Mit Nächtigungsminus in die Wintersaison gestartet
Zahlen für Dezember weisen einen Rückgang von fast acht Prozent auf. Matrei war großer Verlierer.
Fulminant war er nicht, der Start des Tourismus in die Wintersaison 2011/12. Im Dezember fuhr die Urlaubsdestination Osttirol bei den Nächtigungen ein Minus von 7,8 Prozent ein. In absoluten Zahlen bedeutet das einen Verlust von 9916 Übernachtungen gegenüber dem Dezember 2010.
Auch in den Details der Statistik finden sich zum Teil ernüchternde Zahlen. So erlebte Matrei als einer der führenden Wintertourismusorte des Bezirkes und Schischaukelgemeinde einen Einbruch von 20,6 Prozent oder 3638 Nächtigungen. Dagegen fiel das Minus in Kals, ebenfalls Schischaukelgemeinde, mit 5,7 Prozent erträglich aus. Auch St. Jakob musste Einbußen hinnehmen (minus 5,7 Prozent), ebenso wie Sillian (minus 8,8 Prozent). Lienz durfte sich über ein Plus von 2,6 Prozent freuen. Prägraten verlor 19 Prozent an Nächtigungen, Strassen 21,8 Prozent, Lavant hatte ein Plus von 16,8, Assling von 12,32 Prozent.







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