Deko-Comeback Wie man mit Tapeten Wände wild gestaltet

Tapeten feiern ihr Comeback. Die wichtigsten Tipps, um sich mit dem Trend das Zuhause zu verschönern.

Die Zeit der dezenten Zurückhaltung ist vorüber. Hat die letzten Jahre skandinavisches Design in Schwarz-Weiß bei internationalen Wohntrends den Ton angegeben, wird die Phase des Minimalismus nun von einer neuen Opulenz abgelöst. 

Tapete "Into the wild" von wall-art.de

Hauptstilmittel sind Tapeten, je farbenfroher und auffälliger, desto besser: satte Farben, metallische Akzente oder gleich ganze Elefanten, die in voller Lebensgröße Wände zieren.

Tapete "Worldmap" von wall-art.de

Keine Angst vor XXL:
Das gilt vor allem für kleine Räume. Denn großflächig gestaltete Tapeten können einen Raum optisch öffnen und ihn so größer erscheinen lassen.

Tapete: Caspar Manufaktur

An die Wand kleben:
Technische Neuerungen haben dazu beigetragen, dass Tapezieren einfacher zu bewerkstelligen ist als noch vor einigen Jahren. Bei Vliestapeten etwa ist es nicht mehr notwendig, diese auf einem Tapeziertisch mit Kleister einzustreichen. Der Spezialkleber wird zuerst auf die Wand aufgebracht, danach kann man die trockenen Tapetenbahnen anbringen.

Tapete: Masterpiece von Eijffinger

Vorbereitung ist alles:
Vor allem bei Mustern und großflächigen Motiven ist die genaue Vorbereitung für ein makelloses Ergebnis essenziell. Ist eine alte Tapete vorhanden, muss man die Reste abziehen. Risse sollten ausgebessert und Unebenheiten ausgeglichen werden.

Tapete: Tapetenfabrik Rasch

Zum Rapport:
Aufpassen muss man bei Mustertapeten beim Zuschneiden und Kleben, denn sie besitzen einen Rapport. Auf der Tapetenrolle ist angegeben, wie man die einzelnen Bahnen ansetzen muss, damit das Muster auf der Wandfläche nicht verrutscht und perfekt zusammenpasst.

Tapete: Tapetenfabrik Rasch

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