Gegner an die Wand gespielt
Nach dem 8:3-Auswärtssieg brennen beim EC SV Spittal alle auf die Finalserie gegen Althofen. EC UHC Lienz bilanziert positiv.
Die Schützlinge von SVS-Trainer Helmut Plankensteiner begannen im alles entscheidenden dritten Halbfinal-Play-off-Match gegen Steindorf wie aus der Pistole, führten schon nach 20 Minuten mit 4:0 und stiegen schlussendlich als verdienter 8:3-Sieger in die Finalserie der Carinthian Hockey League auf.
Heute wartet dort im ersten Spiel EHC Althofen, der sich im entscheidenden dritten Spiel gegen Lienz mit 8:5 durchgesetzt hat. Die Osttiroler machten ihrem Namen alle Ehre, kämpften wie die Löwen, liefen aber immer einem Tor hinterher, konnten aber schlussendlich erhobenen Hauptes als zweiter Sieger das Eis verlassen. "Für uns war die Liga ein Gewinn, das Geburtsjahr ein voller Erfolg. Nur das Kräfteverhältnis sollte ausgewogener werden", so UHC-Obmann Ernst Köfele, der die Meisterchancen zwischen Spittal und Althofen 50:50 sieh.
Dem schließt sich auch SV-Trainer Plankensteiner an. Es wird auch ein Duell der besten Torhüter der CHL. Thomas Valtiner (SVS) und Daniel Höller (EHC Althofen) sind wahre Hexer in ihren Drahtkästen. "Da gibt es keinen messbaren Vergleich, beim letzten Aufeinandertreffen spielten wir mit einem Rumpfteam", so Plankensteiner, der jeglichen Druck von seinem Team nimmt. Nach dem Finaleinzug ist alles Weitere nur noch eine Zugabe.















