Rittern um das beste Projekt
Sieben Architekten reichten Idee für Nordschulen ein.
"Und aus!", hieß es am Montagabend für den von der Stadt Lienz ausgeschriebenen Architektenwettbewerb für die Sanierung der Nordschulen.
Damit gehen die desolaten Gebäude der Volks-, Haupt- und Polytechnischen Schule, angesiedelt nahe dem Bezirkskrankenhaus, einer besseren Zukunft entgegen. Die Ausschreibung des Bewerbes war auf heimische Planer und auf solche mit Osttiroler Wurzeln eingeschränkt. Sieben Projekte lagen bei Abgabeschluss im Stadtbauamt. Jetzt geht es ans Eingemachte. Bereits am 1. Februar findet die Jurysitzung statt. Dem Auswahl-Gremium wird Thomas Schnitzer, ein Nordtiroler Architekt mit Büro in Wien, vorsitzen. Neben Schnitzer und einem am Bewerb unbeteiligten Architekten werden Bürgermeister Johannes Hibler und Stadtarchitekt Klaus Seirer in die Entscheidung eingebunden sein. Nach der Jury-Sitzung ist aber noch nicht an Baubeginn zu denken. Der Sieger muss sich erst mit der Detailplanung auseinander setzen.














