Von der Idee zur Innovation
Standortagentur Tirol informierte Unternehmer über Förderpaket für Forschung, Technologie und Innovation. Chance für Klein- und Mittelbetriebe.
Damit gute Ideen nicht in Schubladen verstauben, sondern sich zu Innovationen entwickeln, bietet das Land Tirol heimischen Betrieben ein umfassendes Förderpaket für Forschung, Technologie und Innovation an.
"Im globalen Wettbewerb wird es immer härter. Innovationen werden immer wichtiger. Das betrifft nicht nur Großbetriebe, sondern auch kleinstrukturierte Unternehmen", sagte Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf in Lienz. Bei diesem Sprung von der Idee zur Innovation greift das Land Tirol den Unternehmern mit sechs Programmlinien unter die Arme. Die Beratung der regionalen Innovationsförderung übernimmt die Standortagentur Tirol. "In Osttirol haben wir derzeit fünf Innovationsassistenten, die in heimischen Unternehmen arbeiten und entwickeln. In ganz Tirol sind es 60", berichtete Marcus Hofer von der Standortagentur Tirol, der betonte, dass die Eröffnung des Regionalbüros in Lienz vor zwei Monaten schneller gestartet ist als erwartet: "Die Resonanz seitens der Unternehmer war sehr groß." Eine weitere Förderungsmöglichkeit ist das K-Regio-Programm mit fünf regionalen Kompetenzzentren.
"Aus Osttirol hat sich die Firma Hella aus Abfaltersbach mit zwei Firmen aus Reutte unter dem Titel ,Pro Solar' zusammengeschlossen", so Rainer Seyrling. Leiter der Abteilung Wirtschaft und Arbeit. Über den Forschungsverbund sollen Jalousien mit Fotovoltaiklamellen hergestellt werden.















