Knüppeldick
Willkürliche Gewaltakte gehören in Osttirol - so scheint es - schön langsam zum Wochenprogramm. Da hat ein völlig Unbeteiligter beim Schlendern durch die Stadt plötzlich ein Messer im Rücken. Im Geschäft tauchen Einbrecher auf, die mit Schusswaffen herumfuchteln, von denen niemand weiß, wann sie losgehen. In die Serie fügt sich die Spaziergängerin vom Sonntag, die mit einem Knüppel bedroht und zu Boden gerissen wird.
Diese Vorfälle reden dem "Faustrecht" und machen den Menschen Angst. Sie sind höchst bedenklich. Sie führen vor Augen, dass die bisher vermeintlich unantastbare, öffentliche Sicherheit in Osttirol auf ihrem Podest zu wackeln beginnt.
Sie erreichen die Autorin unter:
michaela.ruggenthaler@kleinezeitung.at














