Gesetz schreibt einen "2.Vize" vor
Die ÖVP weißt Parlamentarier Huber zu Recht.
LIENZ. "Es verwundert, dass Gerhard Huber als BZÖ-Abgeordneter und als Kandidat bei der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl die rechtlichen Voraussetzungen für die Wahl der Organe ganz offensichtlich nicht kennt", sagt Neo-Vizebürgermeister Charly Kashofer (ÖVP). Der Gemeinderat von Lienz könnte gar keinen rechtsgültigen Beschluss fassen, auf einen zweiten Vizebürgermeister zu verzichten. Gemäß der Tiroler Gemeindeordnung seien in Gemeinden mit über 5000 Einwohnern zwei Bürgermeister-Stellvertreter zu wählen.















