Land lässt "Feueradler" weiter fliegen
Aufatmen bei den Dölsacher Initiatoren des Symboles in den Dolomiten.
Das Land Tirol sieht keinen Grund, dem "Feueradler" im Lavanter Steinkar die Federn zu stutzen. Vor Tagen hat Peter Paul Weingartner, Sprecher der Initiative des Leuchtobjektes in den Dolomiten, einen schriftlichen Bescheid aus Innsbruck erhalten.
Weingartner: "Da es sich nach dem Naturschutzgesetz um keine Werbung handelt, braucht es auch keine diesbezügliche Genehmigung." Diese Auffassung hätte er, Weingartner, schon bei der Präsentation des Symboles im Gedenkjahr von Andreas Hofer am 19. Juni 2009 vor den Medienvertretern kundgetan.
In dem Schreiben vom Land wurde dezidiert mitgeteilt, dass das Verfahren eingestellt wurde. Damit konnte ein Schlussstrich unter die Causa gezogen werden, die eine Anzeige eines Ornithologen ins Rollen brachte. Weingartner ist auf den Lienzer Vogelkundler nicht schlecht zu sprechen, aber verärgert, weil sich dieser nie persönlich bei den Bauherrn des "Feueradlers" über die Konstruktion des Kunstwerkes im Steinkar erkundigte. "Wir sind immer wieder vor Ort um zu sehen ob alles passt, bisher habe ich keinen toten Vogel gefunden, nicht einmal eine Feder", sagte er.








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