Der Zustand des kleinen Kevin ist unverändert
Ein Schrank fiel auf den Dreijährigen aus Matrei.
"Der Zustand des kleinen Kevin ist sehr erfreulich stabil", berichtete Thomas Müller, stellvertretender Leiter der Innsbrucker Kinderklinik.
Künstlicher Schlaf. Das Kleinkind befinde sich im "künstlichen Schlaf" unter permanenter Aufsicht des Pflege- und Ärztepersonals. Auch die Osttiroler Mutter des Dreijährigen, der Sonntagnachmittag in der elterlichen Wohnung in Matrei auf einen Klapptisch kletterte und schließlich unter einem großen Wohnzimmerschrank begraben wurde, wache Tag und Nacht am Krankenbett ihres Sohnes.
Stabil. Müller nach der Visite bei Kevin gestern um 17 Uhr zur Kleinen Zeitung: "Ganz ausgestanden ist die Geschichte noch nicht, aber jeder Tag an dem Kevin stabil bleibt, ist ein Zeichen, dass es wieder bergauf geht". Derzeit sei an keine Operation des Buben, der schwere innere Verletzungen beim Unfall erlitt, gedacht und auch nicht notwendig. "Wir sind zuversichtlich, dass Kevin wieder ganz gesund wird," gab sich Müller sehr optimistisch.














