Hunde-Mörder gesucht
Österreichische Tierschutzverein bietet Belohnung für Hinweise auf Täter, der "Strupi" vergiftet hat.

Foto © KK"Strupi" wurde von einem bisher unbekannten Tierquäler vergiftet
Derzeit sorgt der vermeintliche "Hundemord" in Osttirol für erhitzte Gemüter unter den Tierfreunden. In Thal musste "Strupi" nach einer Vergiftung eingeschläfert werden Laut Einschätzung der Hundebesitzer wurde dem Vierbeiner das Gift mutwillig gegeben.
Der österreichische Tierschutzverein setzt nach dem Exklusivbericht in der Kleinen Zeitung jetzt eine Belohnung von 1000 Euro für Hinweise aus, die zur Ergreifung des Tierquälers führen. "Es ist unvorstellbar, wie grausam Menschen sein können und mit welcher Rohheit sie gegen wehrlose Tiere vorgehen", erklärt Susanne Hemetsberger, Geschäftsführerin des Österreichischen Tierschutzvereins den Schritt. Sie hofft auf die Mithilfe der Bevölkerung, um den Tierhasser ausfindig zu machen.
Aber auch in anderen Regionen sind laut Tierschutzverein Tierquäler unterwegs. "Ich wurde von einer Frau aus St. Jakob angerufen. Auch ihr Hund wurde vergiftet und von einem Jäger im Wald tot aufgefunden", sagt Brigitte Unterweger, die Tochter von "Strupis" Besitzerin.
Ein ganz wichtiger Tipp an Tierfreunde: Das Tier sollte immer angeleint sein und besonders gut beaufsichtigt werden.














