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WintermüdigkeitSo trotzt du der kalten Jahreszeit

Wenn’s draußen grau, kalt und allzu früh dunkel wird, sind wir oft ganz schön schlapp. Mit diesen fünf Tipps bleibst du munter.

Voller Energie: Mit unseren Tipps bleibst du auch an kalten Wintertagen munter. © stock.adobe.com
 

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Vielleicht kennst du das ja – der Wecker klingelt dich früh morgens aus dem Bett, du machst dich auf den Weg in die Arbeit und draußen ist es: dunkel. Am Abend kommst du abgekämpft aus dem Büro, hetzt noch schnell zum Supermarkt, bevor du dich auf den Heimweg machst. Draußen ist es – erraten! – wieder dunkel. Dazwischen liegen acht Stunden Kunstlicht vor dem Bildschirm. Das hört sich nicht nur ziemlich ungemütlich an, es bringt unsere innere Uhr auch ganz schön ins Stocken. Und die brauchen wir, damit unser Körper nach seinem eigenen Rhythmus funktioniert. Kein Wunder also, dass du jetzt gerne ein Bär wärst, denn dann könntest du die kalten Monate einfach im Winterschlaf verbringen – müde genug wärst du dafür jedenfalls. So weit musst du aber natürlich nicht gehen, es reicht schon, wenn du auf deinen Körper hörst und dir regelmäßig etwas Gutes tust. Wir haben fünf Tipps für dich, wie du der elenden Müdigkeit den Kampf ansagst und auch am dunkelsten Wintertag frisch wie der Morgentau bleibst.

1. Lass die Sonne rein

Sie hält uns nicht nur frisch und munter, sie sorgt auch für gute Laune: die Sonne. Sonnenlicht kurbelt die Vitamin D-Produktion im Körper an, denn es wird unter anderem dann gebildet, wenn deine Haut direkt mit den Sonnenstrahlen in Berührung kommt. Vitamin D ist nicht nur Balsam fürs Immunsystem, sondern auch für Muskeln und Knochen, weil es einen ausgeglichenen Calciumhaushalt unterstützt. Im Winter solltest du also jeden schönen Tag dafür nutzen, Sonne zu tanken – und wenn es nur ein kurzer Spaziergang ist. Eine andere Möglichkeit, zu etwas Vitamin D zu kommen, ist über die Ernährung, denn das Sonnenvitamin steckt zum Beispiel in Seefischen, Leber, Eigelb und Pilzen. Weil uns der Winter aber wie gesagt normalerweise eher seine kalte, dunkle Schulter zeigt, ist es ziemlich schwierig, den Vitamin D-Spiegel aufrecht zu erhalten. Das ist aber nicht weiter schlimm, denn mit dem richtigen Mix an Mikronährstoffen kannst du es gezielt zuführen.

Lass die Wintersonne in dein Herz – dein Immunsystem wird es dir danken. Foto © stock.adobe.com

2. Gib dir heiß-kalt

Wenn’s draußen ungemütlich dunkel ist, fällt es uns ganz besonders schwer, uns in der Früh aus dem Bett zu schälen. Kein Wunder, denn durch das mangelnde Licht ist dein Körper noch ganz auf Schlaf eingestellt. Eine Möglichkeit, deinen Körper ein Stück weit zu überlisten und auf Touren zu bringen, ist die morgendliche Dusche. Wenn du das Wasser einmal von warm nach kalt und wieder zurückdrehst, weckt dich das nicht nur ziemlich schlagartig auf, es regt auch deine Hirnfunktion an und gibt dir Energie für den Tag. Wenn dir die Wechseldusche noch eine Nummer zu groß ist, kannst du auch mit kaltem Wasser im Gesicht oder auf den Handgelenken anfangen.

Schon am Morgen frisch und munter: Das schafft die Wechseldusche. Foto © stock.adobe.com

3. Schluss mit Junkfood

Wenn du über die Feiertage um den Jahreswechsel bei dem einen oder anderen Familienessen kräftig zugelangt hast, weißt du wieder, wie wertvoll gesunde Ernährung ist. Keine Frage, wenn’s alle paar Wochen einmal besonders gut schmeckt, ist das nicht weiter schlimm – immerhin hebt es auch nicht gerade die Laune, wenn du dich ständig kasteien musst. Deinem Wohlbefinden zuliebe solltest du aber trotzdem drauf achten, dass deine Ernährung halbwegs im Lot bleibt. Zu viel Deftiges geht nämlich nicht nur auf die Hüften, der Hausmannskost mangelt es außerdem meistens an wichtigen Nähr- und Vitalstoffen und macht so nicht nur müde, sondern schadet auch der Immunabwehr. In der kalten Jahreszeit sollte daher immer eine Extraportion frisches Obst und Gemüse auf deinem Speiseplan stehen. Unser Tipp: Zink ist eines der bekanntesten Spurenelemente für die Abwehrkräfte und kurbelt das Immunsystem ordentlich an. Weil es vom Körper aber nicht selbst hergestellt werden kann, solltest du auf selbst auf eine ausreichende Versorgung im Winter achten.

Im Winter sollte besonders viel frisches Obst und Gemüse auf deinem Speiseplan stehen. Du kannst aber auch mit dem richtigen Mix an Mikronährstoffen nachhelfen. Foto © stock.adobe.com

4. Gönn dir eine Prise Winterschlaf

Du achtest auf deine Ernährung und bist trotzdem ständig müde? Manchmal ist es am besten, wenn du auf deinen Körper hörst und ihm das gibt, was er braucht – und das ist mitunter einfach ein bisschen Ruhe. Das kann ein Power Nap zu Mittag sein oder du versuchst, eine Stunde früher ins Bett zu gehen, damit du ausreichend Schlaf bekommst. So wie die Tage im Jahresverlauf kürzer werden, ändert auch deine innere Uhr ihren Rhythmus. Das ist ganz normal und es ist daher keine Schande, wenn dir jetzt mehr nach Schlaf zumute ist. Ein klein wenig Winterschlaf ist also manchmal genau das Richtige, damit du wieder obenauf bist.

Wecker aus: Manchmal braucht dein Körper einfach nur eine Mütze voll Schlaf. Foto © stock.adobe.com

5. Bleib in Bewegung

Wer rastet, der rostet – diese Weisheit ist zwar zugegeben etwas eingestaubt, hat aber einen allzu wahren Kern. Bewegung hilft dir nicht nur, die lästigen Winterpfunde fern zu halten, sie hält dich auch wach und sorgt für eine Extraportion Wohlbefinden. Wenn’s gerade heiß hergeht bei dir und du wenig Zeit hast, haben wir gute Nachrichten: Schon ein kurzer Spaziergang kann dir dabei helfen, dich wieder frischer zu fühlen. Waschechter Sport – ob im Fitnessstudio oder an der frischen Luft – ist aber natürlich noch besser, denn er kurbelt den Kreislauf an und unterstützt so nicht nur das Immunsystem, sondern sorgt auch für bessere Laune. Auch, wenn dir also eher nach Netflix auf der Couch zumute ist: Wenn du dich ins Schwitzen bringst, wirst du dich nachher viel besser fühlen – versprochen. Tipp: Achte zusätzlich darauf, deinem Körper genügend Vitalstoffe wie Vitamin C, Vitamin D und Zink zuzuführen, damit dein Immunsystem genau wie du in Schwung bleibt.

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