Viele Mitarbeiter prägten in 22 Jahren das "Kleine Zeitung"-Büro in Lienz
Ein reger Wechsel um drei Urgesteine. Beginn war im März 1989.
Ein Quartett legte am 1. März 1989 den Grundstein für die Regionalausgabe der Kleinen Zeitung in Osttirol: Günther Hatz (Redaktion), Hubert Grimm (Vertrieb), Theo Longo (Kundendienst) und Harald Warscher (Anzeigen). Die Leitung des "Projektes Osttirol", das als Experiment für die kärnten- und steiermarkweite Regionalisierung der Kleinen Zeitung ins Leben gerufen wurde, oblag Hubert Patterer. Sehr rasch wuchs nicht nur die Leserzahl, sondern auch die Mannschaft. Michaela Ruggenthaler, Gerhard Steiner, Dieter Mayr-Hassler, Kristina Breschan und Brigitte Schindler stiegen in das Redaktions-Team ein.
Als Gastautoren werkten damals Werner "Grizzly" Grissmann, Literat Christoph Zanon, Gastautor Günther Kronsteiner und "Dolomitengeist" Gustl Seiwald. Auf Warscher folgte bald Andreas Überbacher, auf Longo die Oberdrauburgerin Kerstin Mosser. Lange Jahre blieb diese Mannschaft konstant, dann ging es rund. Viele Mitarbeiter "schnupperten" Redaktionsluft um später steile Karriere in verschiedenen Berufen zu machen: Manuela Kalser, Alexander Tagger , Reinhold Fleischacker, Karin Strobl, Karin Nagele, Melanie Winkler, Catharina Oblasser, Alexander Blassnig, Marie-Luisa Frick, Isabella Lukasser und Petra Fasching.
Mit dem Engagement von Kristina Pranter-Kreuzer in der Redaktion und Mersiha Kasupovic im Kundenservice pendelte sich das Kleine-Team um die drei Urgesteine Hatz, Ruggenthaler und Überbacher ein. Nach dem beruflichen Aufstieg von Frick an der Universität Innsbruck rundet Uwe Schwinghammer als Innsbruck-Korrespondent die Osttirol-Truppe wieder ab. Aber was wäre das Regionalbüro Lienz ohne einen regen Wechsel? Kristina Pranter-Kreuzer geht mit Anfang Mai 2011 in Karenz. Dafür unterstützt der Matreier Raimund Mühlburger die Urgesteine.














