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IndustrielehreBeste Jobchancen für helle Köpfe

Längst hat sich herumgesprochen, dass Lehrberufe ein echtes Sprungbrett sind. Fünf Gründe, warum es Industrielehrlinge noch besser haben.

In der Industrie tüfteln helle Köpfe an den Innovationen von morgen – darunter über 2909 Lehrlinge © Mathias Kniepeiss
 

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Selbstverwirklichung, Aufstiegschancen, die Aussicht auf langfristige Perspektiven in einem produktiven Umfeld und das Geld sollte auch passen – wenn es um den zukünftigen Job geht, sind die Wunschzettel von Eltern und ihren Kindern gar nicht so unterschiedlich. Eine Lehre ist ein guter Weg, praktisches Know-how zu sammeln und bietet – dank der Lehre mit Matura – alle Möglichkeiten. Bei der Wahl der Branche lohnt es sich besonders, ein paar Jahre vorauszudenken. Sehr gute Karrierechancen gibt es zum Beispiel in der Industrie.

Hier wird gute Leistung auch gut bezahlt

Reden wir nicht um den heißen Brei herum – Geld ist noch immer der Hauptgrund, warum man arbeiten geht. Passt die Bezahlung nicht, kann der Job inhaltlich auch noch so erfüllend sein – Leben kann man dennoch nicht von ihm. Als Industrielehrling muss man sich darum schon mal keine Sorgen machen. Ein Metalltechnik-Lehrling im vierten Lehrjahr bringt es zum Beispiel mindestens auf 1.633 Euro brutto – ein Gehalt, von dem viele andere Karrierefrischlinge nur träumen können.

Industrielehrlinge haben gut lachen, denn ihre Arbeit wird im Vergleich mit ihren Kolleginnen und Kollegen aus anderen Branchen besonders gut entlohnt Foto © Mathias Kniepeiss

Ihre Lehrlinge sind der Branche viel wert – und das lohnt sich

100.000 Euro – das ist nicht nur eine schöne Hausnummer, sie zeigt auch, dass die Industrie einiges in ihre Nachwuchstalente investiert, denn diesen stolzen Betrag stecken die Betriebe der Branche im Durchschnitt in die Ausbildung eines Lehrlings. Dass sich das lohnt, wird spätestens dann deutlich, wenn wir uns die Erfolgsquote ansehen: Mehr als ein Viertel der Industrielehrlinge besteht die Lehrabschlussprüfung mit Auszeichnung – mehr, als in jeder anderen Branche. Überhaupt schließen 95 Prozent ihre Industrielehre erfolgreich ab und haben beste Chancen auf eine stabile Karriere.

Gut 100.000 Euro ist Industriebetrieben ein Ausbildungsplatz wert Foto © Mathias Kniepeiss

Weiterbildung steht in der Industrie hoch im Kurs

Apropos Karrierechancen: Wussten Sie, dass die meisten Industrielehrlinge auch nach ihrer Lehre auf Erfolgskurs sind? Gute 80 Prozent sind auch fünf Jahre nach ihrem Lehrabschluss noch im Ausbildungsbetrieb tätig – auch diese Quote ist in manch anderer Branche undenkbar. Das liegt nicht nur an den guten Arbeitsbedingungen, sondern vermutlich auch an der Tatsache, dass viele Industriebetriebe ihren Mitarbeitern Karriere- und Weiterbildungsangebote machen, die sie wirklich weiterbringen.

Weil's Spaß macht: acht von zehn Industrielehrlingen sind auch noch fünf Jahre nach ihrem Abschluss im Lehrbetrieb tätig Foto © Mathias Kniepeiss

Arbeiten, wo Innovation zu Hause ist

Von Innovation lesen oder hören wir im Moment so häufig, dass sich der Begriff fast schon abgenutzt hat. Dabei gibt es gerade in der Steiermark besonders viele Betriebe, die im wahrsten Sinne des Wortes innovativ sind – etwa, indem sie Forschung und Entwicklung vorantreiben. Stolze 1,7 Milliarden Euro werden hier jährlich investiert und davon profitiert natürlich auch der Nachwuchs, der an den Innovationen von morgen mitarbeitet. Der Bedarf an zukünftigen Talenten ist groß: aktuell bildet die Industrie 2.909 junge Menschen in 250 Betrieben zu Fachkräften aus, womit die Branche Österreichs zweitgrößter Lehrlingsausbilder ist. Übrigens sind die Lehrberufe der Industrie zunehmend weiblich besetzt: In der Steiermark ist mit Metalltechnik bei jungen Frauen ein technischer Beruf unter den Top 4 der meist gewählten Lehrberufe, insgesamt sind 21 Prozent der Industrielehrlinge weiblich – Tendenz steigend. Hier geht's übrigens zur Industrielandkarte, die einen Überblick der steirischen Industriebetriebe liefert. 

Innovation ist in der Industrie mehr als ein Buzzword. Davon profitieren auch die Lehrlinge der Branche Foto © Mathias Kniepeiss

Lehre nach der Matura – flexibel wie das eigene Leben

Wer sagt, dass die Lehre immer vor der Reifeprüfung stehen muss? Längst hat sich herumgesprochen, dass eine Lehre mehr als ein solider Grundstein für die berufliche Zukunft ist. Dass sie sich auch flexibel dem eigenen Lebensweg anpasst, beweist die steigende Zahl der Maturantinnen und Maturanten, die es nachträglich in Lehrberufe zieht, was gerade in anspruchsvollen Branchen gern gesehen wird. So haben 55 Prozent der Industriebetriebe Bewerbungen von Maturanten bekommen, besonders viele interessieren sich für Metalltechnik und Mechatronik, wo der Anteil an Lehrlingen mit Reifeprüfung um das Fünf- bis Sechsfache gestiegen ist.

Da geht Ihnen ein Licht auf!

Alles, was Sie zum Thema Jobchancen und Lehre in der Industrie wissen müssen, erfahren sie auf dieindustrie.at. Übrigens: Hier geht's zu den  Karrierechancen in der Industrie!

Entstanden in Zusammenarbeit mit der steirischen Industrie.

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