Appell an die Jungbürger zum Auflehnen und Mitgestalten
Vor der großen Party ging es in Abfaltersbach um Heimat, Tradition und den Zusammenhalt im Dorf.

Foto © MühlburgerStefan Moser, Olga Reiser, Katharina Mayr, Anton Brunner
Eingeladen waren 44 Abfaltersbacher der Jahrgänge 1988 bis 1993. 35 Jugendliche kamen zur Jungbürgerfeier am vorletzten Tag des Jahres 2011 in das neue Gemeindezentrum. Bürgermeister Anton Brunner verlieh seiner Freude Ausdruck, dass das Vereins- und Gemeinschaftsleben in Abfaltersbach so gut funktioniert und dass viele Jugendliche Verantwortung in Vereinen und Organisationen übernehmen.
"Leben heißt lernen, ihr seid die Zukunft", sagte er. Auch Bezirkshauptfrau Olga Reisner rief die Jungbürger zur Mitarbeit auf. "Lebendige Demokratie heißt, sich aufzulehnen, die Welt zu gestalten, zu prägen und seine Spuren zu hinterlassen", sagte sie bei ihrer Festrede. "Erst wenn man weit weg ist und nach Hause kommt, merkt man, wie schön es hier ist, mit den Traditionen, dem Dialekt und den Lebensgewohnheiten im Dorf", erklärte Jungbürger Stefan Moser. Und Katharina Mayr meinte: "Wenn ich durch unser Dorf gehe, freue ich mich, wenn die Leute einander grüßen. Viele haben keine Heimat, wir sollen stolz auf unsere sein."














