"Dank" der Grünen verdient Köll jetzt mehr
Kein Verzicht auf die Obmannentschädigung.
LIENZ. Andreas Köll ist als Spitalsobmann nicht mehr bereit auf 340 Euro brutto pro Monat zu verzichten. Er will dieses Geld auch nicht mehr spenden. "Aufgrund der unwahren Behauptungen der Grünen" sagt er und fügt hinzu, dass er als Hauptverantwortlicher für den zweitgrößten Osttiroler Betrieb bislang nicht einmal Fahrtspesen verrechnet habe. Köll verzichtet dafür jetzt auf die Aufsichtsratsentschädigung der Felbertauernstraße AG (167 Euro). Dem Grünen Josef Brugger wirft er seinen Schwarzbau, Ausübung eines anstrengenden Landtagsmandates trotz Frühpension wegen Berufsunfähigkeit und die ausständige Antwort auf die Frage, ob er zumindest temporär eine Pension neben dem Abgeordnetengehalt bezogen habe, vor. Brugger kontert: "Es ist bekannt, dass ich Pension als Mandatar bezogen habe. Die Sache mit dem Schwarzbau ist bereinigt."















