Abzug von der Ostgrenze
Jägerbataillon 24 war als Erstes im Burgenland-Einsatz.

Foto © APA21 Jahre Grenzraumüberwachung im Burgenland gehen heute zu Ende
Bundespräsident Heinz Fischer, Verteidigungsminister Norbert Darabos, Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und die Landeshauptleute Hans Niessl und Erwin Pröll werden heute um 11 Uhr im Landhaus Eisenstadt anwesend sein, um die 200 Soldaten aus Lienz und St. Johann in Tirol zu verabschieden. Der Assistenzeinsatz des Bundesheeres an der niederösterreichisch-burgenländischen Ostgrenze geht mit heute, 16. Dezember 2011, zu Ende.
Das Hochgebirgs-Jägerbataillon 24 war im Jahr 1990 als erster Verband im Assistenzeinsatz zur Grenzraumüberwachung eingesetzt und beschließt 2011 als letzter Truppenkörper den Assistenzeinsatz nach Schengen.
Ursprünglich war der Einsatz nach dem Fall des Eisernen Vorhanges nur als Provisorium für die Dauer von zehn Wochen gedacht. Auf Betreiben des Innenressorts wurde er immer wieder verlängert, nach 21 Jahren ist nun endgültig Schluss. Die Tiroler Soldaten waren bis gestern, Donnerstag, in Ebenthal und Bruckneudorf stationiert.














