Springe zu: Inhalt | Hauptnavigation | Seitenleiste | Fußzeile
  • Zur Steiermark-Ausgabe
  • 29. Juli 2014 00:41 Uhr | Als Startseite
    Neu registrieren
    Auto stürzte von Pustertaler Höhenstraße in Bach Jammerndes Kätzchen sorgt für viele Notrufe Voriger Artikel Aktuelle Artikel: Nachrichten aus Lienz und Umgebung Nächster Artikel Auto stürzte von Pustertaler Höhenstraße in Bach Jammerndes Kätzchen sorgt für viele Notrufe
    Zuletzt aktualisiert: 23.07.2010 um 20:16 UhrKommentare

    Im Bergkristall schlägt das Durst-Herz

    Neues Forschungszentrum der Firma Durst in Lienz "eröffnet". Elf Wissenschaftler betreiben dort Grundlagenforschung für Spezialdruck. Richard Piock bekam Ehrenring der Stadt Lienz.

    Für die Firma Durst Phototechnik ist mit der Inbetriebnahme des neuen Forschungszentrums für Inkjet Technologie ein lang ersehnter Traum in Erfüllung gegangen. Gestern wurden die neuen wissenschaftlichen Labors im Bergkristall offiziell übernommen.

    "Der Wunsch nach einem ,Knobelreaktor' - wie Julius Durst ihn einst nannte - ist so alt wie die Firma selbst", sagte Christof Oberrauch, Präsident der international tätigen Durst Gruppe. Der Standort in Lienz liegt der Südtiroler Firma besonders am Herzen. "Vom Maisacker bis hin zum Bergkristall könnte man die Erfolgsgeschichte in Lienz beschreiben", sagte Oberrauch, bevor Bundesminister Reinhold Mitterlehner via Videobotschaft dem Hightechunternehmen gratulierte: "Die Basis für innovative Weiterentwicklung ist eine Aufwertung des Standortes. Ich bedanke mich bei Durst für das Vertrauen." Der Lienzer Bürgermeister Johannes Hibler bezeichnete Durst als Paradebeispiel für verantwortungsvolle Unternehmen: "Durst steht für gelebte Unternehmenskultur", so Hibler, der gemeinsam mit den beiden Vizebürgermeistern Meinhard Pargger und Elisabeth Blanik an Durst-Generaldirektor Richard Piock den Ehrenring der Stadt Lienz verlieh.

    Glaskristall als Herzstück

    Seit März 2010 hat im gläsernen Bauwerk die Wissenschaft mit derzeit elf Forschern Einzug gehalten. Hauptaugenmerk wird auf die Grundlagenforschung im Bereich "Life Science" gelegt. 15 Millionen Euro ließ sich Durst das extravagante Forschungszentrum kosten, welches neben einer attraktiven Erscheinung nach Außen und hochwertig ausgestatteten Labors, mit technischen Highlights besticht. "Lienz soll 2020 im Standort Ranking im ersten Drittel liegen. Den ersten Schritt dazu haben wir heute getan", sagte Piock und bedankte sich für die hohe Auszeichnung.

    KRISTINA PRANTER-KREUZER

    FIRMA DURST

    Beginn. Die Firma Durst errichtet 1999 in Lienz ein Zweitwerk.

    2005. Vor fünf Jahren wurde die Produktionsfläche verdoppelt.

    2010. Inbetriebnahme des Forschungszentrums mit derzeit elf Wissenschaftlern. Nächstes Jahr sollen neun weitere Forscher ihre Arbeit aufnehmen.

    Mitarbeiter. In Lienz sind derzeit 121 Mitarbeiter beschäftigt.

    Mehr Nachrichten aus der Umgebung

    Mehr aus dem Web

      Gemeindewetter

      • Dienstag, 29. Juli 2014
        • Min: 15°C
        • Max: 23°C
        • Nsw.: 55%
        Regenschauer
      • Mittwoch, 30. Juli 2014
        • Min: 12°C
        • Max: 22°C
        • Nsw.: 55%
        Regenschauer
      • Donnerstag, 31. Juli 2014
        • Min: 14°C
        • Max: 26°C
        • Nsw.: 55%
        Gewitter
      Dreitagesprognose aufs Handy!
      SMS mit WETTER 9900 an 0900 872 872. 0,30 €/SMS


      Babys aus der Gemeinde

      Hochzeiten/Jubiläen

      Leserfotos aus der Gemeinde

      Treten Sie mit uns in Kontakt!

       
       
      Sie haben auch eine Meldung? Werden Sie Leser-Reporter und schicken Sie uns Ihre Texte!
       

      Wallpaper

       

      Todesanzeigen

      Todesanzeigen aller Bezirke in Kärnten und Osttirol.



      Seitenübersicht

      Zum Seitenanfang
      Bitte Javascript aktivieren!