Energie aus Sonne soll besser genützt und gefördert werden
Landschaftsschutzverein beschloss zwei Resolutionen.

Foto © Pranter-Kreuzer
Gegen die permanente Entwässerung der Landschaft in Form von Wasserkraftwerken tritt der Verein zum Schutz der Erholungslandschaft Osttirol auf. In seiner jüngsten Mitgliederversammlung beschlossen die Landschaftsschützer zwei Resolutionen.
Austritt gefordert. Zum einen soll die Förderung von Biomasse und Solarnutzung verbessert werden und zum anderen fordern sie Österreich dringend auf, aus der Euratom auszutreten. "Es ist jetzt wichtiger denn je, dass wir uns für das einsetzen, was wir noch haben. Das Wasser ist für alle da. Es gibt Alternativen", hielt Retter den Kraftwerksplanungen in Osttirol entgegen. Der Landschaftsschutzverein ist der Auffassung, dass anderweitige Energieträger des Landes genutzt werden sollen. "Speziell die Photovoltaik wird in Tirol noch dürftig unterstützt. Hier sind umfangreiche Förderungsmaßnahmen zu setzen", so Retter in seiner Resolution an die Landesregierung. Ein Brief von Obmann Retter an den Landeshauptmann den Ausbau von Wasserkraftwerken betreffend blieb bis dato unerhört.














