Xund und Du-Projekt Voitsberg

So schlägt die Jugend den Weg in Richtung Gesundheit ein

Erstmals können Schulen und Institutionen aus Voitsberg bei „Xund und Du“ mitmachen und Ideen zur Gesundheitsförderung einreichen. Von Katharina Pillmayr

Ideen, mit denen die Gesundheit von jungen Menschen gefördert werden kann, sind gefragt
Ideen, mit denen die Gesundheit von jungen Menschen gefördert werden kann, sind gefragt © Logo & beteiligung.st
 

Fünf Institutionen aus dem Bezirk Voitsberg haben es schon getan, ungefähr 20 weitere haben noch die Chance. Die Rede ist von der Einreichung von Ideen, die die Gesundheitskompetenz von jungen Menschen fördern, beim „Xund und Du“-Projekt. So hat sich etwa die NMS Stallhofen einiges zum Thema Jugendsicherheit überlegt, während sich Jugendliche einer sozialen Wohngemeinschaft in Voitsberg mit gesunder Ernährung beschäftigen.

(Fast) Alles ist möglich

Schulen, Vereine, Schulsozialarbeiter, Institutionen und Einrichtungen der außerschulischen Jugendarbeit sind aufgerufen. Für die Ideen, die ab sofort eingereicht werden können, gibt es beinahe keine Einschränkungen – Hauptsache, es geht um Gesundheitsförderung: „Das kann im Bereich der Bewegung ein Schnupper-Yoga-Workshop im Jugendzentrum sein. Auch die Errichtung von Hochbeeten an öffentlichen Orten oder – im Sinne der psychischen Gesundheit – das Schaffen eines Ruhepols für Jugendliche sind möglich“, erklärt Johannes Heher vom Logo Jugendmanagement, das wie auch beteiligung.st mit der Umsetzung betraut ist.

Maximal 300 Euro werden pro Projekt für dessen Realisierung beigesteuert. Bis zu 7000 Euro stehen für die Region insgesamt zur Verfügung. Eine Einreichfrist besteht grundsätzlich nicht, aber es gilt das Prinzip „First come, first serve“, so Heher. Bis zum Sommer sollten alle Ideen übermittelt sein. Möglich ist dies über das Projektansuchen, das auf der Website www.xundunddu.st als Download bereitsteht.

Jugendsicherheitskonferenz im Herbst

Am 30. September findet als Abschluss eine Jugendgesundheitskonferenz in Hitzendorf statt. „Da wollen wir alle Projekte vorstellen, ähnlich wie bei Messen mit Ständen, und wir wollen den Jugendlichen zeigen, wie groß die Bandbreite an Gesundheitsförderung ist“, erklärt Heher. Schulen aus der Umgebung werden eingeladen und es wird ein Rahmenprogramm geben.

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