.060 Meter Seehöhe bei Sonnenuntergang geschlemmt, mal direkt beim Wasser mit frischen Forellen und duftenden Kräutern. Und wer möchte, tafelt ganz privat. Mit eigenem Koch, in einer wind- und wettergeschützten Glaskuppel am Südufer.

Slow Food erleben

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Seit jeher achten die Menschen in Kärnten auf hohe Qualität ihrer Lebensmittel und legen selbst Hand an. Die Slow Food Travel Region Alpe Adria im Lesachtal, Gailtal und am Weißensee sowie die Slow Food Travel Region Lavanttal laden zum Mitmachen ein. Mit dem Rad geht’s auf Genussexpedition zu den Produzenten, bei Workshops und Kochkursen wird verkostet, was selbst hergestellt wurde. Geführte Spaziergänge durch die Slow Food Dörfer verbinden Kulinarik mit Kultur und Natur.

Ausflüge am Teller

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