Förderungen für Wohnbau neu aufstellen
SPÖ-Landtagsabgeordnete Blanik bringt Antrag ein.
Für eine verbesserte Wohnbauförderung in peripheren und ländlichen Gemeinden sowie strukturschwachen Gebieten in Tirol tritt Landtagsabgeordnete Elisabeth Blanik (SPÖ) ein. Im Juli-Landtag will sie einen zweiten Anlauf zur Änderung der Richtlinien nehmen. "Schon unter Landesrätin Zanon habe ich einen solchen Versuch gestartet, dieser wurde aber abgelehnt", sagte Blanik. Jetzt startet die Abgeordnete einen neuen Versuch, der den Koalitionspartner ÖVP überzeugen soll. Blanik: "In den Landgemeinden muss es möglich werden, Wohnungen zum gleichen Preis wie in Zentralräumen errichten zu können." In Kärnten würde dies sehr wohl möglich sein. Es sei laut Blanik nicht einzusehen, warum zum Beispiel in Lienz der Bau von 40 Wohnungen billiger sei als welche in Prägraten mit nur sechs Wohneinheiten. Mit der Gleichstellung könnte der Abwanderungstendenz in den Tälern entgegengesteuert werden.















