Lienzer Gymnasiasten waren auf Gegenbesuch in Belgien
Zehn Schüler verbrachten eine interessante Projektwoche an der Partnerschule De Bron in Tiel.

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Biotechnologie, Isotopen und Kunststofftechnologie sowie Workshops zu Halbwertszeiten und Polymerverarbeitungen standen für die zehn Schüler des Lienzer Gymnasiums bei der Projektwoche in Belgien am anspruchsvollen Programm.
Rege Kontakte. Das Lienzer Gymnasium pflegt seit einigen Jahren rege Kontakte mit Partnerschulen in ganz Europa im Rahmen des Comenius-Programmes. Im aktuellen Projekt unter dem Titel "Eureka - The impact of innovation and creativity for humanity" werden speziell naturwissenschaftliche Themen behandelt. Neben der Schule konnten die Osttiroler unter der Leitung von Roland Rossbacher und Harald Wittmann auch eine Besichtigungstour durch Brüssel, Ostende und Gent absolvieren. "Die Schüler profitieren nicht nur in ihrer Ausbildung für naturwissenschaftliche Themen und lernten Methoden und praktische Anwendungen kennen, sonder trainierten ihre Fremdsprachenkenntnisse, schöpften Auslandserfahrung und fanden neue Freunde in Europa", erklärte Rossbacher nach der Reise.














