Neue Stimmberechtigte im Regionalmanagement Osttirol
Auch Nationalparkdirektor und die Arbeiterkammer sind seit Kurzem im Leader-Gremium stimmberechtigt.
LIENZ. Mehr als 80 Akteure arbeiteten an der Ideenfindung in den Bereichen Naturraum-Tourismus, Bildung-Soziales, Energie, Landwirtschaft-Produktentwicklung und Bildung-Wirtschaft für die Bewerbung zur Leader-Region mit.
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen wurden kürzlich präsentiert. "Nun gilt es diese PS auch auf die Straße zu bringen", meint Helene Brunner, Geschäftsführerin des Regionsmanagement Osttirol (RMO). Ein Novum ist die Tatsache, dass Nationalparkdirektor Hermann Stotter, der bis dato noch ohne Stimme im RMO vertreten war, im Leader-Gremium stimmberechtigt ist, ebenso wie die Arbeiterkammer. Mit den Ideen der Leader-Bewerbung werden nun die Planungsverbände konfrontiert. Die nächste Vorstandssitzung ist für den 15. Mai anberaumt. Dann ergeht das ausgearbeitete Papier an alle Osttiroler Gemeinden. Ob die Bewerbung positiv ist, steht im September fest.
KRISTINA PRANTER-KREUZER













