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Ein Fall für das Unfallkrankenhaus

Schon als kleiner Junge wurde er von der ganzen Familie liebevoll „Tollpatsch“ gerufen. Heute ist Thom Mitte dreißig und an seiner ungeschickten Art das Leben zu leben, hat sich nichts geändert. Warum es manchen Menschen so ergeht, ist bis heute noch ein Mysterium. Hat es tatsächlich etwas mit „Pech“ zu tun oder sind manche Menschen einfach nur ungeschickter als andere?! Wer weiß das schon... so sieht jedenfalls ein ganz normaler Tag im Leben eines Pechvogels aus:

© Shutterstock
 

06.30 Uhr morgens und der Wecker läutet. Thom schaltet das nervtötende Piepsen mit einer Handbewegung ab und stolpert beim aus dem Bett Steigen über seinen Hund Cesar, der eingerollt auf dem Boden liegt. Dabei landet er unsanft auf seinem rechten Knie. Das gibt sicher einen blauen Fleck.

 

06.45 Uhr Thom dreht das Wasser in der Dusche auf, zieht sich aus und verbrüht sich beim Hineinsteigen gleich einmal den linken Fuß, weil das Wasser viel zu heiß ist.

07.05 Uhr Cesar ist munter und wartet bereits auf sein Fressen. Als Thom die Dose mit dem Hundefutter öffnen will, schneidet er sich prompt an der scharfen Metallkante des Dosendeckels. Der Daumen hört gar nicht mehr auf zu bluten.

07.38 Uhr mit dem Fahrrad auf dem Weg zur Arbeit, in Gedanken, übersieht er die Straßenbahnschienen, rutscht mit dem Vorderrad hinein und kann seinen Sturz gerade noch verhindern. „Puh! Glück gehabt!“, denkt er bei sich.

07.45 Uhr im Büro angekommen, mit einem Becher Kaffee auf dem Weg zu seinem Schreibtisch, konzentriert darauf nichts zu verschütten, steht ihm plötzlich die noch geschlossene Glastür zu seinem Büro im Weg. „Autsch!“

09.55 Uhr das Meeting beginnt in 5 Minuten, Thom holt die Kopien für seine Kollegen vom Drucker, übersieht das Verlängerungskabel des Bauarbeiters – die Feuermelder werden ausgetauscht – und fällt prompt um wie ein Sack Kartoffeln. Dabei schlägt er mit dem Kopf am Drucker links von sich auf und landet unsanft zwischen dem Papierkorb und der großen Palme, auf die der Chef so stolz ist. 

10.35 Uhr Thom war kurz bewusstlos und erlitt eine große Platzwunde am Kopf. Die Rettung war allerdings innerhalb 15 Min. da und brachte ihn sofort ins nächste Unfallkrankenhaus. Er ist noch verwirrt und hat starke Kopfschmerzen, wird jedoch sofort in die Notaufnahme gebracht, wo er eine professionelle Versorgung durch hochspezialisierte Teams aus Ärzten und Mitarbeitern erhält. All das, Dank der AUVA. Damit Menschen wie Thom schnelle Hilfe erhalten und sich trotz ihrer Tollpatschigkeit, des Pechs oder der ungeschickten Lebensweise sicher und gut aufgehoben fühlen können.

Unfälle können jedem passieren.

In den Unfallkrankenhäusern der AUVA erfolgt die Heilbehandlung der Patientinnen und Patienten auf höchstem Niveau.

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