Idee für Dolomitenmarsch lebt
Kleiner Kreis an Interessierten diskutierte über Zukunft.
"Wir werden schauen, dass wir das Pflänzchen am Leben halten können", sagte Dieter Messner, Erfindergeist des "Lienzer Dolomitenmarsches". Der Aineter wirbt für einen mehrtägigen Volksmarsch in Osttirol mit Ausgangspunkt in Lienz. Gestern traf sich eine kleine Gruppe an Interessierten für Sondierungsgespräche.
Hintergrund
"Klein anfangen". Nachdem weder Lienzer Geschäftsleute noch Hoteliers den Weg zur Vorbesprechung fanden, wollte Messner anfangs bereits das Handtuch werfen: "Wenn die Lienzer als Nutznießer kein Interesse zeigen, dann werden wir ihnen diesen Marsch nicht auf dem Silbertablett servieren." Doch das Blatt wendete sich. Bernhard Pichler von der Osttirol Werbung schlug vor, die Beherbergungsbetriebe nochmals zu kontaktieren. "Wir werden die Idee auf alle Fälle weiter verfolgen, allerdings werden wir klein anfangen. Ich lade Interessierte nochmals ein, am Dienstag, 12. Mai um 20 Uhr ins Gösser-Bräu nach Lienz zu kommen", so Messner.














