"Querfeldein" am Strumerhof
42 Einrichtungen und Personen sorgten für die Bestückung der Sommerausstellung in der Pirl und um die Scheune des Strumerhofes in Zedlach.
Bildung, Mode, Ernährung, bäuerliches Handwerk, Altenpflege, Energie und Gesundheit: Die Schwerpunkte der heurigen Sommerausstellung am Strumerhof in Zedlach werden dem Titel der Schau gerecht. Es geht "Querfeldein". Für die bunte Mischung und den Einblick in das Leben am Bauernhof zeichnet ein Netzwerk von 42 Ausstellern - von der Allgemeinen Sonderschule Matrei über die Biogetreidebauern Osttirol oder das Ländliche Fortbildungsinstitut bis hin zum Wohn- und Pflegeheim Matrei, verantwortlich. Zusammengestellt wurde "Querfeldein", die bis zum 26. Oktober zu sehen ist, von Strumerhof-Bäuerin Anna Holzer.
Ein Impulsreferat der Familientherapeutin Heidi Jaufer-Hiebl leitete die Auftaktveranstaltung ein. Dabei ging es um Familie und Familienbetriebe, wie sie auch Bauernhöfe sind. Jaufer-Hiebl erachtete es als besonders wichtig, dass das Familiensystem und das Betriebssystem getrennt gesehen werden. Nach Segnung der Ausstellung durch Pfarrer Ludwig Kleissner, der "Querfeldein" auch als "Einheit durch Verschiedenheit" benannte, präsentierte die Jungbauernschaft-Landjugend Osttirol ihr Buch "Brauchtum braucht di". Anna Holzer lieferte dafür bereits im Vorjahr die zündende Idee.














