Lienz ist keine Option für Schultz

Foto © KLZ/RuggenthalerHeinz Schultz
Die angekündigte Schließung der Sektion II auf dem Lienzer Hochstein lässt die Meinungen weit auseinandergehen. Es gibt vielfach Verständnis für das Handeln des Bergbahnen-Vorstandes Klaus Hofstätter, der die Liftgesellschaft mitsamt ihrer finanziellen Belastung durch neue Schlossbergbahn und Osttirodler übernommen hat.
In der Diskussion um die Schließung, die auch die Lienzer Bürgermeisterin Elisabeth Blanik mitträgt, taucht immer wieder der Name Heinz Schultz auf. Der Ruf nach ihm als Retter der Lienzer Bergbahnen und damit des Hochsteins wird lauter. Schultz, der in Osttirol bereits die drei wichtigsten Skigebiete Kals-Matrei, St. Jakob und Thurntaler betreibt, wurde schon nach Übernahme der St. Jakober Bergbahnen als baldiger Investor für Lienz gehandelt.
Damals äußerte er gegenüber der Kleinen Zeitung: "Lienz passt nicht in meine Philosophie". An dieser Meinung scheint sich bis dato nichts geändert zu haben. Am Dienstag sagte Heinz Schultz: "An Lienz habe ich beim besten Willen kein Interesse."







