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Neue Wege in der Schmerztherapie

Chronische Schmerzpatienten warten auf neue Lösungen zur besseren Behandlung ihrer Erkrankung. Pfizer arbeitet intensiv daran, diesen Menschen zu helfen.

Sylvia Nanz, Medizinische Direktorin bei Pfizer Österreich © (c) Chris Saupper
 

Kopfschmerzen, Zahnschmerzen oder Schmerz nach einer Verletzung? Jeder von uns kennt das. Das Gute daran: Dieser Schmerz ist zwar unangenehm, vergeht aber meist bald wieder oder er kann gut behandelt werden. Anders ist das bei chronischen oder bei häufig wiederkehrenden Schmerzen.

Ein Leben mit dem Schmerz. Chronische Schmerzen betreffen vor allem Menschen mit ­Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates, Tumorleiden und Nervenschmerzen. Insgesamt leiden in Österreich rund 20 Prozent der Bevölkerung an solchen chronischen Schmerzen, oft verbunden mit deutlich eingeschränkter Lebensqualität. Die Situation ist für die Patienten äußerst belastend, denn der chronische Schmerz ist für andere nicht direkt sichtbar und wird vom Umfeld leider oft nicht ernst genommen. Dazu kommt, dass viele Patienten mit bisherigen Therapieoptionen nicht zufriedenstellend behandelt werden können. Ohne adäquate Behandlung kann es allerdings zu starken Einschränkungen im Privatleben und Berufsalltag, bis hin zur Arbeitsunfähigkeit kommen. Ein durchaus typischer Verlauf zum Beispiel beim chronischen Rückenschmerz. Neue Lösungen in der Therapie werden dringend gebraucht. „Bei Pfizer arbeiten wir intensiv daran, diesen Patienten zu helfen.

Seit Jahrzehnten sind wir im Bereich Schmerzbehandlung aktiv. Wir forschen an neuen medikamentösen Ansätzen und setzen uns für eine bessere ganzheitliche Versorgung chronischer Schmerzpatienten ein“, so Sylvia Nanz, Medizinische Direktorin bei Pfizer Österreich.

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