Huber ist ein Fall für das "profil"
Wirbel um eidesstattliche Erklärungen zieht Kreise.
LIENZ. Die Anfechtung der Gemeinderatswahl durchs BZÖ erregt nun österreichweit Interesse. Dabei geht es in erster Linie um jene 30 eidesstattlichen Erklärungen, die bei der Korruptionsstaatsanwaltschaft gelandet sind. Das Magazin "profil" berichtet in seiner morgigen Ausgabe von etlichen "falschen Erklärungen", die Nationalratsabgeordneter Gerhard Huber (BZÖ) zum Beweis für eine manipulierte Wahl vorgelegt habe. Im "profil" werden "falsche Erklärungen" von Huber weder bestätigt, noch dementiert. Er spricht von guten Chancen für eine Wahlwiederholung.















