Ein letzter Gruß mit allen Ehren
Franz Franzeskon, verunglückter Chef der Alpinpolizei, wird am Freitag (14 Uhr) in Matrei in Ehrengrab beigesetzt. Letzter Gruß von "Libelle Tirol".

Foto © KLZ/HatzFranz Franzeskon (52) starb am 29. April bei der Bergung eines slowakischen Alpinisten
Umrahmt von einem würdigen Zeremoniell wird Franz Franzeskon am Freitag, den 4. Mai, in Matrei zu Grabe getragen. Bezirkspolizeikommandant Silvester Wolsegger und Bürgermeister Andreas Köll haben die Organisation des Begräbnisses übernommen.
Alle Ehre wird dem Leiter der Alpinpolizei, der auf tragische Weise bei einem Einsatz auf dem Großvenediger am vergangenen Sonntag sein Leben verlor, zum Abschied zuteil: Die Polizeimusik Tirol begleitet Franzeskon auf seinem letzten Weg. "Auch einen Überflug der Libelle Tirol wird es geben. Das gehört zum Protokoll für Alpinpolizisten, die im Dienst verunglücken", sagt Andreas Köll. Abordnungen von Polizei, alpinen Einsatzorganisationen und vom Roten Kreuz, wo Franzeskon im Bezirksausschuss tätig war, werden auf dem Friedhof Aufstellung nehmen.
Bürgermeister Köll: "Die Formationen sind mit etwa 700 Männern und Frauen vertreten." Bergretter und Alpinpolizisten bringen den Sarg ihres Kameraden in die Kirche. Seine letzte Ruhe findet Franz Franzeskon in einem Ehrengrab der Marktgemeinde Matrei. Die Trauerzeremonie beginnt um 14 Uhr vor der Aufbahrungskapelle.














