Der Spitalverwalter wird aus Quartett ausgewählt
Ausschuss des Bezirkskrankenhauses reduzierte Bewerber von acht auf vier Kandidaten.
LIENZ. Zuerst waren es 13 Bewerberinnen und Bewerber für den Verwalterjob im Bezirkskrankenhauses Lienz. Nach dem Durchforsten der Unterlagen durch die Innsbrucker "Unternehmensberatung GmbH Duftner & Partner" blieben noch acht Kandidaten, darunter zwei Frauen, für das Hearing vor dem erweiterten Ausschuss des Bezirkskrankenhausverbandes unter dem Vorsitz von Obmann Andreas Köll übrig.
Am vergangenen Freitag wurden in einer Marathonsitzung und nach zähem Ringen schließlich die letzten vier Bewerber für die Nachfolge von Langzeitverwalter Gerhard Egger auserkoren. Egger wurde, wie berichtet, Mitte 2012 nach über 30 Jahren Dienstzeit in den Ruhestand verabschiedet.
Verbandsobmann Köll spricht von vier "hochkarätigen Bewerbern", die alle bestens geeignet für den Verwalterjob in Lienz wären. Der Quotenregelung wurde man voll gerecht, im engeren Kreis befinden sich auch zwei Frauen. Eine kommt aus Osttirol, die zweite ist gebürtige Deutsche und arbeitet in Innsbruck. Bei den Männern ist ebenfalls ein Osttiroler in den Bewerberkreis der letzten vier gekommen. Der zweite männliche Kandidat kommt aus Klagenfurt. Mitte September wird der Ausschuss des Spitalverbandes nach einem Schlusshearing den neuen Verwalter bestellen. GÜNTHER HATZ














